<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reviews Archive - PCPointer.de</title>
	<atom:link href="https://www.pcpointer.de/category/artikel/reviews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.pcpointer.de/category/artikel/reviews/</link>
	<description>Das Online-Magazin rund um Videospiele, Hardware, DIY, 3D-Druck, Laser und Astronomie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2024 07:09:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.pcpointer.de/wp-content/uploads/2021/01/cropped-logo-32x32.gif</url>
	<title>Reviews Archive - PCPointer.de</title>
	<link>https://www.pcpointer.de/category/artikel/reviews/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ARRMA Felony 6s &#8211; RC Auto im Test</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 09:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arrma]]></category>
		<category><![CDATA[arrmafelony]]></category>
		<category><![CDATA[arrmafelony6s]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[fahrtenregler]]></category>
		<category><![CDATA[Felony]]></category>
		<category><![CDATA[felony6s]]></category>
		<category><![CDATA[lipo]]></category>
		<category><![CDATA[racing]]></category>
		<category><![CDATA[rc]]></category>
		<category><![CDATA[rcauto]]></category>
		<category><![CDATA[rccar]]></category>
		<category><![CDATA[silicon]]></category>
		<category><![CDATA[spektrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pcpointer.de/?p=15246</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer den Einstieg in den Bereich Modellbau und speziell Steuern von RC-Cars sucht, tut dies aus verschiedenen Gründen. Manche sind vom Modellbau einfach nur fasziniert, ... <a title="ARRMA Felony 6s &#8211; RC Auto im Test" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/" aria-label="Mehr Informationen über ARRMA Felony 6s &#8211; RC Auto im Test">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/">ARRMA Felony 6s &#8211; RC Auto im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wer den Einstieg in den Bereich Modellbau und speziell Steuern von RC-Cars sucht, tut dies aus verschiedenen Gründen. Manche sind vom Modellbau einfach nur fasziniert, während die anderen einfach nur Spaß haben möchten. Dabei tun sich vor allem Anfänger sehr schwer und stellen sich begründet die Frage, welches Modellauto das richtige ist. In diesem Artikel möchten wir euch den Felony 6S vorstellen, ein Street Basher von ARRMA, der von Werk aus eine Höchstgeschwindigkeit von über 130km/h erreichen kann und einiges zu bieten hat. Das passende Video zu diesem Artikel gibt es <a href="https://youtu.be/J0kpsRaIwJY" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. <br />
</strong></p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_095904.jpg" alt="20211231_095904" width="1280" height="801"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S mit Smart PowerStage Bundle 6S 2x 3S LiPo 5000mAH + S2100 Ladegerät</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Modellautos gibt es in verschiedenen Ausführungen. Darunter Replicas bekannter Sportwagen, Monstertrucks, Panzer, Off-road Buggys, Crawler und viele mehr. Dann gibt es noch verschiedene Maßstäbe, wobei 1:10 Modelle am weitesten verbreitet sind. Mein persönlicher Einstieg war allerdings ein ARRMA Kraton V5 im Maßstab 1/8, also acht Mal kleiner als das reale Fahrzeug. Dann sollte man sich mit der Antriebsart auseinandersen und die Frage klären, ob es ein Verbrenner oder ein Elektromotor sein soll. Verbrenner sind laut und nehmen unter Umständen viel Zeit bei der Inbetriebnahme in Anspruch. Dennoch hat auch diese Antriebsart ihre Daseinsberechtigung. In diesem Artikel beschränken wir uns auf Elektromotoren. Sehr hilfreich ist es, sich einen Shop des Vertrauens zu suchen und sich bei Fragen am besten dort beraten zu lassen. Hier können wir den <a href="https://www.rcfox.de/ARA7617V2T2-Arrma-FELONY-6S-BLX-Street-Bash-1/7-All-Road-Muscle-Orange" target="_blank" rel="noopener">RCFox-Shop</a> empfehlen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Weg zum ARRMA Felony 6s</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Hersteller ARRMA hat einige sehr schöne RC-Cars für On- und Offroad im Programm. Zwar sind die Ersatzteile bei dem US-Hersteller oft Mangelware, aber mit einem 3D-Drucker lassen sich viele mechanische Komponenten direkt produzieren. Unser erstes RC-Car sollte verschiedene Bereiche abdecken und im Gelände oder Sand fahren können, gleichzeitig aber auch Onroad genutzt werden. Ein gutes Angebot brachte dann die Kaufentscheidung. Wenige Tage nach dem Kauf bin ich per Zufall über den TRAXXAS X0-1 gestoßen, dem schnellsten RTR Modellauto, das von Werk aus 160km/h erreichen kann. Nun ist es aber so, dass man für ein RC-Modellauto auch einen geeigneten Übungungsplatz benötigt. Der TRAXXAS X0-1 kann nämlich nicht auf jeder Strecke voll ausgefahren werden, zumindest nicht ohne Schäden in Kauf nehmen zu müssen. Mit dem ARRMA Felony 6S im Maßstab 1:7 fand ich die perfekte Alternative. Gekauft habe ich dieses wunderschöne Modellauto beim <a href="https://www.rcfox.de/ARA7617V2T2-Arrma-FELONY-6S-BLX-Street-Bash-1/7-All-Road-Muscle-Orange" target="_blank" rel="noopener">RCFOX-Shop</a>. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle für die schnelle und unkomplizierte Kaufabwicklung.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100032.jpg" alt="20211231_100032" width="1280" height="801"><figcaption class="wp-caption-text">FELONY 6S BLX Street Bash 1/7 All-Road Muscle Schwarz</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Unboxing</h3>
