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	<title>3D-Drucker Archive - PCPointer.de</title>
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	<description>Das Online-Magazin rund um Videospiele, Hardware, DIY, 3D-Druck, Laser und Astronomie</description>
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	<title>3D-Drucker Archive - PCPointer.de</title>
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		<title>Voron 2.4 R2 &#8211; Duet 3 6HC + 3HC Upgrade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 08:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Open-Source-Projekt&#160;VORON Design bietet dank seines durchdachten Konzepts viel Spielraum für Modifikationen. Standardmäßig laufen Voron 3D-Drucker mit der Firmware Klipper. Eine Alternative dazu sind Duet3D ... <a title="Voron 2.4 R2 &#8211; Duet 3 6HC + 3HC Upgrade" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/voron-2-4-r2-duet-3-6hc-3hc-upgrade/" aria-label="Mehr Informationen über Voron 2.4 R2 &#8211; Duet 3 6HC + 3HC Upgrade">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/voron-2-4-r2-duet-3-6hc-3hc-upgrade/">Voron 2.4 R2 &#8211; Duet 3 6HC + 3HC Upgrade</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto" style="text-align: justify;"><strong>Das Open-Source-Projekt&nbsp;<a class="wpel-icon-right" href="https://vorondesign.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow external noreferrer" data-wpel-link="external">VORON Design</a> bietet dank seines durchdachten Konzepts viel Spielraum für Modifikationen. Standardmäßig laufen Voron 3D-Drucker mit der Firmware Klipper. Eine Alternative dazu sind Duet3D Mainboards mit der Firmware RepRap. Wir haben einen LDO Voron 2.4 R2 RevC auf Duet3D Mainboards mit RRF umgebaut und zeigen in diesem Artikel Schritt für Schritt, worauf es beim Umbau ankommt. Das Duet 3 Mainboard 6HC sowie das Duet 3 Expansion Board 3HC wurden beide bei <a href="https://www.dold-mechatronik.de/" target="_blank" rel="noopener">DOLD Mechatronik</a>&nbsp;gekauft. <br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Voron setzen sowohl Anbieter von Kits als auch die Nutzer selbst überwiegend auf Mainboards mit der Firmware Klipper. Der größte Unterschied zu anderen Firmwares wie Marlin oder RepRap ist, dass Klipper seine Arbeit auf einen Mini-Computer wie dem Raspberry Pi und dem Drucker-Board verteilt. Der Vorteil bei der Verwendung von Klipper ist, dass man mit dem Raspberry Pi ein Linux System hat, das komfortable Programmiersprachen unterstützt. Zudem sind die Drucker-Boards relativ günstig und bieten gegenüber den Duet3D-Boards den Vorteil, dass die Schrittmotorentreiber einzeln austauschbar sind. Allerdings gibt es auch bei Klipper einige Nachteile wie die Abhängigkeit eines zusätzlichen Rechners wie dem Raspberry Pi. Darüber hinaus gibt es z.B. keine grafische Benutzeroberfläche. Und passende Lösungen sind mit einem höheren Aufwand verbunden.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_12.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_12.jpg" alt="Duet3_12" width="1280" height="924"></a><figcaption class="wp-caption-text">Duet 3 Mainboard 6HC und Erweiterungsboard 3HC</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer dennoch seinen Voron umrüsten möchte oder für den Bau seines Vorons ein zuverlässiges 3D-Drucker-Board sucht, der kann zu einem Duet 3 6HC Board in Kombination mit dem Duet 3 3HC Erweiterungsboards greifen. Die Boards setzen auf die RepRapFirmware, laufen standalone ohne zusätzliche Hardware und verfügen über zahlreiche Features. Zudem bietet der Hersteller eine erstklassige und fast lückenlose Dokumentation, in der wirklich alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist. Duet3D Boards sind technisch gesehen an vorderster Front und stellen auch für extrem anspruchsvolle Anwendungen viel Leistung bereit. Obwohl als Firmware RepRap vorgesehen ist, unterstützen die neueren Revisionen auf Klipper als Firmware. Zudem gibt es einen dedizierten High-Speed-SPI-Bus für einen Singleboard Rechner (SBC) wie den Raspberry Pi 4. <strong>Die beiden Boards können im <a href="https://www.dold-mechatronik.de/" target="_blank" rel="noopener">DOLD Mechatronik Onlineshop</a> erworben werden.&nbsp;</strong></p>
<h3 dir="auto" style="text-align: justify;">Duet 3 6HC + 3HC Anschluss Diagramm</h3>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Bei jeder Modifikation eines 3D-Druckers sollte unbedingt auf eine sorgfältige Arbeitsweise Wert gelegt werden. Insbesondere eine falsche Verkabelung kann die Boards zerstören. Das Anschlussdiagramm der gewählten Revision sollte deshalb stets griffbereit sein. <span style="color: #ff0000;">An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir keine Haftung oder Gewährleistung für Schäden an Gegenständen und Personen, die durch unsachgemäßen Anschluss entstehen können, übernehmen. Dieser Artikel soll den Einstieg erleichtern und dient als Orientierung für den Umbau der Hardware. Es sind stets die Hinweise des Hersteller zu beachten.</span></p>
<p><figure style="width: 1223px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_1.png"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_1.png" alt="Duet3_1" width="1233" height="1024"></a><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: https://docs.duet3d.com/duet_boards/duet_3_mb6hc/</figcaption></figure> <figure style="width: 1250px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_2.png"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_2.png" alt="Duet3_2" width="1260" height="1024"></a><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: https://docs.duet3d.com/duet_boards/duet_3_can_expansion/</figcaption></figure></p>
<h3 dir="auto" style="text-align: justify;">Kabel und Steckverbinder</h3>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Es gibt mehrere Varianten von Mainboards, die in einem Voron verbaut werden können. Für die gängigsten Modelle gibt es fertige Kabelbäume. Allerdings beträgt die Wartezeit für kundenspezifische Lösungen mehrere Monate. Zudem müssen neue Kabelbaum mühsam verlegt werden. Wir haben uns für eine einfache, aber effektive Lösung entschieden und zwar für das Crimpen von Adaptern, um den Umbau gegebenenfalls wieder rückgängig zu machen. Als Crimpzangen haben sich die Engineer PA-09 und die PA-21 bewährt. Die PA-21 ist ideal für die JST-VHS Stecker. Für kleinere Stecker wie die JST-XH der Lüfter wird die Engineer PA-09 empfohlen. Damit lassen sich Stecker bis AWG20 crimpen, also bis etwa 0,5mm² Querschnitt.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_14.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_14.jpg" alt="Duet3_14" width="1280" height="748"></a><figcaption class="wp-caption-text">Engineer PA-09 und PA-12</figcaption></figure>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">JST-XH Stecker werden z.B. bei einer AWG20 Litze mit der PA-09 mit 1,9mm gecrimpt. Die Kabelummantelung kann auch noch mit einer PA21 bei 2,2mm gecrimpt werden. JST-VH wird bei AWG20 mit der PA-21 mit 2,2mm für das Backendraht und 2,5mm für die Ummantelung gecrimpt. <strong>Eine Tabelle mit Durchmesser und Querschnitt gibt es <a href="https://www.engineertools-jp.com/de/pa092021" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Als Kabel kommt ein HELUFLON-FEP-6Y zum Einsatz. Es ist flexibel, extrem temperaturbeständig, flammwidrig und verzinnt. Mit einem Querschnitt von 0.5mm² eignet es sich sehr gut für den universellen Einsatz in einem 3D-Drucker. Für die Würth Elektronik WR-WTB Crimp-Anschlussklemmen vom Duet3 Board ist es zwar minimal überdimensioniert, aber noch gut zu crimpen. Die Anschlussklemmen sind nämlich nur für 22-28AWG zugelassen und die Heluflon Kabel sind AWG20. Da wir unsere Kabel crimpen und löten müssen, sind Lötkenntnisse erforderlich.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_13.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_13.jpg" alt="Duet3_13" width="1280" height="894"></a><figcaption class="wp-caption-text">HELUFLON-FEP-6Y Kabel</figcaption></figure>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Für die Stromversorgung können <em>Lapp Ölflex 180 1,5 bis 2,5mm²</em> verwendet. Dem Duet 3 6HC Board liegen einige Verbinder bei, die Kabel mit bis zu AWG13 / 2.5mm² unterstützen.&nbsp;</p>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Nachdem alle Adapter oder Kabel gecrimpt worden sind, geht es an das Pinout bzw. Diagramm der Hauptplatine, den es gibt einiges zu beachten. Es müssen unter anderem einige Jumper umgesetzt werden, um die gewünschte Spannung an einigen Pins bereitzustellen.&nbsp;&nbsp;</p>
<h4 dir="auto" style="text-align: justify;">Schrittmotoren</h4>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Die Anschlüsse für die Schrittmotoren sowie OUT1, OUT2 und OUT3 sind JST-XH Steckverbinder, für die eine Engineer Crimpzange P21 benötigt wird. Die Anordnung der Schrittmotoren auf dem Duet3 Diagramm ist <strong>B- (rot) B+(blau) A-(grün) A+(schwarz)</strong>. Die JST-XH Stecker der LDO Voron Schrittmotoren (<em>1.8-Ldo-42sth48-2004ac</em>) sind allerdings <em>B+ (blau) B-(rot) A-(grün) A+(schwarz)</em>. Die A-Anschlüsse gehören zur Wicklung A, die B-Anschlüsse zur Wicklung B. Die Anschlüsse von A und die von B können untereinander vertauscht werden, führen unter Umständen aber zu einer anderen Drehrichtung. Sollte sich der Schrittmotor in die falsche Richtung drehen, müssen die Kabel spiegelverkehrt gesteckt werden (z.B. <strong>blau-rot-grün-schwarz</strong> &gt;&gt; <strong>schwarz-grün-rot-blau</strong>) oder aber mittels Firmware eine Umpolung erfolgen. Es müssen die JST-XH Stecker der LDO Schrittmotoren mit den JST-VH Verbinder verbunden werden. Üblicherweise werden dafür 22AWG Kabel (20AWG oder 0.5mm² empfohlen) verwendet. Wenn die Original NEMA 17 Kabel abgeschnitten und damit gecrimpt werden sollen, kann man auch einfach den abisolierten Teil des Kabels auf sich selbst zurück knicken, um es zu stärken. Die Isolierung wird mit etwas Schrumpfschlauch verstärkt. <span class="Y2IQFc" lang="de">Für die Crimpstifte wird ein passendes Crimpwerkzeug, zum Beispiel <strong>Engineer PA21</strong>, benötigt. </span><span class="Y2IQFc" lang="de">Verwenden Sie die <strong>2,2-mm-Backenöffnung</strong> zum Crimpen des blanken Drahts und die 2,5-mm-Backenöffnung zum Crimpen der Isolierung. <br />
</span></p>
<p dir="auto" style="text-align: justify;">Der Voron 2.4 verfügt über insgesamt 7 Schrittmotoren. Daher wird eines der Schrittmotoren auf dem Duet3 3HC gesteckt. Die beiden Mainboards müssen via CAN Bus miteinander verbunden werden.&nbsp;</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 72px;">
<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Stepper</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>E0</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>A</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>B</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Z0</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Z1</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Z2</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Z3</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Connector</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 0</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 4</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 5</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 0</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 1</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 2</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">Driver 3</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 12.5%; height: 24px;"><strong>Mainboard</strong></td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">3HC</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 12.5%; height: 24px;">6HC</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<figure style="width: 599px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3d_3.jpg" alt="Duet3d_3" width="609" height="484"><figcaption class="wp-caption-text">Voron 2.4 R2 Schrittmotorbezeichnung</figcaption></figure>
<h4 style="text-align: justify;">Endschalter</h4>
<p style="text-align: justify;">Als nächstes werden die Endschalter an das Duet 3 Mainboard angeschlossen. Auf dem 6HC sind dafür mehrere Output Anschlüsse vorgesehen, wobei <code>IO_0</code> für das Panel Due Display reserviert ist.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><code>IO_1</code> und <code>IO_2</code> können für die Entstops X/Y verwendet. Belegt werden die Pins <code>GND</code> und <code>io1.in</code> sowie <code>GND</code> und <code>io2.in</code>. Für den Z-Endstop, der hinter dem Druckbett sitzt, kann <code>IO_3</code> mit <code>GND/io3.in</code> verwendet werden. Hier ist allerdings darauf zu achten, dass die Position des Z-Endstops korrekt in die Firmware eingepflegt wird. Es gibt noch ein weiteres Kabel mit der Bezeichnung ABL. Hierbei handelt es sich um die Z-Probe wie einen Omron Sensor oder Klicky. Dieser Switch wird ebenfalls an einem IO-Port angeschlossen und mittels <code>M558</code> Befehl (z.B. <code>M558 P4 C"0.io2.in" IO ...</code>) konfiguriert.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 72px;">
<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>Endstop (Label)</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>X (XES)</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>Y (YES)</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>Z (STOP)</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>ABL (Z-Probe)</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>Connector</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">GND/io1.in</td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">GND/io2.in</td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">GND/io3.in</td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">GND/io4.in</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 20%; height: 24px;"><strong>Mainboard</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 20%; height: 24px;">6HC</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 style="text-align: justify;">Lüfter</h4>
