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Artikel: Painkiller Redemption

    Testbericht | 01.03.2011 - 23:15 | TigerClaw | User Bewertung: Wertung

    Seite 1: Story, Gameplay, Technik
    Inhaltsverzeichnis:
    Seite1: Story, Gameplay, Technik
    Seite2: Fazit

    JoWooD und der Indie Entwickler Eggtooth schicken den Spieler mit dem standalone Addon Painkiller – Redemption erneut auf Monsterjagd. Daniel und Belial müssen sich wieder einmal dem nie enden wollenden Kampf zwischen Himmel und Hölle stellen. Doch diesmal kämpfen die zwei Champions gegen eine noch größere und stärkere Armee als je zuvor. Bleibt nur noch die Frage zu klären, ob der Titel auch hält was er verspricht.
     

    Redemption ist das neueste standalone Addon zur Painkiller-Serie und verspricht eine komplett neue entwickelte Storyline. Zwar dreht sich wieder einmal alles um die beiden Helden Daniel und Belial sowie deren Kampf zwischen Himmel und Hölle, aber diesmal mit einem noch mächtigerem Gegner. Eine neue Generalin der Hölle macht es den beiden nicht leicht und schickt gleich eine ganze Armee an schrecklichen Unmenschen in den Kampf.  Dank umfangreichen Waffenarsenal sind auch unsere Helden für den Kampf gut gerüstet. Jedoch wird schnell klar, dass die Chancen, diese Schlacht unbeschadet zu überstehen,  sehr schlecht stehen. Denn vor allem heilende Powerups sucht man wie die Nadel im Heuhaufen. Uns bleibt also nichts anderes übrig, als mit der Standard-Waffe auf die Horden los zu stürmen und alles zu zerfetzen, was sich uns in den Weg stellt.

    Hat man alle Gegner besiegt, öffnet sich ein Tor zur nächsten Ebene. Hier warten noch mehr Monster auf uns, die überraschenderweise leicht zu besiegen sind. Im endeffekt läuft alles darauf hinaus, dass man in den einzelnen Levels immer und immer wieder das selbe macht. Ständig müssen grüne Seelen oder Waffen gesammelt werden und dann öffnet sich erneut das Tor zur nächsten Ebene. Ansonsten passiert nicht wirklich viel und die versprochene Story bleibt dabei auch auf der Strecke.

    Technik
    Die Steuerung geht sehr leicht von der Hand und es macht einen irrsinnigen Spaß sich durch die von Angst befallenen Levels zu bewegen. Apropos Levels: Davon gibt gerade mal eine Handvoll und optisch ist auch nicht mehr alles auf dem neusten Stand. Painkiller – Redemption läuft zwar sehr stabil und ruckelt auch bei älteren System kaum, aber mehr auch nicht. Soundtechnisch hat uns der Titel sehr gut gefallen. Die grölenden Kreaturen und die Hintergrundkulisse erzeugen eine düstere und angsteinflößende Atmosphäre, die wie die Faust aufs Auge passt.

Produktinformationen

  • Painkiller Redemption

    Boxshot

    Entwickler: DreamCatcher Inc.

    Publisher: JoWooD

    Plattformen:

    Preis: 29,99 €

    FSK ab freigegeben

    Website: http://www.jowood.de

    Release: 25.02.2011


    Systemvoraussetzungen

    Betriebssystem: Windows XP/Vista/7

    CPU: 2.0GHz Prozessor oder besser

    RAM: 1 GB RAM oder mehr

    Grafikkarte: nVidia GeForce oder ATI/AMD Radeon mit 256MB RAM und Shader-Model 3.0

    Festplattenspeicher: 2 GB Festplattenspeicher

Screenshots

Systemanforderungen

  • Minimale Systemanforderungen

    Betriebssystem: Windows XP/Vista/7

    Prozessor: 2.0GHz Prozessor oder besser

    Speicher: 1 GB RAM oder mehr

    Grafikkarte: nVidia GeForce oder ATI/AMD Radeon mit 256MB RAM und Shader-Model 3.0

    Festplatte: 2 GB Festplattenspeicher

    Optimale Systemanforderungen

    Betriebssystem: Windows XP/Vista/7

    Prozessor: 3.0GHz Prozessor

    Speicher: 2 GB RAM

    Grafikkarte: nVidia GeForce oder ATI/AMD Radeon mit 512MB RAM und Shader-Model 3.0

    Festplatte: 2 GB Festplattenspeicher

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