<p style="text-align: justify;">Der ARRMA Felony 6S wird gut verpackt ausgeliefert. In dem Hauptkarton befindet sich zum einen der <strong>ARRMA Felony 6S</strong> und zum anderen das im Set des RC-Shop enthaltenen <strong>Smart PowerStage Bundle 6S 2x 3S LiPo 5000mAH + S2100 Ladegerät</strong> von Spektrum. Natürlich können auch andere Akkupacks mit IC5-Stecker verbaut werden. Je nach Schnittstelle sind eventuell Adapterkabel oder Lötkenntnisse erforderlich.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_103059.jpg" alt="20211231_103059" width="1280" height="841"><figcaption class="wp-caption-text">Spektrum Smart PowerStage Bundle 6S 2x 3S LiPo 5000mAH + S2100 Ladegerät</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Verpackung lässt bereits vermuten, dass sich dahinter ein echtes Kraftpaket in einem sehenswerten Gewand verbirgt. Auf der Hauptverpackung ist der ARRMA Felony 6S im Old-School Muscle Car Look mit diversen mitgelieferten Tuningteilen zu sehen. Das heißt, wir können den Look des Felony 6S verändern. Den Felony 6S gibt es in Matt-Schwarz und Orange. Hierbei handelt es sich um einen Street Basher von ARRMA. Der ist zwar für On-Road gedacht, kann aber auch eingeschränkt Offroad genutzt werden. Wir haben uns für matt-schwarz entschieden.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100047.jpg" alt="20211231_100047" width="1280" height="900"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Karton befindet sich der wunderschöne ARRMA Felony 6S im Maßstab 1:7, der mit vier Kabelbindern an dem Karton fixiert ist. Die Karosserie wirkt auf den ersten Blick brutal, könnte von der Verarbeitung her aber deutlich besser sein. Da das RC-Car komplett als RTR geliefert wird, sind neben dem RC Auto auch noch eine Fernsteuerung, eine Anleitung für die Inbetriebnahme und Wartung sowie diverse Zubehörteile wie Anbauteile für die Karosserie sowie ein Ritzel für höhere Geschwindigkeiten dabei. Ganz wichtig ist ein Blick auf die Karte mit den Geschwindigkeitsdiagrammen für verschiedene Akkus und Ritzel.</p>
<figure style="width: 892px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20220107_132335.jpg" alt="20220107_132335" width="902" height="1024"><figcaption class="wp-caption-text">Spektrum DX3 Fernsteuerung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Lediglich die Akkus für das RC Auto sowie die Batterien für die Funksteuerung sind nicht im Lieferumfang enthalten. Die Funksteuerung ist recht einfach gehalten, bietet aber alle wichtigen Einstellungen wie Lenkungs- und Gastrimmung. Einsteiger sollten an dieser Stelle unbedingt einen Blick ins Handbuch werfen und überprüfen, ob die Werkseinstellungen des Senders mit denen im Handbuch übereinstimmen. Denn spätestens, wenn die Gastrimmung verstellt wird und das RC-Auto eingeschaltet wird, fährt das RC-Car los.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiges Feature ist die Akkuanzeige. Die funktioniert allerdings nur, wenn die entsprechende Technologie genutzt wird. Wer die Standard IC5 Stecker auf XT60 umlöten möchte, wird diese Anzeige nicht nutzen können. Daher empfehlen wir vor allem Einsteigern das <strong>Smart PowerStage Bundle 6S 2x 3S LiPo 5000mAH + S2100 Ladegerät</strong>. Dann funktioniert auch die Akkuanzeigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">ARRMA Felony 6S im Detail</h3>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir nun zum ARRMA Felony 6S. Die Karosserie ist beim Felony sehr auffällig und das nicht zuletzt aufgrund der sehr schönen matt-schwarzen Farbe samt Chromapplikationen. Das sieht einfach brachial aus. Dank höhenverstellbarer Halter können auch andere Karosserien verbaut werden. Auch von hinten sieht der Felony einfach klasse aus. Was allerdings garnicht gefällt, sind die verklebten Seitenteile. Auch der große Flügel am Heck sieht für mich eher nach einem Nachteil aus, zumindest für Geschwindigkeitstests. Der Felony hat darunter auch noch einen kleinen Spoiler, der ausreichen sollte. Wer seinen Felony aufwerten möchte, kann dies mit den mitgelieferten Tuning Teilen tun. Dafür sind teilweise Markierungen auf der Karosserie vorgesehen.</p>
<p> [<a href="https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/">See image gallery at pcpointer.de</a>] <br />