<p style="text-align: justify;">Bevor die Heizelemente angeschlossen werden, sollten die <strong>Lüfter</strong> alle mit dem Mainboard verbunden werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die abhängig von der Lüfterleistung sind. Zudem sollte man die Versorgungsspannung der Lüfter überprüfen. Das Bigtree Octopus Board hat alle Jumper für die Lüfteransteuerung auf 24V gelegt. Eine Überprüfung der Lüfter auf deren Rückseite bestätigt, dass es sich um 24V Lüfter handelt. Das ist vor allem für den Part Cooling Fan Lüfter sowie für den Heater Lüfter wichtig, denn die von LDO bereitgestellten Stecker haben nur eine GND-Anschluss Richtung Mainboard. Die Spannungsversorgung für den Heater- und Part-Cooling-Fan wird auf dem PCB über den Hotend Heater bezogen. Wenn die Heizpatrone mit 24V betrieben wird, müssen auch die Lüfter für 24V aufgelegt sein. Der Pluspol für die Lüfter entfällt demnach zwischen Mainboard und PCB. Wird beispielsweise beim Duet 3 6HC eine Spannung von 24V an <code>OUT 0 POWER IN</code> angelegt, liegt diese Spannung auch an <code>OUT 1</code>. Dort wird das Heater Hotend Kabel angeschlossen, das dann in Richtung PCB geht. Hier ist dieser Pluspol mit den Pluspolen der Lüfter verknüpft. Die Spannung wird dann weiter über den Kabelbaum an die Lüfter und den Heater Hotend weitergegeben. Da auf dem PCB der Pluspol vom Heater Hotend mit dem der beiden Lüfter HET und PCF verknüpft ist, benötigt man zwischen PCB und Duet 3 6HC Board nur nach den GND-Anschluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_5.jpg" alt="Duet3_5"></p>
<p style="text-align: justify;">Das Duet 3 6HC stellt Niederstromausgänge (OUT4-6, OUT7-9) zur Verfügung. Diese können separat ausgewählt werden, um entweder über VIN oder intern generierte 12 V mit Strom versorgt zu werden. Die Gesamtstromaufnahme des 12-V-Lüfters darf 800 mA nicht überschreiten. OUT4-6 sind für PWM-Lüfter ausgelegt. Mittels Jumper kann die Spannung eingestellt werden. Hier ist auf eine korrekte Polung zu achten. Dazu stets das <a href="https://docs.duet3d.com/en/How_to_guides/Wiring_your_Duet_3" target="_blank" rel="noopener">Anschlussdiagramm der Hersteller heranziehen</a>.&nbsp;</p>
<figure style="width: 909px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3d_4.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3d_4.jpg" alt="Duet3d_4" width="919" height="449"></a><figcaption class="wp-caption-text">Duet 3 6HC mit OUT4-6 und OUT 6-9 Anschlüsse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Am besten misst man entsprechend der Jumptereinstellung die Anschlüsse mit einem Multimeter durch und zwar nicht nur die Spannung, sondern auch die Lage von Plus und Minus, um die Anschlüsse nicht zu vertauschen! OUT7-9 sind ebenfalls für Lüfter vorgesehen. Wenn sie über VIN mit Spannung versorgt werden, stellen diese maximal je 2A bereit. Auch hier erfolgt das Einstellen der Versorgungsspannung über einen Jumper. OUT1-3 sind für Extruder Heizelemente oder große Lüfter vorgesehen. Die PCB Lüfter können an VFUSED angeschlossen werden, um ständig zu laufen. Wer das nicht möchte, kann es auch an OUT9 anschließen und abhängig von der Temperatur darüber steuern.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 16.6667%;"><strong>Fan (Label)</strong></td>
<td style="width: 16.6667%;">PCB (PCB FAN)</td>
<td style="width: 16.6667%;">Filter (FILTER FAN)</td>
<td style="width: 16.6667%;">Part Fan (PCF)</td>
<td style="width: 16.6667%;">Hotend Fan (HEF)</td>
<td style="width: 16.6667%;">Nevermoore</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 16.6667%;"><strong>Connector</strong></td>
<td style="width: 16.6667%;">
<p>OUT9</p>
</td>
<td style="width: 16.6667%;">Out6</td>
<td style="width: 16.6667%;">OUT8</td>
<td style="width: 16.6667%;">OUT7</td>
<td style="width: 16.6667%;">Out7</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 16.6667%;"><strong>Mainboard</strong></td>
<td style="width: 16.6667%;">6HC</td>
<td style="width: 16.6667%;">3HC</td>
<td style="width: 16.6667%;">6HC</td>
<td style="width: 16.6667%;">6HC</td>
<td style="width: 16.6667%;">3HC</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 style="text-align: justify;">Heizelemente und Thermistoren</h4>
<p style="text-align: justify;">Für die Extruder Heizpatrone (Extruder Heater) sind die Anschlüsse OUT1-3 vorgesehen. Diese eignen sich auch für Lüfter und stellen je 6A bereit. Beim Thermistor und beim Heizelement ist eine Verpolung trivial, da die Anschlüsse auch vertauscht werden können.&nbsp;</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 20%;"><strong>Therm. / Heater (Label)</strong></td>
<td style="width: 20%;">Hotend Therm.</td>
<td style="width: 20%;">Bed Therm.</td>
<td style="width: 20%;">Hotend Heater</td>
<td style="width: 20%;">Bed Heater<br />
(siehe SSR unten)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 20%;"><strong>Connector</strong></td>
<td style="width: 20%;">TEMP 0</td>
<td style="width: 20%;">TEMP 1</td>
<td style="width: 20%;">OUT&nbsp; 1</td>
<td style="width: 20%;">OUT 0</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 20%;"><strong>Mainboard</strong></td>
<td style="width: 20%;">6HC</td>
<td style="width: 20%;">6HC</td>
<td style="width: 20%;">6HC</td>
<td style="width: 20%;">6HC</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 style="text-align: justify;">CAN BUS Kommunikation</h4>
<p style="text-align: justify;">Das Duet 3 verwendet den CAN-FD Bus. Die Boards 6HC und 3HC können mit einem RJ11 Kabel miteinander verbunden werden. Das 3HC Erweiterungsboard verfügt über zwei CAN Bus Anschlüsse. Wenn das 3HC ohne weitere Erweiterungsboards am Ende der Kette steht, wird nur ein RJ11 Anschluss verwendet und der andere bleibt frei. Parallel dazu mussen die Termination-Jumper gesetzt werden. Wenn beide RJ11 Anschlüsse für die Verbindung mehrerer Boards genutzt werden, dürfen die Termination-Jumper nicht gesetzt sein.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_6.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_6.jpg" alt="Duet3_6" width="1280" height="696"></a><figcaption class="wp-caption-text">Duet 3 3HC Mainboard</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei Duet 3 hat jedes Board eine CAN Adresse, um es zu erreichen. Die Adresse der Mainboards wie dem Duet 3 6HC ist stets 0. Die der Erweiterungsboards ist einmalig und im Bereich von 0 bis 126. Die CAN Adresse des Duet 3 3HC kann individuell festgelegt werden. Dazu werden die Adressen von 1 bis 15 beim verwendet. Eingestellt wird das über eine 4-DIP Switch. Demnach sind das 4 Schalter, also 4² Zustände bzw. 16 Möglichkeiten.&nbsp;</p>
<table style="width: 44.9349%; height: 436px;">
<thead>
<tr style="height: 24px;">
<th style="height: 24px;">1</th>
<th style="height: 24px;">2</th>
<th style="height: 24px;">3</th>
<th style="height: 24px;">4</th>
<th style="height: 24px;">Address</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="height: 48px;">
<td style="height: 48px;">off</td>
<td style="height: 48px;">off</td>
<td style="height: 48px;">off</td>
<td style="height: 48px;">off</td>
<td style="height: 48px;">126 (board requests firmware on startup)</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;"><strong>on</strong></td>
<td style="height: 24px;"><strong>off</strong></td>
<td style="height: 24px;"><strong>off</strong></td>
<td style="height: 24px;"><strong>off</strong></td>
<td style="height: 24px;"><strong>1</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">2</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">3</td>
</tr>
<tr style="height: 28px;">
<td style="height: 28px;">off</td>
<td style="height: 28px;">off</td>
<td style="height: 28px;">on</td>
<td style="height: 28px;">off</td>
<td style="height: 28px;">4</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">5</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">6</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">7</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">8</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">9</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">10</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">11</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">12</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">13</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">off</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">14</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">on</td>
<td style="height: 24px;">15</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Schrittmotor oder einen Lüfter am Erweiterungsboard 3HC zu konfigurieren, wird die CAN Adresse als Teil des Pinnamen im Gcode verwendet. Das Pinnamenformat ist &#8222;<span style="color: #339966;">expansion-board-address</span>.<span style="color: #ff6600;">pin-name</span>&#8222;, wobei die Adresse der Erweiterungsboard die numerische CAN Adresse der Erweiterungskarte ist.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiele</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;"><code><strong>M569 <span style="color: #008000;">P122</span>.<span style="color: #ff6600;">0</span> S1</strong> ; configure driver 0 at CAN address 122 to go forwards <br />
</code><code><strong>M308 S5 Y"thermistor" P"<span style="color: #008000;">120</span>.<span style="color: #ff6600;">temp0</span>"</strong> ; configure sensor 5 to use the temp0 pin at CAN address 120</code></p>
<p style="text-align: justify;">Wird keine CAN-Adresse angegeben, geht die Firmware davon aus, dass sich der Stecker/Pin, der konfiguriert wurde, auf dem Mainboard befindet. Das Mainboard ist immer als CAN-Adresse 0 konfiguriert.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Fall sind bis auf einen Schrittmotor alle Motoren an der Hauptplatine angeschlossen. E0 ist an 3HC (<em>CAN Adresse 1</em>) angeschlossen und A/B sowie Z0-Z3 an 6HC (<em>CAN Adresse 0</em>).</p>
<p style="text-align: justify;"><code>; Drives</code><br />
<code>M569 P0.0 S1 ; physical drive 0.0 goes forwards Z0</code><br />
<code>...</code><code></code><br />
<code>M569 P<strong>1</strong>.0 S1 ; physical drive 1.0 goes forwards E0 to CANBUS</code></p>
<p style="text-align: justify;"><code>; Axes</code><br />
<code>M584 X0.5 Y0.4 Z0.0:0.1:0.2:0.3 E<strong>1</strong>.0 ; Drive mapping</code></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Gcode ist es wichtig zu wissen, dass bei dem Befehl <code>M569</code>Parameter <strong>Px</strong> für die Motortreibernummer steht. Weitere Details dazu gibt es <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Machine_configuration/CAN_connection" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Spannungsversorgung Mainboard/Heizbett</h4>
<p style="text-align: justify;">Für die Spannungsversorgung können Kabel mit einem Querschnitt von 1,5 bis 2,5mm² verwendet werden. Die beiliegenden Kabelschuhe sind bis 2,5mm² zulässig. Da der LDO Voron 2.4 zusätzlich ein Solid State Relay (SSR) verwendet, möchten wir das auch weiterhin fortführen. Dazu werden die <strong>SSR Control Terminals</strong> an die Duet 3 6HC <strong>Bed heater terminals</strong> angeschlossen. <span style="color: #ff0000;"><strong>Man beachte die unterschiedliche Anordnung der Polarität bei den Anschlüssen!&nbsp;</strong><span style="color: #000000;">Das Erweiterungsboard 3HC muss ebenfalls mit 24V vom Netzteil versorgt werden.&nbsp;</span></span></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 72px;">
<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 25%; height: 24px;"><strong>Device</strong></td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">PSU 24V</td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">PSU 24V</td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">Heated bed SSR</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 25%; height: 24px;"><strong>Connector</strong></td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">POWER IN</td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">OUT 0 (POWER IN)</td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">OUT 0</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 25%; height: 24px;"><strong>Mainboard</strong></td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">6HC</td>
<td style="width: 25%; height: 24px;">6HC</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_7.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_7.jpg" alt="Duet3_7" width="1280" height="1024"></a><figcaption class="wp-caption-text">Duet 3 6HC Power Supply Connection</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><code>POWER IN</code> ist für die Spannungsversorgung vorgesehen. <code>OUT 0 POWER IN</code> benötigt ebenfalls 24V, um die&nbsp; Terminals OUT1-OUT3 zu versorgen. <code>OUT 0</code> ist als Ausgang eingerichtet und für das Heizbett vorgesehen. Man beachte die Hinweise von Duet3D bezüglich der Polarität bei Verwendung eines <strong>SSR</strong>.&nbsp;Weiterführende Anleitungen gibt es <a href="https://docs.duet3d.com/en/How_to_guides/Wiring_your_Duet_3" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">PanelDue&nbsp;</h3>
<p style="text-align: justify;">Das PanelDue verfügt über einen 4-Pin Anschluss, der nicht auf den 5-Pin Konnektor des Duet 3 6HC passt. Die Kontakte müssen daher aus dem Stecker herausgezogen und entsprechend dem Duet 3 6HC Anschlussdiagramm neu angeordnet werden. Untenstehendes Bild zeigt die richtige Anordnung, wobei stets das passende Anschlussdiagramm hinzugezogen werden sollte.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_9.jpg" alt="Duet3_9"></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Befehl&nbsp;<code>M575 P1 S1 B57600</code> wird das PanelDue in der <em>config.g</em> aktiviert. Beim M757-Befehl spezifiziert P1 einen seriellen Port wie den für das PanelDue, also <code>IO 0</code>. P0 wäre bei dem Befehl M575 falsch, da dieser Parameter hier ein serielles Interface wie USB spezifiziert. Mehr dazu gibt es unter&nbsp;<a href="https://docs.duet3d.com/en/User_manual/Connecting_hardware/Display_PanelDue">Connecting a PanelDue | Duet3D Documentation.</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Erster Start mit Ethernet / WIFI</h3>
