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Artikel: Outcry: Die Dämmerung

    Testbericht | 27.03.2009 - 09:10 | TigerClaw | User Bewertung: Wertung

    Seite 1: Story, Gameplay Teil 1
    Inhaltsverzeichnis:
    Seite1: Story, Gameplay Teil 1
    Seite2: Gameplay Teil 2, Technik
    Seite3: Fazit

    Das russische Entwickler-Studio Phantomery Interactive hat vor kurzem sein Erstlingswerk Outcry: Die Dämmerung fertig gestellt. Das Adventure ist im klassischen Myst-Stil gehalten und verbindet anspruchvolle Rätsel mit einer überragenden Atmosphäre. Im philosophischen Krimi schlüpfen Sie in die Rolle eines Schriftstellers und bekommen eine spannende Story, ein ungewöhnliches Rätselsystem und eine fotorealistische Umgebung geboten. Und eines können wir vorweg verraten: Outcry: Die Dämmerung ist eines der außergewöhnlichsten Adventures unserer Zeit, wie unser Test zeigen wird.


    Story
    In Outcry: Die Dämmerung übernehmen Sie die Rolle eines Schriftstellers, der einen Brief von seinem Bruder, einem Wissenschaftler und Universitätsprofessor, erhält. Und es scheint wohl ein paar Jahre her zu sein, seit dem sich die beiden das letzte Mal gesehen haben. In dem mysteriösen Brief bittet Sie dieser, so schnell wie möglich zu ihm zu kommen und sich irgendetwas mit eigenen Augen anzuschauen. Anscheinend hat der Universitätsprofessor eine geheimnisvolle Entdeckung gemacht und scheint es selbst kaum glauben zu können. Als der Schriftsteller bei seinem Bruder eintrifft, erfährt er vom plötzlichen Tod des Wissenschaftlers. Sein Bruder scheint sich bereits mehrere Tage vor seinem Tod zurückgezogen zu haben und was den Schriftsteller in der Wohnung des Professor erwartet, ist weitaus schockierender als alles andere …


    Gameplay
    Das Spiel beginnt in der Wohnung des kürzlich verstorbenen Wissenschaftlers und bereits hier ist die bedrückende und schaurige Atmosphäre deutlich zu spüren. In der Third-Person-Perspektive begeben wir uns auf die Suche nach ungewöhnlichen Hinweisen und untersuchen Bücher, Notizen, Gegenstände und vieles mehr. Dabei machen wir eine wichtige Entdeckung: Einem Zeitungsausschnitt zufolge wollte der Wissenschaftler einem Reporter über seine Entdeckung berichten. Doch was hat der Wissenschaftler gebaut? Etwa eine Zeitmaschine? Wir erfahren, dass der Bruder des Protagonisten eine Reise antreten wollte und bereits damit gerechnet hat, nie wieder zurückzukehren. Dann bricht die Aufnahme plötzlich ab …

    Nun machen wir uns auf die Suche nach weiteren Hinweisen zu seinem Verschwinden und finden zahlreiche Bücher, Einträge und Notizen. Dadurch wird vor allem die sehr kurze Spielzeit gestreckt, aber spannend sind diese Aufzeichnungen allemal. Immerhin enthalten diese auch wichtige Informationen oder Hinweise, die zur Lösung eines Rätsels beitragen.

Produktinformationen

  • Outcry: Die Dämmerung

    Boxshot

    Entwickler: Phantomery Interactive

    Publisher: Atari

    Preis: 39,99 €

    FSK ab 6 freigegeben

    Website: n/a

    Release: 26.03.2009


    Systemvoraussetzungen

    Betriebssystem: Microsoft Windows XP/Vista

    CPU: Pentium 4 mit 1.,5 GHz oder Athlon XP

    RAM: 256 MB RAM

    Grafikkarte: 3D-Grafikkarte 128 MB, DirectX 9.0, Shader 2.0 Unterstützung

    Festplattenspeicher: 1,5 GB Festplattenplatz

Screenshots

Systemanforderungen

  • Minimale Systemanforderungen

    Betriebssystem: Microsoft Windows XP/Vista

    Prozessor: Pentium 4 mit 1.,5 GHz oder Athlon XP

    Speicher: 256 MB RAM

    Grafikkarte: 3D-Grafikkarte 128 MB, DirectX 9.0, Shader 2.0 Unterstützung

    Festplatte: 1,5 GB Festplattenplatz

    Optimale Systemanforderungen

    Betriebssystem:

    Prozessor:

    Speicher:

    Grafikkarte:

    Festplatte:

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