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100459.jpg" alt="20211231_100459" width="1280" height="960"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S Karosserie mit verklebten Seitenteilen</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Haube sind hochwertige Komponenten verbaut. Was sofort ins Auge sticht, sind die Reifen. Die sind hinten größer als vorne, was im direkten Zusammenhang mit den zwei unterschiedlich großen Tellerrädern der Diffs zusammenhängt. Das Differential hinten hat nämlich ein größeres Tellerrad als das vordere, gleichzeitig aber auch einen kleineren Triebling. Die Achsen drehen dennoch gleichschnell. Durch den kleineren Durchmesser der Vorderräder entsteht eine schnellere Rotation als bei den Hinterrädern, deren Durchmesser 7mm größer ist. Apropos Achsen: Beim Felony 6S kann der Sturz der Räder eingestellt werden, was heutzutage aber auch zum Standard gehört. Insgesamt haben wir 3 Differentiale und zwar vorne, in der Mitte und hinten. Dadurch kann eingestellt werden, wie viel Kraft vorne und hinten übertragen werden soll, um das Fahrverhalten zu steuern.</p>
<p><figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100630.jpg" alt="20211231_100630" width="1280" height="960"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S Differential</figcaption></figure> <figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100722.jpg" alt="20211231_100722" width="1280" height="960"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S Differential</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;">Beim hin- und herbewegen hört man das typische ARRMA-Geräusch. Das werksseitig Ritzelspiel ist in Ordnung. Die Reifen sind sehr hart und die Dämpfer extrem tief. Das sieht richtig gut aus. Hinten ist der Felony etwas härter als vorne. Ein weiteres Features ist der 2050kV Motor von der Marke FIRMA. In Kombination mit dem mitgelieferten Ritzel sind Geschwindigkeiten von rund 130km/h möglich. Für den Ritzelwechsel muss der Motorschlitten mittels zwei Schrauben gelöst werden. Sehr schön an dieser Stelle gelöst. Beim Ritzeleinbau ruhig etwas Loctite auf das Schraubengewinde auftragen, falls noch nicht werksseitig geschehen. Für das Einstellen des Ritzelspiels kann ein Blatt Papier 2-3 Mal gefaltet werden und als Hilfe zwischen Motorritzel und Spur Gear Ritzel geklemmt werden. Übrigens hat ARRMA für die mittlere Antriebswelle eine Kugellagerung verbaut, die bei hohen Geschwindigkeiten dafür sorgt, dass die Welle nicht schlackert.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100637.jpg" alt="20211231_100637" width="1280" height="960"><figcaption class="wp-caption-text">Spektrum Firma 4074 2050Kv Brushless Motor mit Safe-D Eingangszahnräder</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch sonst sieht alles am Chassis sehr hochwertig aus. Zudem ist alles Spritzwassergeschützt. Hier z.B. die Kondensatoren. Hier ist auch ein 15kg Servo verbaut, was typisch für Arrma ist. Ebenfalls gut gefällt mir der Motorlüfter, der nicht nur beim Felony zum Standard gehört. Auch RC Fahrzeuge wie der Kraton V5 haben diesen Lüfter verbaut.&nbsp; Sehr gut gefallen auch die kurzen Kabelwege. Auch sehr schön ist diese StabiStange, die auch zum festhalten genutzt werden kann.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100739.jpg" alt="20211231_100739" width="1280" height="960"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S Kugellagerung für Welle</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um den ARRMA Felony 6S zu betreiben, werden standardmäßig Akkus mit IC5 Stecker benötigt. Dafür sind riesige Akkufächer rechts und links vorgesehen, die auch noch anpassbar sind. Das heißt, wir können LiPo-Akkus mit verschiedenen Dimensionen verbauen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bindung und Kalibrierung</h3>
<p style="text-align: justify;">Das RC-Car sollte zunächst normal gestartet werden. Dabei muss es etwa 5 Sekunden stillstehen. Anschließend erfolgt die Trimmung von Gas und Lenkung. Bevor man mit dem Felony 6S loslegt, sollten unbedingt die Binding und Kalibrierung durchgeführt werden. Hier hat jeder Hersteller eine andere Vorgehensweise. Auch zwischen den einzelnen Modellen und Generationen kann es Abweichungen geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal beschäftigen wir uns mit dem Binding, da dies für die Verwendung von AVC erforderlich ist. AVC beschreibt eine aktive Fahrzeugkontrolle. Das Fahrzeug kann bei hohen Geschwindigkeiten seine Richtung beibehalten und bei Beschleunigungsfahrten das Durchdrehen der Räder kontrollieren. Es gibt Ausnahmen wie Wettkämpfe, bei denen das System deaktiviert werden muss. Ansonsten macht es Sinn, das System zu nutzen und es vernünftig einzurichten.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/arrma-felony-6s/20211231_100625.jpg" alt="20211231_100625" width="1280" height="635"><figcaption class="wp-caption-text">ARRMA Felony 6S Technik</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dazu wird am Empfänger der Bind-Knopf gedrückt/gehalten und parallel dazu der Regler eingeschaltet. Der Empfänger blinkt. Bind-Knopf am Empfänger loslassen. Nun muss kontrolliert werden, ob an der Fernsteuerung bzw. dem Empfänger AVC-Rate und Brake-Rate auf „Maximum“ gesetzt sind. Wird z.B. Brake-Rate auf „Null“ gesetzt, funktioniert später die Bremse nicht mehr. Gas- und Lenkungstrimmung sollten bereits voreingestellt sein. Nun den Bind-Knopf an der Fernsteuerung gedrückt halten und die Steuerung einschalten. Es sollte ein „Piepen“ zu hören sein. Nach wenigen Sekunden kann Vollgass gegeben werden. Die LED am Sender sollte dabei hell aufleuchten. Dann in Neutralposition und eine Vollbremsung ausführen. Die LED sollte ebenfalls voll aufleuchten. Im letzten Schritt schnell nach rechts und nach links lenken und anschließend loslassen. Nach wenigen Sekunden werden alle Einstellungen gespeichert.