<p style="text-align: justify;">Der erste Start bzw. die Kommunikation der Duet 3 Boards erfolgt üblicherweise via Ethernet. Dazu wird das Duet 3 6HC Board über ein RJ45 Kabel mit einem Rechner verbunden und einige Einstellungen am Rechner vorgenommen werden, die <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Machine_configuration/Networking" target="_blank" rel="noopener">hier</a> sehr gut beschrieben sind.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_8.jpg" alt="Duet3_8"></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem zusätzlichen WIFI Modul für das Duet 3 6HC Board kann auch eine drahtlose Verbindung hergestellt werden. Dazu gibt es ebenfalls <a href="https://docs.duet3d.com/en/Duet3D_hardware/Duet_3_family/Duet_3_Mainboard_6HC_Hardware_Overview" target="_blank" rel="noopener">eine sehr gute Anleitung</a>. Das WIFI Modul ist allerdings nur mit Boards ab v1.02 sowie der RRF 3.5b kompatibel. Zudem muss dafür eine <em>DuetWIFIServer_32S3</em> Firmware aufgespielt werden, was sehr einfach und gut beschrieben ist. Da das 6HC Ethernet als erste Konfiguration nutzt, muss zu jedem M552 Befehl der Zusatz &#8222;<code>I1</code>&#8220; erfolgen, damit die Firmware weiß, dass es sich um ein zusätzliches Modul handelt.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_18.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_18.jpg" alt="Duet3_18" width="1280" height="773"></a><figcaption class="wp-caption-text">Voron 2.4 mit PanelDue</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">RepRap Firmware Konfiguration</h3>
<p style="text-align: justify;">Bevor die RepRap Firmware konfiguriert werden kann, muss sichergestellt sein, dass die aktuellste Firmware installiert ist. Wenn später beispielsweise ein Schrittmotor, der am Duet 3HC angeschlossen ist, nicht funktionieren sollte, könnte das verschiedene Ursachen haben. Zum einen muss die CAN Adresse passen und zum anderen sollte das Mapping korrekt gesetzt sein. Die Kommunikation lässt sich auch mittels Kommandos testen. Wenn alle Möglichkeiten ausgeschlossen werden können, bleibt nur noch die Firmware. Sind die Firmware Versionen auf dem Mainboard und dem Extensionboard nicht identisch, kommt es zu Fehlern in der Synchronisation. Das kann dazu führen, dass z.B. die Motoren am Duet 3HC nicht korrekt angesteuert werden. In unserem Fall lag es genau daran. Weitere Infos dazu gibt es <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/Z_probe_auto_levelling" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Konfiguration der Software sollte viel Zeit eingeplant werden. Dazu gibt es von Duet einen <a href="https://configtool.reprapfirmware.org/" target="_blank" rel="noopener">Online Konfigurator</a>, der allerdings mit Vorsicht zu genießen ist. Wir haben danach mithilfe der Duet3D-Dokumentation alles überarbeitet und Befehle größtenteils zusammengefasst oder Parameter optimiert. Alternativ können die einzelnen Befehle auch aus der Dokumentation von Duet3D abgeleitet und die <em>config.g</em> von Grund ohne Konfigurator aufgebaut werden.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Maschinencode ist es wichtig zu wissen, dass jeder Befehl anders aufgebaut ist. Beim Befehl <code>M950</code> steht <strong>Pnn</strong> oder <strong>Snn</strong> für die Pin-Nummer. Jeder <code>M950</code> Befehl muss ein H, F, J, P, S, D oder E Parameter enthalten. Je nach dem was angeschlossen wird. Dazu <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Reference/Gcodes#m950-create-heater-fan-spindle-or-gpioservo-pin" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mehr Informationen. Der Pinname wird mit dem Parameter <strong>C&#8220;&#8220;</strong> angegeben. Beinhaltet das Kommando zusätzlich zum <strong>Pnn</strong> oder <strong>Snn</strong> Parameter auch noch ein <strong>C</strong> oder <strong>Q</strong> Parameter, wird die Pin-Belegung entsprechend konfiguriert.&nbsp;Beim Befehl <code>M308</code> steht <strong>P&#8220;&#8220;</strong> für den Pinnamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Ports verhält es sich ähnlich. Während z.B. GPIO Ports wie <code>OUT 0</code> mit dem Befehl <code>M950</code> erstellt und mit <code>M42</code> angesteuert werden, geschieht das bei den Lüfteranschlüssen mit <code>M950</code> und <code>M106</code>.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch viele weitere Befehle wie <code>M575</code>, bei dem z.B. <strong>P1</strong> einen seriellen Port wie den für das PanelDue (<code>IO_0</code>) spezifiziert. <strong>P0</strong> wäre in diesem Fall falsch, da dieser Parameter hier ein serielles Interface wie USB spezifiziert. Der <strong>P</strong>-Parameter wird bei <code>M575</code> ganz anders als z.B. bei <code>M950</code> verwendet.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Identische Parameter haben je nach Befehl unterschiedliche Funktionsweisen. Die Duet Dokumentation ist daher die erste Anlaufstelle.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Basiskonfiguration</h4>
<p style="text-align: justify;">Wenn bereits eine Verbindung zum Duet 3 Mainboard besteht, kann die <em>config.g</em> über den Webbrowser geöffnet und um weitere Befehle erweitert werden. Spezifische Angaben zu Schrittmotoren, Extruder, Microstepping, Gear-Ratio oder Thermistoren können der <a href="https://github.com/MotorDynamicsLab/LDOVoron2/blob/main/Firmware/octopus-printer-rev-c.cfg" target="_blank" rel="noopener">LDO Voron 2.4 Konfigurationsdatei</a> entnommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Basis dazu bilden allgemeine Einstellungen wie Druckername, Netzwerkanbindung, CAN-Bus Erweiterung oder LED Beleuchtung. Als Kinematiktyp wird &#8222;<strong>CoreXY</strong>&#8220; ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;"><code>; General preferences</code><br />
<code>G90 ; send absolute coordinates...</code><br />
<code>M83 ; ...but relative extruder moves</code><br />
<code>M550 P"Voron 2.4" ; set printer name</code><br />
<code>M669 K1 ; select CoreXY mode</code></p>
<p style="text-align: justify;"><code>; Enable network</code><br />
<code>M552 I1 S1 ;enable WIFI</code><br />
<code>if {network.interfaces[0].type = "ethernet"}</code><br />
<code>M552 P192.168.2.1 S1 ; IP address</code><br />
<code>M553 P255.255.255.0 ; Subnet mask</code><br />
<code>else</code><br />
<code>M552 I1 S1</code></p>
<p><code>;Enable PanelDue</code><br />
<code>M575 P1 S1 B57600</code></p>
<p style="text-align: justify;"><code>; LED Strips</code><br />
<code>M950 E0 C"led" T2 Q3000000 ; create a RGB Neopixel LED strip on the LED port and set SPI frequency to 3MH</code><br />
<code>M150 E0 R0 U0 B255 P255 S1 F1 ; display led blue</code><br />
<code>M150 E0 R255 U0 B0 P255 S1 F1 ; left encoder led red</code><br />
<code>M150 E0 R0 U255 B0 P255 S1 F0 ; right encoder led green</code></p>
<p style="text-align: justify;"><code>M950 P1.0 C"1.out0" Q500 ; allocate GPIO port 0 to electronics fan on expansion connector, 500Hz</code><br />
<code>M42 P1.0 S0.5 ; set 50% PWM on GPIO port 0</code></p>
<h4 style="text-align: justify;">Schrittmotoren</h4>
<p style="text-align: justify;">Danach folgen die Parameter für die Schrittmotoren. Um das Gantry nach oben oder nach unten zu bewegen, müssen die Schrittmotoren paarweise in unterschiedliche Richtungen drehen. Wenn sich die Schrittmotoren Z0 und Z3 in eine Richtung drehen, müssen sich Z1 und Z2 in die andere Richtung bewegen. Das liegt daran, dass die Motorpaare gespiegelt montiert sind.</p>
<div style="text-align: justify;">
<div><code>; Drives</code></p>
<p><code>M569 P0.0 S1 ; physical drive 0.0 goes forwards Z0</code><br />
<code>M569 P0.1 S0 ; physical drive 0.1 goes backwards Z1</code><br />
<code>M569 P0.2 S1 ; physical drive 0.2 goes forwards Z2</code><br />
<code>M569 P0.3 S0 ; physical drive 0.3 goes backwards  Z3</code><br />
<code>M569 P0.4 S1 ; physical drive 0.4 goes forwards A</code><br />
<code>M569 P0.5 S1 ; physical drive 0.5 goes forwards B</code><br />
<code>M569 P1.0 S1 ; physical drive 1.0 goes forwards E0 to CANBUS</code></p>
<p><code>; Axes</code></p>
<p><code>M584 X0.5 Y0.4 Z0.0:0.1:0.2:0.3 E1.0 ; Drive mapping</code></p>
<p>Zu den Einstellungen gehören auch die der Achsen wie Microstepping, maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung sowie die Extrudereinstellungen. Anschließend können die Schrittmotoren auf ihre Funktion hin getestet werden. Bewegen sich diese in die falsche Richtung, kann eine Invertierung erfolgen (S0 statt S1 oder S1 statt S0). Bei den Schrittmotor-Parametern ist einiges zu beachten. Der Motorstrom sollte beispielsweise nicht mehr als 60-85% des tatsächlichen Maximalstroms betragen, da die Motoren je nach Stromhöhe entweder zu wenig Drehmoment erzeugen oder zu heiß werden. Die 0.9° <em>Ldo-42sth48-2004ac</em> haben einen maximalen Strom von 2A. Wenn dieser Wert mit 0.707 multipliziert wird, erhält man den Strom in RMS. Das ist der maximale Strom, bei dem die Schrittmotoren betrieben werden dürfen. In unserem Beispiel sind das 1400mA. <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/Motors_choosing" target="_blank" rel="noopener">Der Haltestrom</a> ergibt sich aus 2A*0,707*0.6=850A. Der 1.8° Extruder Motor (<em>LDO-36STH20-1004AHG(VRN)</em>) hat lediglich 1A, weshalb maximal 700mA nutzbar sind. Mit rund 350-400mA sind wir gut bedient. Auch wichtig zu wissen ist, dass sich bei den vier Z-Motoren für den Paramter <code>Steps per mm</code> der Wert 400 statt 320 ergibt. Ein 16T Pulley ist mit einem 80T Pulley gekoppelt, wodurch sich für den Zahnriemen eine 80:16 gear ratio ergibt.</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><code>M350 X32 Y32 <span style="color: #ff0000;">Z16</span> E32 I1</code><br />
<code>M92 X320.00 Y320.00 Z400.00 E1397 ; configure steps per mm; for Z -&gt; 400 because different ratio</code></p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Fall haben wir für Z versehentlich 32 eingetragen, da wir von 0.9° Schrittmotoren ausgegangen sind. Die Z-Motoren haben allerdings nur 1.8°, also 200 Steps. Demnach ist Z16 korrekt. Wird der Wert von Z32 auf Z16 geändert, muss auch der Abstand zwischen Druckdüse und Druckbett um die Hälfte vergrößert werden. Also z.B. von Z10 auf Z5.0.</p>
<p style="text-align: justify;"><code>G31 K0 P500 X0.0 Y18.0 Z<span style="color: #ff0000;">5.48</span></code></p>
<p style="text-align: justify;">In der <em>config.g</em> reicht es aus, einen ausreichend großen <strong>Z-Offset</strong> anzugeben und sich bei Druck der ersten Schicht langsam an einen optimalen Abstand zwischen Düse und Druckbett heranzutasten. <strong>Kleine Werte vergrößern den Abstand</strong> zwischen Druckbett und Druckdüse. Mit Z0.00 hat man demnach mehr Spielraum, um den Abstand mittels Babysteps anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ein weiterer wichtiger Parameter, der in die <em>config.g</em> nachträglich eingebaut werden kann, ist die Mesh Bed Compensation.&nbsp;</span></p>
<h4 style="text-align: justify;">Endschalter und Klicky Probe</h4>
<p style="text-align: justify;">Die Endschalter sind für eine korrekte Funktionsweise essentiell. Sind diese eingestellt, kann deren Funktionsweise in der Konsole mit dem Befehl <code>M119</code> überprüft werden. Danach erfolgt die Einrichtung einer <strong>Z-Probe</strong> wie <strong>Klicky</strong>. Die Einrichtung ist zwar identisch zu den Entstops, allerdings mit einigen Kniffen verbunden. Makros dazu gibt es auf <a href="https://github.com/pRINTERnOODLE/RRF-klicky-probe-voron-2.4" target="_blank" rel="noopener">Github</a>&nbsp;oder <a href="https://github.com/LaKoBlue/VoronConfig/blob/master/rrf-config/sys/config.g" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Entweder übernimmt man die dort bereitgestellten Daten und passt diese an die eigenen Bedürfnisse an oder man greift nur auf die relevanten Daten zu. Sobald die <em>config.g</em> generiert oder überarbeitet worden ist, gilt es die korrekte XY-Position des Z-Endstops zu setzen. Das ist deshalb so wichtig, weil der 3D-Druckkopf die exakten XYZ-Koordinaten für die Klicky-Mod benötigt. Das XYZ-Homing sollte deshalb als allerersten getestet werden. Dazu führt man zunächst ein XY-Homing durch und ermittelt dann durch schrittweises bewegen des Extruders, an welchen Koordinaten der Z-Endstop liegt. Diese trägt man dann je nach Struktur in die <em>homez.g</em> ein.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Für <strong>Klicky</strong> kann man sich aus dem ersten Github-Link die relevanten Datein herunterladen und in das eigene Projekt einbinden. Diese sind <em>loadclicky.g</em> und <em>unloadclicky.g</em>. Eine Implementierung von <em>Auto-Z</em> ist ebenfalls verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Klicky erstellt man sich im <strong>Macro</strong>-Verzeichnis ein Verzeichnis namens <em>Klicky</em>. Als Unterverzeichnisse werden &#8222;<em>zprobe</em>&#8220; und &#8222;<em>moveto</em>&#8220; angelegt. <em>loadclicky.g</em> und <em>unloadclicky.g</em> sowie <em>clicky_status.g</em> müssen sich unter <em>/zprobe</em> befinden. Unter moveto befinden sich <em>clickstage.g</em> sowie <em>hominghopup.g</em>. Nun werden folgende Verknüpfungen in die <em>/sys/homez.g</em> gesetzt:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>if !move.axes[0].homed || !move.axes[1].homed ; If the printer hasn't been homed, home it<br />
G28 XY ; home y and x<br />
M98 P"/macros/Klicky/zprobe/clicky_status.g"<br />
if global.clicky_status = "docked"<br />
M98 P"/macros/Klicky/zprobe/loadclicky.g"<br />
G91 ; relative positioning<br />
G1 H2 Z10 F6000 ; lift Z relative to current position<br />
G90 ; absolute positioning<br />
G1 X{(move.axes[0].min + move.axes[0].max)/2 - sensors.probes[0].offsets[0]} Y{(move.axes[1].min + move.axes[1].max)/2 - sensors.probes[0].offsets[1]} F3600 ; Move to the centre of the bed taking the zprobe offsets into account<br />
