Seitenüberschrift

Anzeige

Artikel: S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

    Testbericht | 22.11.2009 - 22:26 | TigerClaw | User Bewertung: Wertung

    Seite 2: Umgebung, KI, Mission, Technik
    Inhaltsverzeichnis:
    Seite1: Story, Spiel
    Seite2: Umgebung, KI, Mission, Technik
    Seite3: Fazit

    Umgebung, Missionen und KI
    Die Welt von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nicht nur düster und gefährlich, sondern auch verdammt realistisch. Vor allem die Grafik-Engine beweist durch die hohe Weitsichtigkeit und den realistischen Texturen ihre Stärken. Neben der Flussregion Pripyat und einem Fabrikgelände, darf der Spieler diesmal auch neue Schauplätze in der Stadt Pripyat erkunden. Dabei vermittelt die Umgebung mit ihren baufälligen Gebäuden und verrosteten Maschinen eine gespenstische und atemberaubende Atmosphäre.

    Doch die offene Welt von Call of Pripyat sieht nicht nur fantastisch aus, sondern lädt auch zum Erkunden ein. Dafür sorgen die zahlreichen Quests mit ihren abwechslungsreichen Nebenmissionen. Auch über NPCs können Sie an spannende Aufträge oder Hinweise gelangen, die das Spiel auf jeden Fall sehr spannend gestalten. Der Spieler kann sogar Gespräche belauschen und sich im Notfall sogar einklicken, sollte es um eine geplante Mission gehen. Man sollte dennoch Vorsicht weiten lassen und nicht gleich mit jedem NPC interagieren, denn einige werden Ihnen sicherlich nicht freundlich gesinnt sein.

    Nur die KI, die sich durch das merkwürdige Verhalten der NPCs bemerkbar macht, scheint für die Entwickler eine echte Herausforderung gewesen zu sein. Denn in manchen Missionen müssen wir im Team Aufträge erfüllen. Warum die Jungs hier einfach frei Entscheiden dürfen und unbedacht Gebäude stürmen, ist fraglich. Auch die Gegner KI, die angeblich verbessert wurde, zeigt schnell ihre Schwächen, denn die Verhaltensmuster der Gegner sind mit der Zeit vorhersehbar.

    Ebenfalls enttäuscht hat uns die Tatsache, dass es keinen fahrbaren Untersatz gibt, denn die viele Lauferei durch die weitläufigen Areale ist nicht jedermanns Sache und führt uns oft ins Nirgendwo.


    Technik
    Die düstere Umgebung dürfte wohl jeden Spieler in ihren Bann ziehen und das nicht ohne Grund. Denn technisch hat sich viel getan und so gehören Abstürze ebenso der Vergangenheit an wie Bugs. Wir konnten in unserem Test bis zum Spielende keinen einzigen Bug finden. Lediglich die offene Spielwelt ist etwas trist geraten, kann aber dank ausgezeichneter Soundkulisse punkten.

Produktinformationen

  • S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

    Boxshot

    Entwickler: GSC Game World

    Publisher: bitComposer Games

    Preis: 39,99 €

    keine Jugendfreigabe

    Website: http://cop.stalker-game.c ...

    Release: 05.11.2009


    Systemvoraussetzungen

    Betriebssystem: Windows Vista (SP1), XP (SP2) oder Windows 7

    CPU: Intel P4 (2,2GHz), Empfohlen: Intel Core 2 Duo E8300

    RAM: 1 GByte, Empfohlen: 2 GByte

    Grafikkarte: 3D-Grafikkarte mit 128 MB, besser 512 MByte, DirectX 9.1

    Festplattenspeicher: 6 GByte freier Speicher

Screenshots

Systemanforderungen

  • Minimale Systemanforderungen

    Betriebssystem: Windows Vista (SP1), XP (SP2) oder Windows 7

    Prozessor: Intel P4 (2,2GHz), Empfohlen: Intel Core 2 Duo E8300

    Speicher: 1 GByte, Empfohlen: 2 GByte

    Grafikkarte: 3D-Grafikkarte mit 128 MB, besser 512 MByte, DirectX 9.1

    Festplatte: 6 GByte freier Speicher

    Optimale Systemanforderungen

    Betriebssystem:

    Prozessor:

    Speicher:

    Grafikkarte:

    Festplatte:

Kommentare


  •  

    Seiten (0):

    Name Text
    Es wurden noch keine Kommentare abgegeben!


Impressum | Kontakt | Disclaimer
Partner: Playmore.de | Cheaten.com | GTAvision.com | Mafia-Daily.net
Copyright © 2001-2011 PCPointer.de. | Content & Design © by PCPointer.de | CMS apexx © by Stylemotion.de