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/w6TqMruV-LY" allowfullscreen="allowfullscreen" width="850" height="500" frameborder="0"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Fahrzeug jetzt ausschalten und mit gedrücktem Set-Button einschalten. Jetzt den Set-Knopf drücken, dann Vollgas geben und erneut mit Set bestätigen und im letzten Schritt eine Vollbremsung ausführen. Diese wird ebenfalls durch Drücken des Set-Buttons bestätigt. Danach startet das System neu und das Fahrzeug ist kalibriert. Nun das Fahrzeug kurz anheben oder aufbpcken, leicht Gas geben und danach das Fahrzeug in der Luft hin und herbewegen. Das AVC System sollte funktionieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Testfahrt und Speedtest</h3>
<p style="text-align: justify;"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/GzsPpyh27DM" allowfullscreen="allowfullscreen" width="850" height="500" frameborder="0"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<h3 style="text-align: justify;">DIY Lights Kit Upgrade</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer einen ARRMA Felony 6S besitzt, wird bestimmt auch Mal mit dem Gedanken gespielt haben, das RC-Auto mit einem Lights Kit zu erweitern. Es gibt zwar einige kommerzielle Produkte, die sind aber relativ teuer. Und spätestens nach den ersten paar Unfällen folgen dann weitere Ersatzteile. Wer einen 3D-Drucker besitzt, kann sich ein solches Lights Kit auch selbst herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu werden ein Arduino Nano Mikrocontroller und die programmierbare LEDs WS2812 benötigt. Die Spannungsversorgung erfolgt über den Fahrtenregler bzw. dem BEC. Diese beträgt 7,2V. Deshalb wird noch ein Stepdown-Konverter benötigt, der die 7,2V in konstante 5V umwandelt. Denn sowohl der Arduino Nano als auch die LEDs benötigen einen Versorgungsspannung von 5V. Bei günstigen Reglern gibt ein BEC auch mal 5V aus. Aber auch hier würde ein Modul für eine konstante Spannungsversorgung Sinn machen. Falls Interesse an den STL-Dateien für den 3D-Druck sowie an dem Arduino-Programmcode besteht, bitten wir um eine kurze Kontaktaufnahme über die Kommentarfunktion. <strong>Ansonsten werden wir in den nächsten Wochen diesen Artikel hier erweitern.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>LED-Upgrade:</strong></span></p>
<ul>
<li>Arduino Nano Board: <a href="https://amzn.to/3B3Ctpf">https://amzn.to/3B3Ctpf</a></li>
<li>LEDs: <a href="https://amzn.to/3gfZwDw">https://amzn.to/3gfZwDw</a></li>
<li>PETG Rot transparent Filament: <a href="https://amzn.to/3IWfLBS">https://amzn.to/3IWfLBS</a></li>
<li>PETG transparent Filament: <a href="https://amzn.to/3HkDHi5">https://amzn.to/3HkDHi5</a></li>
<li>3D-Drucker: <a href="https://amzn.to/3uiwyuQ">https://amzn.to/3uiwyuQ</a></li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Wartung</h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes gute RC Auto bietet die Möglichkeit der Wartung. Je nach Viskosität kann das Fahrverhalten der RC-Autos verändert werden. Der ARRMA Felony 6S verwendet standardmäßig folgende Silicon Öl für Dämpfer und Differentiale:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Mitteldifferential: 100.000cst</li>
<li style="text-align: justify;">vorderes/hinteres Differential: 10.000cst</li>
<li style="text-align: justify;">Stoßdämpfer vorne und hinten: 2000cst</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/">ARRMA Felony 6s &#8211; RC Auto im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/arrma-felony-6s-rc-auto-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Battlefield 2042 im Test</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield-2042-im-test/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield-2042-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 09:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2042]]></category>
		<category><![CDATA[battlefield]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefield2042]]></category>
		<category><![CDATA[dice]]></category>
		<category><![CDATA[mehrspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplay]]></category>
		<category><![CDATA[warzone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pcpointer.de/?p=15108</guid>

					<description><![CDATA[<p>EA und DICE melden sich drei Jahre nach dem letzten Ableger mit Battlefield 2042 zurück. Mit drei Erfahrungen, dynamischen Karten und gigantischen Schlachten für 128 ... <a title="Battlefield 2042 im Test" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield-2042-im-test/" aria-label="Mehr Informationen über Battlefield 2042 im Test">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield-2042-im-test/">Battlefield 2042 im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>EA und DICE melden sich drei Jahre nach dem letzten Ableger mit Battlefield 2042 zurück</strong><strong>. Mit drei Erfahrungen, dynamischen Karten und gigantischen Schlachten für 128 Spieler unterscheidet sich der achtzehnte Teil der erfolgreichen Battlefield-Reihe deutlich von seinen Vorgängern. Dennoch legte der futuristische First-Person-Shooter aufgrund einiger Bugs einen holprigen Start hin. Dennoch handelt es sich bei Battlefield 2042 um einen ganz besonderen Teil der erfolgreichen Battlefield-Reihe. Was Battlefield 2042 so besonders macht, zeigen wir in unserem Test.