M558 K0 H5 ; Set the dive height for the probe to 5mm<br />
G30 ; probe the bed<br />
;G92 Z13 ; override z coordinate<br />
G1 X41.50 ; Move after homez to X Position to easier unklicky the probe <br />
M98 P"/macros/Klicky/zprobe/unloadclicky.g"<br />
</code></p>
<p style="text-align: justify;">Die Basiskonfiguration von Klicky passiert in der <em>klicky-autoZ-config.g</em>. Dort werden die Positionen für das Andocken festgelegt. Es gibt bereits einige User, die das erfolgreich umgesetzt haben wie <a href="https://github.com/YGK3D/Troodon-V2-RRF-Klicky/blob/improved/Config" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Für <strong>AutoZ</strong> muss der Z-Endstop mit der Klicky Probe betätigt werden. Nun fragen sich einige, wofür AutoZ gut sein soll. Normalerweise können wir den Z-Offset in der <em>config.g</em> großzügig festlegen und während dem Druck mit den Babysteps verfeinern. Beim Homing Z wird die Klicky Probe aufgenommen und damit das Druckbett abgefahren. Der Z-Endschalter bleibt davon unberührt. AutoZ bringt nun den Vorteil, dass der Z-Endschalter zunächst mit der Nozzle und anschließend mit der Klicky Probe angefahren wird. Es wäre daher nicht verkehrt, die Druckdüse vorher kurz aufzuheizen und zu reinigen, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genaue Position kann festgelegt werden, denn sowohl die Nozzle als auch die Klicky Probe müssen den Z-Endschalter exakt anfahren und berühren. Danach wird mit der Klicky Probe das Druckbett abgetastet. Die Software übernimmt dabei die Berechnung des exakten Z-Offsets. Das bedeutet, dass AutoZ nur dann ausgeführt wird, wenn z.B. eine neue Düse montiert wird oder mit höheren Temperaturen gedruckt werden soll. Das Feintuning mit den Babysteps ist optional natürlich möglich.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Bed Leveling&nbsp;</h4>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere das Gantry Leveling hängt von der Klicky Probe ab. An dieser Stelle würde es den Umfang dieses Artikels übersteigen, zu tief in die Materie einzutauchen. Daher stellen wir unsere Konfigurationsdateien auf Anfrage gerne zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><code>M671 X-60:-60:360:360 Y-10:370:370:-10 S20</code></p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_11.jpg" alt="Duet3_11"></p>
<h4 style="text-align: justify;">Heater und Thermistor</h4>
<p style="text-align: justify;">Wenn die mechanische Funktionsweise gegeben ist, erfolgt die Einrichtung der Heater und Thermistoren. Laut LDO-Konfiguration werden für Extruder und Heizbett Sensoren vom Typ <em>ATC Semitec 104NT-4-R025H42G</em> verwendet. Für diesen 300 °C Thermistor können korrekte Konfigurationsparameter über die Temperatur und dem dazugehörigen Widerstand ermittelt werden.&nbsp;</p>
<div style="text-align: justify;">T1 = 25&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; R1 =&nbsp;100000</div>
<div style="text-align: justify;">T2 = 85&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; R2 =&nbsp;9094</div>
<div style="text-align: justify;">T3 = 300&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; R3 =&nbsp;82.78</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Wer das <a href="https://configtool.reprapfirmware.org/" target="_blank" rel="noopener">RRF Config Tool</a> nicht nutzt, kann direkt diese Zeilen in die <em>config.g</em> eintragen:</div>
<div style="text-align: justify;"><code>M308 S0 P"temp1" Y"thermistor" A"Heated Bed" T100000 B4658 C6.455513e-8 ; configure sensor #0</code></div>
<div style="text-align: justify;">
<div><code>M308 S1 P"temp0" Y"thermistor" A"Nozzle" T100000 B4680 C6.455513e-8  &nbsp; &nbsp;; configure sensor #1</code></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nun müssen nur noch die Modelparameter für die Sensortypen gesetzt werden. Das geschieht entweder automatisch über das PID Tuning oder manuell. Eine Anleitung dazu gibt es <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/Heaters_tuning" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: justify;">Lüfter</h4>
<p style="text-align: justify;">Es gibt mehrere Lüfter, die zu konfigurieren sind. Die Lüfter werden wie folgt angesteuert:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>; Fans<br />
M950 F0 C"out7" Q500 ; create fan 0 on pin out7 and set its frequency<br />
M106 P0 S1 H1 T50 ; set fan 0 value. Thermostatic control is turned on for H1-PIN<br />
M950 F1 C"out8" Q500 ; create fan 1 on pin out8 and set its frequency<br />
M106 P1 S0 H-1 ; set fan 1 value. Thermostatic control is turned off<br />
;M950 F2 C"fout9" ; create fan 2 on pin out9 and set its frequency<br />
;M106 P2 S0.3 B0.1 H0 T25<br />
M308 S3 Y"mcu-temp" A"MCU" ; configure sensor 3 as on-chip MCU temperature sensor<br />
M950 F2 C"out9" Q100 ; create fan 2 on pin out9 and set its frequency<br />
M106 P2 H3 T30:70 ; set fan 35-70° - increase by temperature</code></p>
<div style="text-align: justify;">Es gibt einige Parameter, um die Lüfter beispielsweise temperaturabhängig anzusteuern. Weiterführende Informationen dazu gibt es unter <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/Fans_connecting">Connecting and configuring fans | Duet3D Documentation</a>.</div>
<div style="text-align: justify;">
<h4>Neopixel WRGB und 24V LED</h4>
</div>
<p style="text-align: justify;">Für die Adafruit Neopixel&nbsp; LEDs gibt es beim LDO Voron 2.4 lediglich 2 Leitungen, die vom PCB aus zur Verfügung gestellt werden. Das sind 5V und die Datenleitung D0. Die GND Leitung ist bereits an dem Extruder PCB angeschlossen. Am Duet 3 6HC gibt es einen 4-Pin-Konnektor mit der Bezeichnung <code>DS_LED</code>, der genau dafür vorgesehen ist. Neopixel wird mit <code>5V</code> und <code>DS_D0</code> verbunden. Die Ansteuerung erfolgt mit folgendem Befehl:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>M950 E0 C"led" T1 Q3000000 ; create a RGB Neopixel LED strip on the LED port and set SPI frequency to 3MHz</code></p>
<p style="text-align: justify;">Farbwechsel sind mit entsprechendem Paramter möglich, allerdings nicht in Echtzeit, sondern erst nach einem Neustart. Weitere Informationen dazu gibt es unter <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/IO_Neopixel_DotStar">Neopixel and DotStar LEDs | Duet3D Documentation</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den 24V-LED Streifen vom Gehäuse können wir die Anschlüsse nutzen, die für die Heater vorgesehen sind. Wir haben uns für <em>out1</em> auf dem Duet 3HC Erweiterungsboard entschieden. Eine gute Anlaufstelle dafür ist <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/IO_GPIO">Controlling IO pins | Duet3D Documentation</a>. An den Pins liegt im undefinierten Zustand keine Spannung von 24V an. Die GPIO Ports werden mit <code>M950</code> erstellt und mit <code>M42</code> oder <code>M280</code> kontrolliert.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><code>M950 P0 C"1.out0"; allocate GPIO port 0 to 24V led on 3HC board</code><br />
<code>M42 P0 S0.5 ; set 50% PWM on GPIO port 0</code></p>
<p style="text-align: justify;">Über den Parameter <code>Pnn</code> greift <code>M42</code> auf die Portnummer zu.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tuning</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Tuning ist das A und O. Wenn das XYZ Homing und Klicky sowie AutoZ ohne Fehler ausgeführt werden können, sind Quad Gantry Leveling und Mesh Bed Compensation an der Reihe. Danach folgt das PID Tuning für Extruder und Heizbett.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Homing XYZ</li>
<li>Quad Gantry Levelingt <code>G32</code></li>
<li>Mesh bed compensation <code>G29 S0</code>(beim Druck wird eine Map mit <code>G29 S1</code> geladen und mit <code>G29 S2</code> gestoppt)</li>
<li>PID Auto Tuning Extruder <code>M303 H1 S230</code></li>
<li>Die Parameter können mit M500 gespeichert werden bzw. die <em>config-override</em> erstellt werden.</li>
<li>AutoZ <code>M98 P"Autoz.g"</code></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Nun wird nur noch der Extruder selbst kalibriert und die Dateien wie <em>start.g</em> oder <em>print.g</em> angepasst, denn diese sind beim Slicen essentiell und werden vom generierten Gcode abgerufen. Hier kann man keine genaue Anleitung geben, da jeder eine andere Konfiguration hat. Wir arbeiten beispielsweise ohne Filamentsensor.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch einige Puzzleteile wie das Generieren von Macros zum Laden und Entladen von Filament oder ähnliches, damit das Ganze funktioniert. Wir haben uns das von anderen Projekten wie dem CaribouDuet 320 kopiert und angepasst.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Erstellen der <em>start.g</em> Datei sollte man unbedingt darauf achten, dass wichtige Schritte wie das Homing oder das Gantry Leveling nicht ausgelassen werden. Die Frage bleibt dann in welcher Reihenfolge das geschieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit könnte wie folgt aussehen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Daten vom Slicer generierten Code abfragen wie Heizbetttemperatur</li>
<li><strong>Homing XYZ</strong></li>
<li>Absolut Position&nbsp;</li>
<li>Clear mesh bed&nbsp;</li>
<li>Part Fan on</li>
<li>Check Bed temperature</li>
<li>Nevermoore aktivieren, wenn gewünscht</li>
<li>Geht zum Mittelpunkt des Druckbetts</li>
<li>Setze Zieltemperatur Heizbett</li>
<li>Kurz warten, bis Umgebung auch warm wird</li>
<li>Nozzle auf 170°C vorheizen</li>
<li><strong>Quad Gantry Leveling</strong></li>
<li><strong>Home Z again after Quad Gantry Leveling</strong></li>
<li>Kalibriere Z Offset mit Klicky</li>
<li>Start bed mesh</li>
<li>Nozzle auf Ziletermperatur heizen</li>
<li>Purge Line</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Den Gcode dazu kann man größtenteils im Slicer verlagern. Wir nutzen dazu ein im PrusaSlicer enthaltenes Voron Profil, das wir angepasst haben. Es gibt einige Punkte, die unbedingt eingehalten werden müssen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Startcode wird unter <em>Druckereinstellungen/Benutzerdefinierter G-Code</em> eingetragen:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>G28 W ; home all without mesh bed level</code><br />
<code>G90 ; use absolute coordinates</code><br />
<code>M83 ; extruder relative mode</code><br />
<code>G0 X60 Y-3 Z80 ; move extruder above bed, keep extruder in front for cleaning and checking</code><br />
<code>M104 S160 T0; pre-heat extruder to 160C</code><br />
<code>M140 S[first_layer_bed_temperature] ; set bed temp</code><br />
<code>M190 S[first_layer_bed_temperature] ; wait for bed temp</code><br />
<code>;G29 ; mesh bed leveling using defined mesh grid</code><br />
<code>G0 X0 Y-3 Z10.6 ; go outside print area</code><br />
<code>M104 S[first_layer_temperature] ; set extruder temp</code><br />
<code>M109 S[first_layer_temperature] ; wait for extruder temp</code><br />
<code>M98 P"0:/sys/primeLine.g"; execute primeline macro</code><br />
<code>G92 E0.0</code><br />
<code>M572 D0 S0.07 ; set pressure advance</code></p>
<h3 style="text-align: justify;">Erster Druck</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Startcode im Slicer oder in der <em>start.g</em> erstellt wurde, erfolgt der erste Test. Es muss sichergestellt sein, dass Homing Z und die Z Probe (z.B. Klicky) funktionieren. Der entscheidende Parameter, um eine Kollision der Nozzle mit dem Druckbett zu vermeiden, ist der Z-Offset. Es gibt einen <a href="https://docs.duet3d.com/User_manual/Connecting_hardware/Z_probe_testing" target="_blank" rel="noopener">guten Ratgeber</a>, wobei wir einen anderen Weg gewählt haben.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/duet3_20.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/duet3_20.jpg" alt="duet3_20" width="1280" height="487"></a><figcaption class="wp-caption-text">Duet3 RepRapFirmware Webinterface</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal muss sichergestellt sein, dass in der <em>klicky-autoZ-config.g</em> folgende Zeile angepasst wird:</p>
<p style="text-align: justify;"><code> ;global clickyoffset = 0.46 ; larger values here means nozzle closer to the bed after autoz</code></p>
<p style="text-align: justify;">Hierbei handelt es sich um den Abstand zwischen Z-Proben-Gehäuse wie das von Klicky und dem Punkt des Endschalters, bei dem getriggert wird. Der Endschalterweg beträgt in unserem Fall rund 0,46mm. Der Offset des Schalters von 0,46mm beeinflusst übrigens auch den Z-Offset. Wenn also der Offset des Endschalters erhöht wird, muss gleichzeitig der Z-Offset verringert werden. Nun muss nur noch der <strong>Z-Offset</strong> gesetzt werden. Diesen kann man entweder ermitteln oder sich schrittweise daran herantasten. Größere Werte bedeutet, dass die Nozzle näher an das Druckbett verfährt. Der Befehl dazu ist <code>G31</code>. Folgende Zeile kann in die <em>config.g</em> eingebaut werden, wobei der Z-Offset für jeden 3D-Drucker unterschiedlich sein kann:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>G31 K0 P500 X0.0 Y18.0 <span style="color: #ff0000;">Z4.00</span></code></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Neustart kann der erste 3D-Druck erfolgen. Ist die Nozzle zu hoch, kann der Abstand zwischen Nozzle und Druckbett mittels <strong>Babysteps</strong> verringert werden. Ist der Abstand extrem groß, sollte der Z-Offset direkt in der <em>config.g</em> erhöht und das Board neu gestartet werden. Bei LDO Voron 2.4 R2 Revc sind das etwas mehr als 10mm:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>G31 K0 P500 X0.0 Y18.0 <span style="color: #ff0000;">Z10.795</span></code></p>
<p style="text-align: justify;">Das Finetuning des Z-Adjustments kann mittels Babysteps erfolgen. Aber Vorsicht, denn wenn die Nozzle zu weit vom Druckbett entfernt ist und man die Babysteps extrem verringert, erscheint möglicherweise folgende Fehlermeldung:</p>
<p style="text-align: justify;"><code>G1: intermediate position outside machine limits</code></p>
<p style="text-align: justify;">Hier gilt es also den Wert im <code>G31</code> Paramter bestmöglich anzupassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mesh Bed Compensation. Mit folgendem Befehl wird diese ausgeführt (z.B. im Slicer Code):</p>
<p style="text-align: justify;"><code>;G29 ; mesh bed leveling using defined mesh grid</code></p>
<p style="text-align: justify;">Die Werte werden nach dem Ausführen gespeichert. Im Slicer Code wird dann nur noch <code>G29 S1</code> eingebaut, um die gespeicherten Daten abzurufen bzw. zu laden. Wenn die Mesh bed compensation deaktiviert und die erste Schicht kalibriert ist, muss bei aktivierter Mesh bed compensation die erste Schicht etwas angepasst werden.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_15.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/duet-3-mainboard/Duet3_15.jpg" alt="Duet3_15" width="1280" height="998"></a><figcaption class="wp-caption-text">3DBenchy mit LDO Voron 2.4 R2 RevC und Duet3 6HC + 3 HC</figcaption></figure>
<h3><span style="font-size: 16px;">Fazit</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das LDO Voron 2.4 R2 RevC Kit gehört zu den wenigen Bausätzen, die alle Komponenten für den Bau eines Vorons beinhalten. Einziger Nachteil ist, dass hier ein Mainboard in Kombination mit einem Raspberry Pi und Klipper Firmware zum Einsatz kommt. Wer seinen Voron lediglich mit einem Mainboard und RepRapFirmware betreiben möchte, sollte zu einem qualitativ hochwertigen Duet 3 Mainboard greifen. Die Kombination Duet 3 6HC + 3 HC ist extrem leistungsstark und mit zahlreichen Features ausgestattet. Darüber hinaus lässt sich darauf auch Klipper installieren. Dennoch gibt es zwischen den Mainboards, was das 3D-Druckergebnis angeht, keinen großen Unterschied. Beide Varianten leisten extrem gute Arbeit. Dennoch ist das Duet 3 Board ganz klar im Vorteil, da da kein weiterer Rechner für komplexe Berechnungen zum Einsatz kommen muss und die Boards aufgrund der Leistung zukunftssicher sind. Ein weiterer Vorteil ist die lückenlose und gut verständliche Duet Dokumentation. Ein Umbau lohn sich auf lange Sicht gesehen auf alle Fälle.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/voron-2-4-r2-duet-3-6hc-3hc-upgrade/">Voron 2.4 R2 &#8211; Duet 3 6HC + 3HC Upgrade</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
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		<title>LDO Voron 2.4 R2 Kit &#8211; Der beste 3D-Drucker?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 07:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[3ddrucker]]></category>
		<category><![CDATA[Duet3D]]></category>
		<category><![CDATA[ldo]]></category>
		<category><![CDATA[Stealthburner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LDO dürfte den meisten Besitzern eines DIY 3D-Druckers bekannt sein. In der Szene ist der chinesische Hersteller vor allem durch seine qualitativ hochwertigen Schrittmotoren bekannt. ... <a title="LDO Voron 2.4 R2 Kit &#8211; Der beste 3D-Drucker?" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/ldo-voron-2-4-r2-kit-300-der-beste-3d-drucker/" aria-label="Mehr Informationen über LDO Voron 2.4 R2 Kit &#8211; Der beste 3D-Drucker?">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/ldo-voron-2-4-r2-kit-300-der-beste-3d-drucker/">LDO Voron 2.4 R2 Kit &#8211; Der beste 3D-Drucker?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>LDO dürfte den meisten Besitzern eines DIY 3D-Druckers bekannt sein. In der Szene ist der chinesische Hersteller vor allem durch seine qualitativ hochwertigen Schrittmotoren bekannt. Mittlerweile bietet LDO auch komplette 3D-Drucker Kits wie das neue LDO Voron 2.4 R2 Kit an. Wir haben uns das Kit in der Revision C näher angeschaut und getestet. Unterstützt wird dieser Artikel von <a href="https://ldomotors.com/" target="_blank" rel="noopener">LDO</a>, <a href="https://www.sliceengineering.com/" target="_blank" rel="noopener">Slice Engineering</a>, <a href="https://www.duet3d.com/" target="_blank" rel="noopener">Duet3D</a> und <a href="https://www.3djake.de" target="_blank" rel="noopener">3DJake</a>.&nbsp; <br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für den 3D-Druck interessiert, wird sicherlich schon mal über den Begriff &#8222;Voron&#8220; gestolpert sein. Diese 3D-Drucker vereinen viele Features in einer Maschine. CoreXY-Kinematik, Linearführungen für alle Achsen, solide und präzise gefertigtes Druckbett, Schleppketten, professionelle Elektronik sowie Klipper mit Input Shaping sind nur einige dieser Features, die Herzen von 3D-Drucker Enthusiasten höherschlagen lassen. Ein Voron ist allerdings kein 3D-Drucker, den man einfach von der Stange kaufen kann. Die einzelnen Komponenten müssen vielmehr mühsam aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen werden. Wer dafür keine Zeit investieren möchte, greift zu einem fertigen Kit, das je nach Budget bereits viele Komponenten enthält. Grundsätzlich müssen nur das Hotend, die essentiellen Plastikteile und die Kabel hinzugekauft werden. Zwar bekommt man für wesentlich weniger Geld fertige Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker, allerdings nicht in dieser Qualität. Auch sind fertige 3D-Drucker oftmals nicht wartungsfreundlich, in minderwertiger Qualität und lediglich als geschlossenes System erhältlich. Der wohl größte Vorteil eines Voron ist, dass dahinter eine riesige und teils sehr erfahrene Community steht und immer wieder neue Modifikationen liefert.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/ldo-voron-2-4-r2-kit-300/LDO_Voron_26.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/ldo-voron-2-4-r2-kit-300/LDO_Voron_26.jpg" alt="LDO_Voron_26" width="1280" height="669"></a><figcaption class="wp-caption-text">LDO Voron 2.4 R2 300mm Rev C Kit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Aber was ist Voron genau? Voron ist im Grunde ein Open-Source-Projekt, das von einer Gruppe talentierter Ingenieure ins Leben gerufen wurde. Mit der Zeit hat sich rund um das Projekt eine aktive Community gebildet, die fortlaufend an neuen Problemlösungen feilt und neue Features präsentiert. Voron 3D-Drucker gibt es in unterschiedlichen Designs, die sich vor allem durch ihre Bauraumgröße unterscheiden. Es gibt einen kleinen Voron 0, aber auch große Vorons wie der neue <strong>Voron 2.4 R2</strong>, den wir in diesem Artikel präsentieren. Der große Reiz liegt darin, einen 3D-Drucker von Grund auf aufzubauen. Allerdings verläuft der Bau etwas anders als z.B. bei einem typischen 3D-Drucker wie dem <strong>Prusa i3 MK3S</strong>. Der Aufbau eines Voron erfordert etwas Erfahrung, denn es gibt nicht den einen Voron. Vielmehr beschafft man sich mithilfe von <a href="https://vorondesign.com/voron2.4" target="_blank" rel="noopener">Einkaufslisten</a> die Teile in gewünschter Qualität. Ein Voron 2.4 R2 kostet je nach Qualität der Komponenten zwischen 700 und 1600 EUR. Zudem sind für Montage und Verkabelung rund 25-30 Stunden erforderlich. Auch sollte man sich beim Kauf eines Kits mit der Herstelleranleitung auseinandersetzen. Diese enthält viele Hinweise mit Abweichungen zur Originalanleitung oder Infos zu zusätzlichen Funktionen. Je nach Wunsch sind dann weitere Features in Form von Mods möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor man sich also in den Bau eines Vorons stürzt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Aufbau nicht mit dem eines <strong>Prusa i3 MK3S/MK4</strong> oder einem anderen 3D-Drucker vergleichbar ist. Es gibt unzählige Komponenten und komplexe Zusammenhänge, die verstanden werden müssen. Dafür hat man aber wesentlich mehr Flexibilität. Entscheidet man sich für den Bau eines Voron, muss man sich vor dem Kauf unbedingt mit einigen Dingen auseinandersetzen. Die Kits haben den Vorteil, dass viele Komponenten bereits enthalten sind. Andererseits schwankt die Qualität zwischen den Herstellern extrem. Auch hat man auf die Zusammenstellung der einzelnen Komponenten keinen Einfluss. Die <strong>LDO-Kits</strong> sind so ziemlich das teuerste auf dem Markt. Dafür bekommt man hochwertige und gut sortierte Komponenten. Wer jetzt aber statt dem mitgelieferten Octopus Board auf ein <a href="https://www.duet3d.com/" target="_blank" rel="noopener">Duet3D</a> Board setzt, muss sich dieses separat dazukaufen. Erfahrene 3D-Druck Enthusiasten sollten daher schauen, was sie in ihrem Voron verbaut haben möchten und kalkulieren, ob sich der Einzelkauf mehr lohnt. Zu bedenken ist, das sowohl der Einzelkauf als auch einige günstige Kits den Nachteil haben, dass Kabel selbst gecrimpt werden müssen, was sehr mühsam ist und zusätzliches Werkzeug erfordert. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass einige günstige Kits mit Markenprodukten werben, tatsächlich aber Klone geliefert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist auch diese Frage geklärt, sollte man sich unbedingt mit einigen Begriffen auseinandersetzen. So gibt es beispielsweise verschiedene Bezeichnungen für den Extruder und je nach Kit-Revision auch unterschiedliche Komponenten. Das <strong>LDO Voron 2.4 R2 Kit (Rev. c)</strong> enthält beispielsweise den neuen Stealthburner Extruder bzw. das Basiskit. Das ist wichtig, denn alle essentiellen Plastikteile können selbst gedruckt oder gekauft werden. Es gibt demnach je nach Revision modifizierte STL-Dateien, die hinzukommen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben uns für das LDO Voron 2.4 R2 Kit entschieden, weil der Hersteller die besten Komponenten für den Bau eines Vorons zusammengestellt hat und wir damit langfristig gut aufgestellt sein möchten. Zwar eignen sich für den Bau eines Voron 3D-Druckers auch andere wesentlich günstigere Kits, allerdings enthalten diese Kits Komponenten von minderwertiger Qualität. Und wenn man schon so viel Zeit in dem Bau eines 3D-Druckers investiert, sollte man auch auf beste Komponenten setzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unboxing</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Unboxing vom LDO Voron 2.4 R2 Kit (300mm Version) hat uns viel Freude bereitet. Alles ist sauber und gut sortiert verpackt. Normalerweise prüfen wir selten bis kaum Teilelisten. In diesem Fall hat es uns aber viel Freude bereitet, alle Komponenten mit der Teileliste abzugleichen. Wichtig ist, dass alle Komponenten mithilfe der beiliegenden Checkliste geprüft werden. Beim Verpacken kann immer mal etwas schief gehen. Wer mit der Kabelbezeichnung nicht zurechtkommt, sollte sich unbedingt die <a href="https://docs.ldomotors.com/en/voron/voron2/wiring_guide_rev_c">LDO-Webseite zur Verkabelung</a> anschauen. Dann bekommt man ein Gespür dafür, was wie wo miteinander verkabelt wird.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/ldo-voron-2-4-r2-kit-300/LDO_Voron_1.jpg" alt="LDO_Voron_1" width="1280" height="932"><figcaption class="wp-caption-text">LDO Voron Kit R2.4 300mm</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sehr lobenswert ist, dass LDO unter anderem das Octopus Mainboard inklusive der Schrittmotortreiber mitliefert. Auch ein Revo-Hotend ist im Kit enthalten. Somit wird alles mitgeliefert, um den Voron betriebsbereit zu machen. Die mitgelieferten Einzeladern und Kabelbäume sind in guter Qualität und sauber gecrimpt. Das Kit enthält außerdem 12H Linearführungen, ein modifiziertes Hartk Toolhead PCB für einfachere Verkabelung, ein Input Shaper Tool, LED-Beleuchtung, ein Nevermore Filterkit, Klicky Mod für das Leveln sowie verschiedene Montagetools. LDO hat beim Voron 2.4 R2 Kit in der Rev. c wirklich an alles gedacht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was benötige ich noch?</h3>
<p style="text-align: justify;">Beim Voron 2.4 R2 von LDO handelt es sich um das neuste Kit, das im Vergleich zu den vorherigen Revisionen einige Verbesserungen spendiert bekommen hat. In unserem Kit ist sogar ein Hotend enthalten. Um das Kit aufzubauen, benötigt man zunächst einmal die essentiellen Plastikteile, um den 3D-Drucker betriebsbereit zu machen. Entweder druckt man sich die Komponenten selbst oder aber man macht es sich einfach und bestellt diese über das PIF auf Discord. Dort kann man das 3D-Druckermodel, das Hotend und die Materialfarbe bestimmen. Für rund 110 EUR erhält man dann innerhalb weniger Tage seine Plastikteile. Wer sich die Plastikteile selbst drucken möchte, kann diese via <a href="https://github.com/VoronDesign" target="_blank" rel="noopener">VoronDesign Github</a> herunterladen. Am besten macht man sich vorher einen Plan, welche Teile wirklich benötigt werden. Beim Voron 2.4 Kit in der Revision 2 ist beispielsweise nicht der Afterburner Extruder dabei, sondern der neue Stealthburner. Printheads gibt es für die Hotends Revo Micro, Revo Six und V6, Revo Voron und viele weitere. Für das <strong>Mosquito Hotend</strong> gibt es leider kein offiziell unterstütztes Printhead. Da einige Hersteller von Kits kein Hotend beilegen, muss man sich selbst darum kümmern. Kleiner Tipp von uns: Bondtech hat auf seinem <a href="https://github.com/BondtechAB/Voron/tree/main/Voron_2.4-VT-SW/LGX_lite" target="_blank" rel="noopener">Github</a> passende Stealthburner-Printheads für das Mosquito Standard, Magnum und Plus Hotend.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/ldo-voron-2-4-r2-kit-300/LDO_Voron_2.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/ldo-voron-2-4-r2-kit-300/LDO_Voron_2.jpg" alt="LDO_Voron_2" width="1280" height="921"></a><figcaption class="wp-caption-text">LDO Voron 3D gedruckte Plastikteile</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren wird je nach Komponenten ein Kabelbaum benötigt. Im LDO Voron 2.4 R2 Kit ist für den Aufbau ein Kabelbaum samt modifizierten Hartk-Platinen enthalten. Wer allerdings auf ein Duet Mainboard umrüsten möchte, sollte sich auf alle Fälle einen qualitativ hochwertigen Kabelbaum für das entsprechende Mainboard zulegen oder die Kabel selbst crimpen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uns wurde für ein Upgrade auf ein Duet 3 Mainboard vom <a href="https://kb-3d.com/store/voron/330-wire-harness-bom-kit-for-voron-v24-trident.html#/35-v2triharnesscolors-black/85-v2triharnesssizes-250mm/91-v2triharnesscontrollers-fysetc_spider/88-v2triharnessoptions-hartk_toolhead_pcb/103-v2trisecondarycolor-none" target="_blank" rel="noopener">kb-3d.com-Shop</a> ein Kabelbaum zugesichert.