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Battlefield 2042 bietet mit <strong>All-Out Warfare</strong>, <strong>Hazard Zone</strong> und <strong>Portal</strong> drei spannende Modi und legt seinen Fokus damit ganz klar auf den Multiplayer. Das Kriegsspiel kommt mit umfangreichem Content daher und hebt sich damit deutlich von Battlefield 5 ab. Die drei großen Spielmodi beinhalten insgesamt 13 Maps. Es sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Einen Einzelspielermodus gibt es diesmal nicht. Dafür gibt es im Multiplayer KI-Soldaten, die die Server füllen sollen und das Matching somit vereinfachen. Dies gilt aber nur für Matches in den Modi Eroberung und Durchbruch. Darüber hinaus lässt sich Battlefield 2042 im Koop spielen, also gemeinsam mit Freunden gegen die KI. Wer seine Skills für den Multiplayer trainieren möchte, könnte theoretisch sogar allein gegen die KI spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b12.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b12.jpg" alt="b12" width="1280" height="536"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>All-Out Warfare</strong> bietet uns die klassischen Battlefield-Schlachten auf sieben dynamischen Karten, auf denen insgesamt 128 Spieler zu Land, zu Wasser und in der Luft kämpfen. Als Transportmittel stehen Panzer, Helikopter, gepanzerte Fahrzeuge und Kampfjets zur Verfügung. In <strong>Eroberung</strong> werden Kontrollpunkte eingenommen und Tickets der gegnerischen Einheiten bis auf Null reduziert. Bei <strong>Durchbruch</strong> nehmen Angreifer Teams einen oder mehrere Flaggenpunkte ein und rücken dann zum nächsten Sektor vor. Das Vorrücken der generischen Einheiten muss durch das Verteidigerteam verhindert werden. Die zwei altbekannten und beliebten Modi <strong>Eroberung</strong> und <strong>Durchbruch</strong> unter dem Banner von „<strong>All-Out Warfare</strong>“ erinnern an Vorgänger wie Battlefield 3 und machen auch diesmal einen irrsinnigen Spaß.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b15.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b15.jpg" alt="b15" width="1280" height="536"></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Serverbrowser oder gar eine Kartenauswahl sucht man diesmal vergebens. Dafür werden Spieler schnell mitten in actiongeladene Gefechte katapultiert. Ladezeiten und automatische Serversuche sind schnell. Im Spiel wird man automatisch einem Squad zugeteilt und kann dieses auf dem Server auch nicht mehr wechseln. Wenn eine Party mit Freunden zusammengestellt wurde, versucht das Spiel den Spielcharakter in ein gemeinsames Team zu stecken. Auch bei der Punkteliste verfolgt DICE einen anderen Ansatz und verzichtet ganz auf eine vollständige Auflistung aller Spieler und deren Erfolge oder Kills. In Battlefield 2042 gibt das Punkteboard lediglich eine kompakte Auswertung mit eigenen Statistiken sowie den besten Squads aus.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b9.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b9.jpg" alt="b9" width="1280" height="536"></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die squadbasierte <strong>Modus Hazard Zone</strong> verfolgt ein ganz anderes Konzept, bei dem acht Teams aus je vier Specialists Datenlaufwerke ergattern und in zwei Extraktionsphasen ausfliegen lassen. In den kleineren Maps kommen sogar KIs zum Einsatz. Als Belohnung winken Credits für eine bessere Ausrüstung. Die Credits können aber nur vor einem jeden Match eingesetzt werden. Wer Teil eines schwachen Teams ist, wird wahrscheinlich sehr oft leer ausgehen. So entsteht nach und nach ein Missverhältnis zwischen starken und schwachen Teams. Umso essenzieller sind die Fähigkeiten und Zusammenstellungen der Squads vor dem Einsatz. Aber auch im Spiel heißt es gut überlegt und vorsichtig vorrücken und mit taktischem Geschick das gegnerische Squad belagern.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b1.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b1.jpg" alt="" width="1280" height="536"></a><figcaption class="wp-caption-text">Battlefield 2042 &#8211; Hazard Zone</figcaption></figure>
<div class="custom-info" style="text-align: justify;">
<p>Mit <strong>Portal</strong> bekommen Spieler die Möglichkeit, alte Teile der Serie auf modernisierten Karten zu spielen. Dazu gehören Bad Company 2, Battlefield 3 und Battlefield 1942. Darüber hinaus gibt es einen webbasierten Builder, um eigene Erlebnisse zu erstellen, zu teilen und zu spielen. Der Modus beinhaltet auch einen Regel-Editor. Das alte Spielgefühl bleibt dabei größtenteils erhalten, denn hier kommt das alte und beliebte Klassensystem zum Einsatz.</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b13.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b13.jpg" alt="b13" width="1280" height="536"></a></p>
</div>
<h3 style="text-align: justify;">Karten</h3>