</strong> Der Kabelbaum wird mit verschiedenen Optionen angeboten und anschließend gefertigt. Das Produkt ist für die Größen 250mm, 300mm und 350mm sowie für die Controller-Typen Fysetc Spider, BTT Octopus, BTT SKR und Duet 3 verfügbar. Bei der Farbauswahl stehen schwarz, rot, blau, weiß und orange zur Verfügung. Gegen einen geringen Aufpreis kann das originale Hartk Toolhead PCB mitbestellt werden. Da der Voron 2.4 R2 in der Rev. c mit einem neu konzipierten PCB ausgeliefert wird, müsste dieses ebenfalls durch das vom Shop angebotene PCB ersetzt werden. Hergestellt werden die Kabelbäume von LINNEO. Die Firma bietet mit den Linneoflon-Kabeln eine preisgünstige und qualitativ hochwertige Alternative zu den teuren Heluflon-Kabeln an. <strong>Allerdings wurde seit unserer Bestellung im Mai 2023 bis heute (Stand 26.03.2024) kein Produkt ausgeliefert. Zunächst wurde kaum auf Nachrichten</strong></em><em><strong> reagiert, dann eine nicht existierende Trackingnummer versendet und vor einigen Monate auf die guten Bewertungen anderer Kunden verwiesen. Die guten Bewertungen bringen nur nichts, wenn die Produkte nicht geliefert werden. Dadurch haben sich natürlich auch dieser Artikel sowie Upgrades des Voron verzögert. Laut eigener Aussage hat der Shop kb-3d.com keine Kontrolle über Linneo. Heißt zusammengefasst, wenn man bestellt und Linneo nicht liefert, dann ist das Geld erst einmal weg. Nachdem einige E-Mails unbeantwortet blieben, hieß es vor einigen Wochen, dass wir innerhalb einer Woche eine neue Tracking Nummer erhalten würden. Aber auch diese haben wir bis heute nicht erhalten und eine Rückmeldung per E-Mail blieb bis heute aus. So geht man mit Kunden und Geschäftskunden auf keinen Fall um. Daher können wir die vielen positiven Erfahrungen nicht teilen und würden diesen Anbieter auch nicht weiterempfehlen. </strong><br />
</em></p>
</blockquote>
<h3 style="text-align: justify;">Was muss ich vor dem Aufbau beachten?</h3>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Bau eines Voron 2.4 sollte man sich unbedingt die <a href="https://docs.ldomotors.com/en/voron/voron2" target="_blank" rel="noopener">Dokumentation von LDO</a> anschauen. Diese ist mit Abstand die umfangreichste, die man im Netz finden kann. Das ist auch kein Wunder, den LDO und das Voron Team kooperieren bereits seit Jahren miteinander. In der Dokumentation gibt es zunächst eine Übersichtsseite mit den Features sowie Tipps vor dem Bau. Dort kann man sich sogar eine Seriennummer ausstellen lassen, sobald der Voron fertiggestellt ist. Anschließend kann man sich die BOM zu seinem Model anschauen. Nach einem BOM-Check sollte man sich unbedingt folgende Guides anschauen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Printed Parts Guide</li>
<li>Wiring Guide</li>
<li>Tuning Guide Cable Chain Guide</li>
<li>Uk2.5 Terminals</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Im Grund erfolgt der Aufbau des LDO Voron 2.4 R2 Kits gemäß der <a href="https://github.com/VoronDesign/Voron-2/blob/Voron2.4/Manual/Assembly_Manual_2.4r2.pdf" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Anleitung</a>. Parallel dazu sollte die LDO-Dokumentation aufgeklappt sein, um Änderungen beim Aufbau zu berücksichtigen. Sind die Aluminiumprofile samt Lineargleitlagern erst einmal installiert, hat man bereits die halbe Arbeit erledigt. Insbesondere beim Aufbau der Mechanik samt Gantry (dazu später mehr) sollte man sehr viel Zeit und Geduld einplanen, da die exakte Ausrichtung ausschlaggebend für die Druckqualität ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Plastikteile und Materialauswahl</h3>
<p style="text-align: justify;">Das ideale Material für die Plastikteile sollte einige Kriterien erfüllen. In einem 3D-Druckergehäuse können Umgebungstemperaturen von 55 &#8211; 70°C entstehen. Die Glasübergangstemperatur des zu druckenden Materials sollte deshalb mindestens 80°C betragen. Daher fällt PLA mit einer Glasübergangstemperatur von rund 55°C weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei PETG liegt die Glassübergangstemperatur bei etwa 60°C. Einige Hersteller werben mit bis zu 80°C, allerdings sollte man auch einen Puffer einplanen, denn das Material kann auch bei hoher konstanter thermischer Beanspruchung weich werden und sich durch hohe mechanische Belastung oder Druck verformen. Plastikteile außerhalb der Einhausung können auch aus PETG gedruckt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">ABS hat eine Glasübergangstemperatur von 90 &#8211; 100°C und eignet sich deshalb optimal für Plastikteile in einem 3D-Druckergehäuse. Neben der Hitzebeständigkeit bietet es auch noch eine moderate plastische Verformungsfähigkeit. Das bedeutet, die Bruchdehnung ist gut bzw. nicht spröde. Wer seine Plastikteile aus ABS fertigen möchte, sollte seinen 3D-Drucker provisorisch einhausen, um eine gute Layerhaftung zu gewährleisten und Warping zu minimieren. Raft und Wände können dabei helfen, ein gutes Druckbild zu erzielen. Von einigen ABS-Varianten wie esun ABS+ sollte man die Finger lassen, auch wenn es sich großer Beliebtheit erfreut. Umso weniger können wir nachvollziehen, warum die meisten Anbieter von Plastikteilen für den Voron immer noch auf das esun ABS+ setzen. Leider geht aus dem technischen Datenblatt nicht immer hervor, welche Materialien für die Zusammensetzung verwendet worden sind. ABS+ verzieht sich zwar weniger als ein gutes Polymaker ABS, aber das auf Kosten anderer Eigenschaften. Insbesondere die Hitzebeständigkeit bzw. Wärmeformbeständigkeit (HDT) ist mit ~72°C für den vorgesehenen Einsatz absolut ungeeignet. So könnte sich eine hohe Kammertemperatur auf die gedruckten Teile auswirken. Zudem ist das esun ABS+ extrem weich und unserer Meinung nach nur bedingt für den Voron geeignet. Auch andere Hersteller wie Fillamentum bieten tolle ABS-Varianten an. Leider beträgt auch hier die HDT nur rund 80°C, was immer noch sehr grenzwertig ist.&nbsp;</p>
<p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/ldo-voron-2-4-r2-kit-300-der-beste-3d-drucker/">LDO Voron 2.4 R2 Kit &#8211; Der beste 3D-Drucker?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
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		<title>3D-Druck &#8211; Druckdüsendurchmesser im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der meist unterschätzten Komponenten im 3D-Druck ist die Druckdüse. Es gibt sie in diversen Materialausführungen und mit unterschiedlichen Durchmessern. Als gutes Mittelmaß hat sich ... <a title="3D-Druck &#8211; Druckdüsendurchmesser im Vergleich" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/3d-druck-die-richtige-druckduese/" aria-label="Mehr Informationen über 3D-Druck &#8211; Druckdüsendurchmesser im Vergleich">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/3d-druck-die-richtige-druckduese/">3D-Druck &#8211; Druckdüsendurchmesser im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine der meist unterschätzten Komponenten im 3D-Druck ist die Druckdüse. Es gibt sie in diversen Materialausführungen und mit unterschiedlichen Durchmessern. Als gutes Mittelmaß hat sich jedoch die Nozzle aus Messing mit einem Düsendurchmesser von 0.4 Millimetern durchgesetzt. In diesem Artikel möchten wir anhand der qualitativ hochwertigen Druckdüsen von Slice Engineering auf die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Druckdüsendurchmesser eingehen.&nbsp;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im 3D-Druck bieten sich immer mehr Einsatzmöglichkeiten, vor allem dank der wachsender Anzahl an Filamentsorten. Neben Standard-Filamenten wie PLA, PETG und ABS gibt es auch Materialien für industrielle Anwendungen wie TPE, Polycarbonat, PEEK und Ultem PEI. Einige Filamente beinhalten außerdem Metallpartikel oder Kohlefasern, die die Standard-Druckdüsen aus Messing stark beanspruchen. Das spiegelt sich auch im Druckbild wieder. Zwar gibt es für jeden Einsatzbereich unterschiedliche Druckdüsenmaterialien, aber das erfordert einen Mehraufwand, da die Druckdüse für die entsprechenden Materialien getauscht werden muss. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit, denn auch der Druckdüsendurchmesser spielt bei der Verarbeitung bestimmter Materialien eine wesentliche Rolle. Kunststoffe wie z.B. Carbon-basiertes Polycarbonat sollten deshalb nur mit einer Druckdüse verarbeitet werden, die größer als 0.4mm ist. Zudem sollte eine Schichthöhe von 60% des Düsendurchmessers nicht über- oder unterschritten werden. Bei einer 0.4mm Druckdüse entspricht das einer Schichthöhe von 0.25mm. Wer Kohlefaserbasierte Materialien mit einer Schichthöhe unter 0.25mm verarbeitet, der muss mit einem deutlichen Gegendruck am Hotend rechnen. Das führt zu einer unzureichenden Zufuhr des Materials. Die Folge kann eine eingefressene Kerbe im Filament durch das Antriebsrad sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Slice Engineering Vanadium Nozzle</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.sliceengineering.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Slice Engineering</a> hat neben dem qualitativ hochwertigen Mosquito Hotend, <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/prusa-i3-mk3s-mod-mosquito-upgrade/">den wir bereits ausführlich getestet haben</a>, eine <a href="https://www.sliceengineering.com/collections/nozzles/products/vanadium-nozzle%E2%84%A2">Vanadium Druckdüse</a> im Programm, die für jeden nur erdenklichen Einsatz im 3D-Druck entwickelt worden ist. Mit einer Mindesthärte von 64 Rockwell C (Vickers HV 910) ist die Druckdüse praktisch unzerstörbar. Zusätzlich wirkt eine spezielle Beschichtung der Ansammlung von Filament auf der Düse entgegen. Die Druckdüse gibt es mit den Druckdüsendurchmessern 0.2, 0.4, 0.6 und 0.8mm.</p>
<figure id="attachment_13564" aria-describedby="caption-attachment-13564" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/Druckduese_4.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-13564 size-full" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/Druckduese_4.jpg" alt="" width="1024" height="768"></a><figcaption id="caption-attachment-13564" class="wp-caption-text">Slice Engineering &#8211; Vanadium Druckdüsen mit einem Durchmesser von 0.2 und 0.6mm</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im 3D-Druckbereich wird üblicherweise die 0.4mm Druckdüse verwendet. Das Wechseln der Druckdüse ist je nach Hotend-Ausführung schnell erledigt und wirkt sich je nach Druckdüsendurchmesser sowohl auf die Qualität des Druckbilds als auch auf die Druckgeschwindigkeit aus. Ein kleiner Druckdüsendurchmesser eignet sich hervorragend für detaillierte 3D-Objekte, nimmt gleichzeitig aber auch mehr Druckzeit in Anspruch. Mit einem größeren Düsendurchmesser lässt sich wesentlich schneller drucken, auch wenn sich das auf die Qualität des 3D-Objekts auswirken kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schichthöhe und Wandstärke</h3>
<p style="text-align: justify;"><span class="st">Beim FDM/FFF 3D-Druckverfahren werden die Objekte Schicht für Schicht aufgebaut. Die Auflösung ist dabei unter anderem von der Dicke jeder Schicht abhängig. Mit einer geringeren Schichthöhe können glattere Oberflächen und detailliertere Modell erzielt werden. Die steigende Anzahl an Schichten wirkt sich aber nicht nur auf die Druckzeit aus, sondern auch auf die Stabilität des Modells. Denn je geringer die Schichthöhe, desto mehr Schichten müssen gedruckt werden. Dadurch steigt aber die Fehlerquote. <br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die eingestellte Schichthöhe sollte unabhängig von der verwendeten Drückdüse 80% des Düsendurchmesser nicht überschreiten. Bei einer Druckdüse mit 0.4mm im Durchmesser beträgt die maximale Schichthöhe 0.32mm. Üblicherweise wird hier eine Schichthöhe von 0.25mm gewählt. Bei einer Druckdüse mit 0.6mm verkürzt sich die Druckzeit bereits um 1/3 bei einer Schichthöhe von 0.4mm.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Druckdüsenwechsel ist mit einem <a href="https://www.sliceengineering.com/collections/mosquito-the-professional-hotend" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mosquito-Hotend</a> in wenigen Sekunden erledigt. Dennoch sollte sich jeder Anwender darüber im Klaren sein, dass sich der Druckdüsendurchmesser auf viele Parameter auswirkt und der 3D-Druck unter Umständen nicht gelingt. Nehmen wir an, dass für weniger stark beanspruchte Objekte eine 0.4mm Druckdüse mit einer Schichthöhe von 0.25mm verwendet wird. Die Wandstärke beträgt bei 2 Perimetern 0.8mm. Mit einer 0.8mm Druckdüse kann ebenfalls eine Schichthöhe von 0.25mm gewählt werden. Aufgrund des Durchmessers ergibt sich jedoch für 2 Perimeter eine Wandstärke von 1,6mm. Demnach würde für eine 0.8mm Düse auch 1 Perimeter völlig ausreichen, um eine Wandstärke von 0.8mm zu erhalten.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_13556" aria-describedby="caption-attachment-13556" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_04mm.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-13556 size-full" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_04mm.jpg" alt="" width="1024" height="549" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_04mm.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_04mm-300x161.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_04mm-150x80.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_04mm-768x412.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13556" class="wp-caption-text">Aufbewahrungsbox &#8211; Druckdüse mit 0.4mm im PrusaSlicer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einer 0.8mm Druckdüse kann die Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu einer 0.4mm Düse verdoppelt werden. Für Anwendungen, bei denen Toleranzabweichungen ein Problem darstellen, eignet sich eine größere Düse aber nur bedingt. Viele 3D-Modelle besitzen Durchgangsbohrungen. Nehmen wir an, dass die Wandstärke zwischen Außenkante und Durchgangsbohrung exakt 0,4mm beträgt. Dann kann die Zwischenwand mit einer 0.6mm Düse zwar immer noch gedruckt werden, die Durchgangsbohrung würde sich jedoch hinsichtlich des Durchmessers verkleinern, da die Konturen aufgrund des Druckdüsendurchmessers breiter sind als die Wand selbst. Zwar haben viele Hersteller dafür einen Slicer-Parameter für dünne Wände vorgesehen, dieser funktioniert jedoch nicht immer. In den meisten Fällen werden die Wände dann lückenhaft gedruckt. Für große 3D-Objekte, bei denen es nicht auf Toleranzabweichungen ankommt, ist der Einsatz von größeren Druckdüsen unproblematisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Untenstehendes Bild zeigt eine Aufbewahrungsbox, die mit eine Profil für 0.8-mm-Druckdüsen gesliced wurde. Die Wandstärke beträgt weniger als 0.6mm. Obwohl die Funktion &#8222;Dünne Wände erkennen&#8220; aktiviert ist, kommt es bei den Schubladenhaltern zu Unterbrechungen, da die Wand hier einfach zu dünn ist, um mit 0.8mm gedruckt werden zu können.</p>