<p style="text-align: justify;">Battlefield 2042 bietet actiongeladene Gefechte auf abwechslungsreich gestalteten Karten. Die weitläufigen Maps haben aber auch einen entscheidenden Nachteil, denn einige davon bieten kaum Deckungsmöglichkeiten und somit auch wenig Spielraum für eine taktische Vorgehensweise. Durch die langen Laufwege ist man oft gefundenes Fressen für die Scharfschützen. Alternativ bieten sich zwar große Fahrzeuge wie Panzer, Mienenfahrzeugen oder Trucks an, aber auch zu Fuß möchte man eine Schlacht entscheiden können. Die Karten sind alle völlig unterschiedlich und abwechslungsreich, wirken allerdings sehr steril und die große Zerstörung von Gebäuden bleibt ebenfalls aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b3.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b3.jpg" alt="b3" width="1280" height="536"></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Spezialisten</h3>
<p style="text-align: justify;">In Battlefield 2042 gibt es Spezialisten, die das bekannte Klassensystem aus den Vorgängerteilen ablösen. Statt Sturmsoldat, Sanitäter, Pionier und Aufklärer gibt es zehn Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Gadgets. Der vierte Spezialist im Bunde heißt z.B. Casper, kommt aus Südafrika und ist ein Einzelgänger. Sein Gadget ist eine sogenannte „Drohne OV-P“. Die Aufklärungsdrohne kann bewegliche Ziele spotten oder für entsprechende Waffensysteme markieren. Die einzelnen Spezialisten mit ihren Gadgets fügen sich sehr gut in das Spiel hinein und bieten damit wesentlich mehr Spielefreiheit als das altbekannte Klassensystem.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b11.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b11.jpg" alt="b11" width="1280" height="536"></a></p>
<p style="text-align: justify;">Leider können alle Spezialisten auf die gleichen Waffen und Gadgets zurückgreifen. Das hat den Nachteil, dass alle Spieler das gleiche machen können und nicht mehr auf die Teammitglieder angewiesen sind. Apropos Team: Auch bei der Punktevergabe gibt es Änderungen. Das Wiederbeleben bringt genauso viele Punkte wie ein Kill. Das Helfen wird allerdings kaum belohnt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Levelsystem</h3>
<p style="text-align: justify;">Am grundlegenden Levelsystem hat sich kaum etwas verändert. Für sämtliche Aktionen wie Kills und Eroberung erhalten Spieler Erfahrungspunkte (XP). Neu in Battlefield 2042 ist, dass die Entwickler den Fokus diesmal auf Objectives und Teamplay legen. So wird z.B. das Zusammenspiel mit dem eigenen Squad, aber auch das Einnehmen von Objectives belohnt. Die einzelnen Ribbons wurden im Vergleich zu den Vorgängerteilen auf 3 Stufen erweitert. Belohnungen freischalten funktioniert durch das Leveln automatisch. Um Waffen und Fahrzeuge zu erweitern, müssen diese im Spiel verwendet werden.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b14.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b14.jpg" alt="b14" width="1280" height="536"></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Technik</h3>
<p style="text-align: justify;">Battlefield 2042 setzt, wie Battlefield 5 auch, auf die Frostbite 3 Engine. Aus grafischer Sicht ist der Sprung deshalb nicht allzu groß. Zudem sehen die Karten steril und detailarm aus. Auch lässt sich kaum etwas in der Umgebung zerstören. Bei einigen Gebäuden lassen sich zwar Wände wegsprengen, ein kompletter Einsturz bleibt aber aus. Lediglich im Portalmodus lassen sich die meisten Gebäude zerstören.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Spiel bietet im neusten Teil der Reihe ein dynamisches Wettersystem, das auf den ersten Blick spektakulär wirkt, es aber nicht wirklich ist. Fahrzeuge und Spieler werden durch die Luft gewirbelt und die Sicht eingeschränkt. Dabei bleibt es dann aber auch.</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b8.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b8.jpg" alt="b8" width="1280" height="536"></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Steuerung muss DICE definitiv mit einem Update nachlegen. Die Waffen sind auf langer und mittlerer Distanz noch viel zu ungenau. Auch die Fahrzeuge wie das Hovercraft lassen sich zum Teil nur schwer bendigen und reagieren zu empfindlich. Die Spezialisten lassen sich sehr gut steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Soundkulisse ist auch diesmal absolut klasse und lässt keine Wünsche offen. Vor allem bei den Hubschraubern wurde nachgelegt, und zwar nicht nur hinsichtlich Motor- und Triebwerksgeräusche.</p>
<p><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b5.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/battlefield-2042/b5.jpg" alt="b5" width="1280" height="536"></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten konnten wir zum Zeitpunkt dieses Tests auch nach über 30 Stunden Spielzeit keine größeren Bugs feststellen. Zwar hatte Battlefield 2042 vor allem während dem Early-Access-Start mit Performance Problemen und niedrigen FPS zu kämpfen, aber mittlerweile scheint das kein großes Problem mehr zu sein. Zumindest konnten wir auf einen Gaming-Rechner mit AMD Ryzen 7 3700X, 32 GB RAM und GeForce RTX 2070 SUPER auch mit höchsten Einstellungen keine Performance Probleme feststellen. </p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Battlefield 2042 hat von der Fachpresse einiges an Kritik einstecken müssen und das, obwohl die Entwickler vieles richtig gemacht haben. Da wären z.B. die imposanten weitläufigen Karten oder die Spezialisten, die durch einzigartige Fähigkeiten und Gadgets viel Abwechslung ins Spiel bringen. Dennoch scheint es sich für viele Fans noch nicht so wie das Battlefield anzufühlen, das Spieler*innen gewohnt sind. Immerhin scheint der Portal Modus die anderen beiden Modi in den Schatten zu stellen und genau das zu bieten, was sich Fans seit Jahren wünschen. Insgesamt bereitet Battlefield 2042 aber sehr viel Freude und weiß die Spieler bei Laune zu halten.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einigen Bugs Hovercrafts, die Wolkenkratzer hochfahren können, wurde auch die Technik kritisiert. Der größte Kritikpunkt ist die Performance sowie niedrige FPS. Wir hatten auch mit einem Mittelklasse Gaming-Rechner sowie besten Einstellungen keine Probleme mit Battlefield 2042. Optisch gibt es zwar Verbesserungsbedarf, aber im Großen und Ganzen gefallen die neuen weitläufigen Karten. Und die Soundkulisse ist wie immer atemberaubend.</p>
<figure id="slider-comp-38F20FB2-8498-4CC6-BDB12B5123F4BCFC" class="slider-compare-container m-b-1 is-visible"></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield-2042-im-test/">Battlefield 2042 im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield-2042-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Medium &#8211; Test zum Psycho-Horror Adventure</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/the-medium-psycho-horror-adventure/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/the-medium-psycho-horror-adventure/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 08:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Blairwitch]]></category>
		<category><![CDATA[Bloober]]></category>
		<category><![CDATA[grusel]]></category>
		<category><![CDATA[horro]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne]]></category>
		<category><![CDATA[psycho]]></category>
		<category><![CDATA[themedium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pcpointer.de/?p=13589</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Medium ist ein ambitioniertes Projekt vom polnischen Entwicklerstudio Bloober Team. Die Macher von Layers of Fear und Blair Witch haben sich diesmal von den ... <a title="The Medium &#8211; Test zum Psycho-Horror Adventure" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/the-medium-psycho-horror-adventure/" aria-label="Mehr Informationen über The Medium &#8211; Test zum Psycho-Horror Adventure">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/the-medium-psycho-horror-adventure/">The Medium &#8211; Test zum Psycho-Horror Adventure</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>The Medium ist ein ambitioniertes Projekt vom polnischen Entwicklerstudio Bloober Team. Die Macher von Layers of Fear und Blair Witch haben sich diesmal von den Werken des Künstlers Zdzislaw Beksinski inspirieren lassen und präsentieren uns mit The Medium eine Geistergeschichte, in der eine junge Frau Kontakt zur Zwischenwelt aufnimmt. Wie sich die Horroausflüge in den zwei völlig unterschiedlichen Welten gestalten, verraten wir in unserem Test.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit The Medium wandelt der polnische Entwickler Bloober Team auf den Spuren von &#8222;Silent Hill&#8220;und &#8222;Resident Evil&#8220;. Das Entwicklerstudio hat sich in der Vergangenheit bereits mit Grusel-Hits wie &#8222;Layers of Fear&#8220;, &#8222;Observer&#8220; und &#8222;Blair Witch&#8220; einen Namen gemacht. The Medium entführt den Spieler in zwei unterschiedliche Welten, um einen mysteriösen und tragischen Fall aus der Vergangenheit aufzuklären. Die Protagonistin Marianne besitzt als Medium eine besondere Gabe, die es ihr ermöglicht, einen Blick in eine Art Parallelwelt zu werfen und Interaktionen zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">The Medium spielt im Polen der 90er-Jahre, wo wir die Rolle des Mediums Marianne übernehmen, die durch ihre Gabe zwischen der realen und der spirituellen Welt wandeln kann. Die Protagonistin wird seit Jahren von einer unheimlichen Vision geplagt, in der ein Mann ein kleines Mädchen erschießt. Marianne kann sich jedoch nicht erklären, was diese Visionen zu bedeuten haben. Ein mysteriöser Mann könnte aber die Antworten auf Mariannes Fragen haben.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_1.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" title="The Medium Ferienkomplex" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_1.jpg" alt="TheMedium_1" width="1280" height="713"></a><figcaption class="wp-caption-text">The Medium &#8211; Ferienkomplex nach einem Massaker</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In The Medium muss sich Marianne zunächst um die Bestattung ihres Adoptivvaters Jack kümmern. Doch schon nach den ersten Rätseleinlagen kommt es zu einem Gruselmoment, denn Jacks Bestattung wird von einer übernatürlichen Macht überschattet. Von einem Moment zum anderen findet sich Marianne in einer Parallelwelt wieder, die kahl und düster ist. Und obwohl sie in der Geisterwelt ihrem verstorbenen Adoptivvater begegnet, spielt sich das Geschehen parallel dazu auch in der realen Welt ab. Marianne ist aber nicht die Einzige, die die zerrissene Welt wahrnimmt. Thomas, ein mysteriöser Fremder, kontaktiert sie nur wenig später und wird im weiteren Spielverlauf eine wesentliche Rolle spielen. Denn Marianne ist seine einzige Chance. Dafür muss sich die Heldin zu einem verlassenen Ferienkomplex begeben, um Thomas zu treffen. Die Anlage ist aufgrund eines Massakers vor Jahren geschlossen worden und ist somit der perfekte Schauplatz für gruselige Momente.