<figure id="attachment_13557" aria-describedby="caption-attachment-13557" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_08mm.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-13557 size-full" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_08mm.jpg" alt="" width="1024" height="551" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_08mm.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_08mm-300x161.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_08mm-150x81.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/02/3ddruck_08mm-768x413.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13557" class="wp-caption-text">Aufbewahrungsbox &#8211; Druckdüse mit 0.8mm im PrusaSlicer (Einzelne Wände sind viel zu dünn, um damit gedruckt werden zu können)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>PCPointer.de-Verlosung: Dremel 3D40 Idea Builder</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-verlosung-dremel-3d40-idea-builder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 10:19:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zum aktuellen Gewinnspiel auf PCPointer.de. Diesmal verlosen wir in Zusammenarbeit mit Dremel einen 3D40 Idea Builder 3D-Drucker + eine Rolle Dremel&#160;PLA-Filament 1.75 mm ... <a title="PCPointer.de-Verlosung: Dremel 3D40 Idea Builder" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-verlosung-dremel-3d40-idea-builder/" aria-label="Mehr Informationen über PCPointer.de-Verlosung: Dremel 3D40 Idea Builder">mehr ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zum aktuellen Gewinnspiel auf PCPointer.de. Diesmal verlosen wir in Zusammenarbeit mit <a href="https://dremel3d.de/">Dremel</a> einen <strong>3D40 Idea Builder</strong> 3D-Drucker + eine Rolle <strong>Dremel</strong>&nbsp;<strong>PLA-Filament 1.75 mm blau</strong>.</p>
<h3>1x Dremel 3D40 Idea Builder + Dremel PLA-Filament 1.75 mm blau</h3>
<p>Der Dremel 3D40 Idea Builder entstand in einer Kooperation mit Flashforge und richtet sich insbesondere an Einsteiger und fortgeschrittene Maker. Das Gerät verfügt über die Schnittstellen USB und WIFI und baut&nbsp;3D-Objekte aus PLA-Filament bis zu einer Größe von&nbsp;23 × 15 × 14 cm. Der Hersteller setzt beim 3D40 Idea Builder auf einen Extruder nach dem&nbsp;Direct-<wbr>Drive&nbsp;Prinzip, bei dem der&nbsp;Steppermotor direkt am Hotend&nbsp;platziert ist. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die halbautomatische Nivellierung des Druckbetts und die einfach zu handhabende Einführung des Filaments. Der 3D40 Idea Builder überzeugte <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/dremel-3d40-idea-builder/">in unserem Test</a> durch eine gute Verarbeitung und einer ausgezeichneten Druckqualität.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/ngg_featured/Dremel3D40_5.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11341" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/ngg_featured/Dremel3D40_5.jpg" alt="" width="1495" height="1175" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/ngg_featured/Dremel3D40_5.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/ngg_featured/Dremel3D40_5-150x118.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/ngg_featured/Dremel3D40_5-300x236.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/ngg_featured/Dremel3D40_5-768x604.jpg 768w" sizes="(max-width: 1495px) 100vw, 1495px" /></a></p>
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<td style="width: 224px;"><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_12.jpg" rel="" data-image-id="2470" data-src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_12.jpg" data-thumbnail="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/thumbs/thumbs_Dremel3D40_12.jpg" data-title="Dremel3D40_12" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/thumbs/thumbs_Dremel3D40_12.jpg" alt="Dremel3D40_12"></a></td>
<td style="width: 224px;"><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_20.jpg" rel="" data-image-id="2456" data-src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_20.jpg" data-thumbnail="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/thumbs/thumbs_Dremel3D40_20.jpg" data-title="Dremel3D40_20" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/thumbs/thumbs_Dremel3D40_20.jpg" alt="Dremel3D40_20"></a></td>
<td style="width: 225px;"><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/D3D40_Dremel_wei%C3%9F_1.jpg" rel="" data-image-id="2519" data-src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/D3D40_Dremel_wei%C3%9F_1.jpg" data-thumbnail="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/thumbs/thumbs_D3D40_Dremel_wei%C3%9F_1.jpg" data-title="D3D40_Dremel_weiß_1" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/thumbs/thumbs_D3D40_Dremel_wei%C3%9F_1.jpg" alt="D3D40_Dremel_weiß_1"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weitere Informationen zum&nbsp;<strong>3D-Drucker Dremel 3D40 Idea Builder&nbsp;</strong>erhalten Sie auf der <a href="https://dremel3d.de/3d40-printer-benefits.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Webseite</a>.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen</h3>
<p>Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst Ihr uns lediglich eure Kontaktdaten über unser unten stehendes Formular zukommen lassen. Richtige Anschrift und E-Mail nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nicht mehr möglich.</span></strong></p>
<p><u><strong>Hinweis:</strong></u> Der Gewinner wird von uns per E-Mail kontaktiert. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird der Name des Gewinners nur mit seiner Zustimmung veröffentlicht.</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 27. Januar 2019. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter von PCPointer.de dürfen am Gewinnspiel nicht teilnehmen. Ihre persönlichen Daten werden nicht an dritte weitergegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht.</p>
<h3>Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit:</h3>
<p><a href="https://dremel3d.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11193 size-full" src="https://www.pcpointer.de/logos/dremel_logo.jpg" alt=""></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-verlosung-dremel-3d40-idea-builder/">PCPointer.de-Verlosung: Dremel 3D40 Idea Builder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
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		<title>Dremel 3D40 Idea Builder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 10:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[3D40]]></category>
		<category><![CDATA[Dremel]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[IdeaBuilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 3D-Druck erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch der Hersteller Dremel hat seit einiger Zeit 3D-Drucker in seinem Programm. Mit dem 3D40 Idea Builder schickt der ... <a title="Dremel 3D40 Idea Builder" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/dremel-3d40-idea-builder/" aria-label="Mehr Informationen über Dremel 3D40 Idea Builder">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/3ddrucker/dremel-3d40-idea-builder/">Dremel 3D40 Idea Builder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der 3D-Druck erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch der Hersteller Dremel hat seit einiger Zeit 3D-Drucker in seinem Programm. Mit dem 3D40 Idea Builder schickt der Hersteller einen soliden 3D-Drucker ins Rennen, der in unserem Test mit guten Druckergebnissen überzeugen konnte und zu einem erschwinglichen Preis verfügbar ist. Unser Testexemplar&nbsp;wurde uns freundlicherweise von Dremel kostenlos für eine Review zur Verfügung gestellt.</b><b></b><b><br />
</b></p>
<h3>Dremel 3D40 Idea Builder</h3>
<p>3D-Druck wird zwar immer erschwinglicher, aber nicht jeder kann sich einen qualitativ hochwertigen Drucker leisten. Deshalb greifen viele Anwender auf günstige Alternativen aus Fernost zurück, die scheinbar einen einfachen Einstieg in die 3D-Druckwelt versprechen. Aber nur die wenigsten Hersteller halten dieses Versprechen auch ein.&nbsp;Der Dremel 3D40 Idea Builder entstand in einer Kooperation mit Flashforge und richtet sich insbesondere an Einsteiger und fortgeschrittene Maker. Das Gerät verfügt über die Schnittstellen USB und WIFI und baut&nbsp;3D-Objekte aus PLA-Filament bis zu einer Größe von&nbsp;23 × 15 × 14 cm. Der Hersteller setzt beim 3D40 Idea Builder auf einen Extruder nach dem&nbsp;Direct-<wbr>Drive&nbsp;Prinzip, bei dem der&nbsp;Steppermotor direkt am Hotend&nbsp;platziert ist. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die halbautomatische Nivellierung des Druckbetts und die einfach zu handhabende Einführung des Filaments. Der 3D40 Idea Builder gehört zwar nicht zu den günstigsten 3D-Druckern auf dem Markt, überzeugt aber durch eine gute Verarbeitung und einer ausgezeichneten Druckqualität.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_5.jpg" alt="Dremel3D40_5"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Spezifikationen</h3>
<table id="hardwarespecs" style="height: 408px;" summary="" cellspacing="0">
<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<th class="nobg" style="height: 24px; width: 260px;" scope="col" abbr="">Dremel</th>
<th style="height: 24px; width: 553px;" scope="col" abbr="">&nbsp;</th>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Bezeichnung</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">3D40 Idea Builder</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Druckraum&nbsp;</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">&nbsp;230 x 150 x 140 mm</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Schichtdicke</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">0,10 mm</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Druckgeschwindigkeit</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">20 bis 100 mm/s (Empfohlen: 50 &#8211; 60 mm/s)</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Filament / Düsen-Durchmesser</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">1,75 mm / 0,4 mm</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Material</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">Dremel PLA (Filament von anderen Herstellern offiziell nicht unterstützt)</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Extrudertemperatur (max)</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">230°C</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Druckbett</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">Nicht beheizt, halbautomatische Nivellierung</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Drucktechnologie</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">FDM (Fused Deposition Modeling)</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Extruder Menge</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">1</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Konnektivität</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">USB-Stick (bis zu 8 GB), Interner Speicher (4 GB), USB-Unterstützung</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Drucker Abmessungen</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">398 x 515 x 407 mm</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Extras/Zubehör</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">3,5” Vollfarben-IPS-Touchscreen, USB-Stick mit 8 GB, Werkzeug, Hilfszubehör, PLA-Filamentrolle</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Gewicht</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">ca. 16 kg</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="spec" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Herstellerwebseite</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;"><a href="https://dremel3d.de/">Hier klicken</a></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<th class="specalt" style="height: 24px; width: 260px;" scope="row" abbr="">Preis</th>
<td style="height: 24px; width: 553px;">899 <del>1299</del>EUR</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
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		<title>Anycubic I3 Mega Review online</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/news/anycubic-i3-mega-review-online/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 12:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[anycubic]]></category>
		<category><![CDATA[I3 Mega]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anycubic I3 Mega zählt zu den beliebtesten 3D-Druckern aus China. Das Gerät besticht bereits auf den ersten Blick durch eine robuste Bauweise, zahlreiche Extras ... <a title="Anycubic I3 Mega Review online" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/news/anycubic-i3-mega-review-online/" aria-label="Mehr Informationen über Anycubic I3 Mega Review online">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/news/anycubic-i3-mega-review-online/">Anycubic I3 Mega Review online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anycubic I3 Mega zählt zu den beliebtesten 3D-Druckern aus China. Das Gerät besticht bereits auf den ersten Blick durch eine robuste Bauweise, zahlreiche Extras und einer ausgezeichneten Druckqualität. Und für deutlich unter 250 EUR scheint dieser 3D-Drucker eine echte Alternative zu weitaus teureren Modellen zu sein. Wir haben den Anycubic I3 Mega einem Langzeittest unterzogen, um die Stärken und Schwächen herauszufinden. </p>
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		<item>
		<title>PCPointer.de-Gewinnspiel: Filament für 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-gewinnspiel-filament-fuer-3d-drucker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 11:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[ABS]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[filament]]></category>
		<category><![CDATA[filamentworld]]></category>
		<category><![CDATA[PETG]]></category>
		<category><![CDATA[PLA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zum aktuellen Gewinnspiel auf PCPointer.de. Diesmal verlosen wir in Zusammenarbeit mit filamentworld.de&#160;Filamentrollen der Eigenmarke in unterschiedlichen Varianten (PLA, PLA Plus, ABS und PETG) ... <a title="PCPointer.de-Gewinnspiel: Filament für 3D-Drucker" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-gewinnspiel-filament-fuer-3d-drucker/" aria-label="Mehr Informationen über PCPointer.de-Gewinnspiel: Filament für 3D-Drucker">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-gewinnspiel-filament-fuer-3d-drucker/">PCPointer.de-Gewinnspiel: Filament für 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zum aktuellen Gewinnspiel auf PCPointer.de. Diesmal verlosen wir in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.filamentworld.de/">filamentworld.de</a>&nbsp;Filamentrollen der Eigenmarke in unterschiedlichen Varianten (PLA, PLA Plus, ABS und PETG) und Farben für alle gängigen 3D-Drucker.&nbsp;</p>
<h3>2x PLA-Filament 1.75 mm Himmelblau/Feuerrot&nbsp;</h3>
<p>Das <a href="https://www.filamentworld.de/shop/pla-filament-3d-drucker/hellblau/">PLA-Filament 1.75 mm &#8211; Himmelblau</a>&nbsp;und das <a href="https://www.filamentworld.de/shop/pla-filament-3d-drucker/rot/">PLA-Filament 1.75 mm &#8211; Feuerrot</a> lassen sich bei 190-210°C gut verarbeiten und bestechen durch kräftige gleichbleibende Farben und einer ausgezeichneten Druckqualität.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-11178" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2-1024x779.jpg" alt="" width="1024" height="779" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2-150x114.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2-300x228.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2-768x584.jpg 768w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2-570x434.jpg 570w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung2-470x358.jpg 470w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zum&nbsp;<strong>PLA-Filament</strong> erhalten Sie auf der <a href="https://www.filamentworld.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Webseite</a>.</p>
<h3>1x PLA Plus-Filament 1.75 mm Grün</h3>
<p>Das <a href="https://www.filamentworld.de/shop/pla-filament-3d-drucker/pla-plus-filament-1-75-mm-gruen/">PLA Plus-Filament 1.75 mm &#8211; Grün</a> lässt sich bei 190-230°C verarbeiten und ist eine Mischung aus ABS und PLA. Es lässt sich wie PLA drucken, besitzt jedoch Eigenschaften von ABS. Das Perfekte Filament für mechanische Bauteile, die hohe Anforderungen an die <span class="st">mechanische </span>Stabilität stellen.</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-11173" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung1-1024x725.jpg" alt="" width="1024" height="725" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung1.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung1-150x106.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung1-300x212.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung1-768x544.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<div class="col-md-8">
<p>Weitere Informationen zum&nbsp;<strong>PLA Plus-Filament</strong> ehalten Sie auf der <a href="https://www.filamentworld.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Webseite</a>.&nbsp;</p>
<h3 class="col-md-8">2x PETG-Filament 1.75 mm Grau / Transparent</h3>
<p><a href="https://www.filamentworld.de">filamentworld</a>&nbsp;hat neben PLA und PLA-Plus auch PETG im Programm. PETG und PLA/PLA-Plus lassen sich relativ einfach verarbeiten und haben ähnliche Anforderungen. Gleichzeitig überzeugt PETG durch h<span class="st">öchste Schlagfestigkeit und Temperaturbeständigkeit. Um gute 3D-Druckergebnisse mit dem&nbsp;<a href="https://www.filamentworld.de/shop/filament-3d-drucker/petg-filament-1-75-mm-glasklar-1-kg/">PETG Filament 1.75 mm – Glasklar von filamentworld</a> oder <a href="https://www.filamentworld.de/shop/filament-3d-drucker/petg-filament-1-75-mm-grau-1-kg/">PETG Filament 1.75 mm – Grau</a> zu erzielen, sollten die Parameter für Druck-und&nbsp;Betttemperatur etwas höher als die von PLA eingestellt werden.&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-11175" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3-1024x585.jpg" alt="" width="1024" height="585" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3-150x86.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3-300x171.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3-768x438.jpg 768w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung3-95x53.jpg 95w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zum <strong>PETG-Filament</strong> erhalten Sie auf der <a href="https://www.filamentworld.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Webseite</a>.</p>
<h3>1x ABS-Filament 1.75 mm Schwarz</h3>
<p>3D-Objekte aus ABS haben eine&nbsp;höhere Festigkeit, Flexibilität und Beständigkeit&nbsp;als Bauteile aus PLA-Material. ABS-Material ist gleichzeitig aber auch anfälliger für&nbsp;Temperaturschwankungen und sollte deshalb nur in 3D-Druckern verarbeitet werden, die über ein beheiztes Druckbett und einem geschlossenen Bauraum verfügen. Eine große Auswahl an ABS-Filament in unterschiedlichen Farben finden Sie auf <a href="https://www.filamentworld.de">filamentworld.de</a>.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-11176" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4-1024x603.jpg" alt="" width="1024" height="603" srcset="https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4.jpg 1024w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4-150x88.jpg 150w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4-300x177.jpg 300w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4-768x452.jpg 768w, https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2018/11/filament_fw_verlosung4-220x130.jpg 220w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zum <strong>ABS-Filament</strong> erhalten Sie auf der <a href="https://www.filamentworld.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Webseite</a>.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen</h3>
<p>Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst Ihr uns lediglich eure Kontaktdaten über unser unten stehendes Formular zukommen lassen. Richtige Anschrift und E-Mail nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nicht mehr möglich.</strong></span></p>
<p><u><strong>Hinweis:</strong></u> Der Gewinner wird von uns per E-Mail kontaktiert. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird der Name des Gewinners nur mit seiner Zustimmung veröffentlicht.</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 05. Dezember 2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter von PCPointer.de dürfen am Gewinnspiel nicht teilnehmen. Ihre persönlichen Daten werden nicht an dritte weitergegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht.</p>
<h3>Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit:</h3>
<p><a href="https://www.filamentworld.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone" src="/wp-content/uploads/2018/11/filamentworld_logo-1024x295.jpg" alt="" width="535" height="154"></a></p>
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		<title>Dremel 3D40 Idea Builder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2018 14:57:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Dremel]]></category>
		<category><![CDATA[IdeaBuilder]]></category>
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		<title>Anycubic I3 Mega</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 13:09:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anycubic ist ein chinesisches Unternehmen, dass im September 2015 gegründet wurde und sich auf günstige 3D-Drucker spezialisiert hat. Mit dem Anycubic I3 Mega zeigt der ... <a title="Anycubic I3 Mega" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/galerie/anycubic-i3-mega/" aria-label="Mehr Informationen über Anycubic I3 Mega">mehr ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[ [<a href="https://www.pcpointer.de/galerie/anycubic-i3-mega/">See image gallery at pcpointer.de</a>] 
<p>Anycubic ist ein chinesisches Unternehmen, dass im September 2015 gegründet wurde und sich auf günstige 3D-Drucker spezialisiert hat. Mit dem Anycubic I3 Mega zeigt der Hersteller, dass auch erschwingliche 3D-Drucker eine gute Druckqualität liefern können. Die Druckfläche ist mit 210 x 210 x 205 mm ausreichend dimensioniert und das integrierte Heizbett mit spezieller Glasschicht (Ultrabase) sorgt für eine ausgezeichnete Haftung auf PLA/ABS sowie exostischen Filamenten. Der Nozzle-Durchmesser beträgt 0,4 mm und der Filamentdurchmesser 1,75 mm. Zu den Highlights zählen jedoch die zwei Z-Achsen und der Filament-Sensor. Weitere Extras sind die automatische Wiederaufnahme des Druckes bei einem Stromausfall sowie das gut sortierte Touchscreen.</p>
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		<title>PCPointer.de-Verlosung &#8211; 3D-Drucker Dremel 3D40 Idea Builder + Filament</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 1900 14:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Dremel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zum aktuellen Gewinnspiel auf PCPointer.de. Diesmal verlosen wir in Kooperation mit Dremel den 3D-Drucker Dremel 3D40 Idea Builder und eine Rolle Dremel PLA-Filament ... <a title="PCPointer.de-Verlosung &#8211; 3D-Drucker Dremel 3D40 Idea Builder + Filament" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-verlosung-3d-drucker-dremel-3d40-idea-builder-filament/" aria-label="Mehr Informationen über PCPointer.de-Verlosung &#8211; 3D-Drucker Dremel 3D40 Idea Builder + Filament">mehr ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zum aktuellen Gewinnspiel auf PCPointer.de. Diesmal verlosen wir in Kooperation mit <a href="https://www.dremeleurope.com/de/de/">Dremel</a> den 3D-Drucker <a href="https://shop.dremeleurope.com/de/de/produktbeschreibung/dremel-digilab-3d40-3d-drucker--693">Dremel 3D40 Idea Builder</a> und eine Rolle Dremel PLA-Filament 1.75 mm in den Variationen Blau. </p>
<h3>1x Dremel 3D40 Idea Builder 3D-Drucker + Dremel PLA-Filament 1.75 mm Blau</h3>
<p>Der 3D-Druck erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch der Hersteller Dremel hat seit einiger Zeit 3D-Drucker in seinem Programm. Mit dem 3D40 Idea Builder schickt der Hersteller einen soliden 3D-Drucker ins Rennen, der in einer Kooperation mit Flashforge entstand und sich an Einsteiger und fortgeschrittene Maker richtet. Das Gerät verfügt über die Schnittstellen USB und WIFI und baut&nbsp;3D-Objekte aus PLA-Filament bis zu einer Größe von&nbsp;23 × 15 × 14 cm. Der Hersteller setzt beim 3D40 Idea Builder auf einen Extruder nach dem&nbsp;Direct-<wbr>Drive&nbsp;Prinzip, bei dem der&nbsp;Steppermotor direkt am Hotend&nbsp;platziert ist. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die halbautomatische Nivellierung des Druckbetts und die einfach zu handhabende Einführung des Filaments. Der 3D40 Idea Builder überzeugte <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/dremel-3d40-idea-builder/">in unserem Test</a> durch eine gute Verarbeitung und einer ausgezeichneten Druckqualität.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_5.jpg" alt="Dremel3D40_5"></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/dremel-3d40-idea-builder/Dremel3D40_22.jpg" alt="Dremel3D40_22"></p>
<p>Weitere Informationen zum <strong>Dremel 3D40 Idea Builder 3D-Drucker </strong>erhalten Sie auf der <a href="https://www.dremeleurope.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Webseite</a>.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen</h3>
<p>Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst Ihr uns lediglich eure Kontaktdaten über unser unten stehendes Formular zukommen lassen. Richtige Anschrift und E-Mail nicht vergessen.</p>
[contact-form-7]
<p><u><strong>Hinweis:</strong></u> Der Gewinner wird von uns per E-Mail kontaktiert. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird der Name des Gewinners nur mit seiner Zustimmung veröffentlicht.</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 12. Dezember 2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter von PCPointer.de dürfen am Gewinnspiel nicht teilnehmen. Ihre persönlichen Daten werden nicht an dritte weitergegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht.</p>
<h3>Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit:</h3>
<p><a href="https://www.dremeleurope.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11193 " src="https://www.pcpointer.de/logos/dremel_logo.jpg" alt="" width="616" height="96"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/news/pcpointer-de-verlosung-3d-drucker-dremel-3d40-idea-builder-filament/">PCPointer.de-Verlosung &#8211; 3D-Drucker Dremel 3D40 Idea Builder + Filament</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
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