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_2.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" title="The Medium Rätsel" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_2.jpg" alt="TheMedium_2" width="1280" height="721"></a><figcaption class="wp-caption-text">The Medium &#8211; Rätseleinlage in der realen und in der spirituellen Welt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Story wirkt zu Beginn etwas langatmig, bietet aber im weiteren Verlauf so einige Twists. Die Kameraperspektive erinnert an Klassiker wie &#8222;Resident Evil&#8220; und &#8222;Silent Hill&#8220;. Trotzdem schaffen es die Entwickler mit der Splitscreen-Darstellung von realer und spiritueller Welt, frischen Wind reinzubringen. Marianne muss teilweise Rätsel in beiden Welten lösen, und zwar sowohl parallel als auch abwechselnd. Dazu muss sich der Spieler auf eine der beiden Welten konzentrieren. Der Clou daran ist, dass sich die beiden Welten völlig voneinander unterscheiden, was das parallele Lösen von Rätseln abwechslungsreich gestaltet.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_3.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" title="The Medium Reale Welt und spirituelle Welt" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_3.jpg" alt="TheMedium_3" width="1280" height="722"></a><figcaption class="wp-caption-text">The Medium &#8211; Reale Welt (links) und spirituelle Welt (rechts)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Rätseleinlagen sind jedoch typisch für ein Adventure. Der Spieler geht Hinweisen nach und sammelt Objekte ein, die sich entweder kombinieren oder benutzen lassen. Marianne verfügt als Medium aber auch über eine besondere Fähigkeit. Sie kann versteckte Objekte in der Umgebung aufspüren. Neben typischen Rätseleinlagen gibt es auch Schleichpassagen und Fluchtmomente, die dem Spiel die nötige Würze verleihen. Durch die vielen Umgebungs- und Kombinationsrätsel sowie dem Wechsel zwischen zwei Welten wird eine sehr dichte Atmosphäre erzeugt. Insbesondere ein Dämon, der zwischen den Welten wandeln kann und Marianne verfolgt, geht unter die Haut.</p>
<p style="text-align: justify;">Während das Gameplay schlicht und linear ist, besticht der Horror-Titel durch eine ausgezeichnete Atmosphäre. Die gruselige Stimmung wird durch liebevoll gestaltete Schauplätze sowie durch Licht- und Schatteneffekte verstärkt. Auch die einzelnen Charakteranimationen sind sehr detailliert umgesetzt worden. Befindet sich Marianne beispielsweise in einem Sturm, hält sie sich mit ihren Armen fest, als würde sie frieren. Auch die musikalische Untermalung und die Soundeffekte sind erstklassig und dürften dem ein oder anderen Spieler gruselige Momente bereiten. Mit guten Kopfhörern kommt man in den vollen Genuss des Gruselfaktors. Die englische Sprachausgabe ist gut gelungen und mit passender Sprechrolle besetzt worden. Eine deutsche Synchronisation ist zwar nicht vorhanden, dafür aber ein deutscher Untertitel.</p>
<figure style="width: 1270px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_4.jpg"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/the-medium/TheMedium_4.jpg" alt="TheMedium_4" width="1280" height="722"></a><figcaption class="wp-caption-text">The Medium &#8211; Verborgene Dinge</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Aus grafischer Sicht ist The Medium erstklassig umgesetzt worden. Dagegen fällt die Steuerung, die an vielen Stellen hängt, immer wieder auf. Gesteuert wird Marianne mit den Tasten W-A-S-D. Sie kann zusätzlich rennen, verborgene Gegenstände aufspüren und klettern. Die Kameraführung ist gut umgesetzt worden und alles ist harmonisch aufeinander abgestimmt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">The Bloober Team hat mit dem Horrorerlebnis The Medium fast alles richtig gemacht. Denn trotz durchwachsener Kritik im Netz hat uns das Adventure von der ersten Minute an gepackt und gut unterhalten. Gerade die dichte Atmosphäre, die stimmungsvollen Soundtracks und das Wechselspiel zwischen der realen und der spirituellen Welt kommen gut an. Hervorzuheben sind aber auch die ausbalancierten Rätseleinlagen. Es gibt aber auch einige Kritikpunkte wie das langsame Gameplay oder Charaktere, die sich im Laufe des Spiels in Luft auflösen. Zudem sorgt die ungenaue Steuerung immer wieder für Frust.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein atmosphärisches Highlight mit packender Geschichte und toller Inszenierung sucht, sollte sich The Medium nicht entgehen lassen. The Medium ist seit dem 28. Januar 2021 für Xbox Series X/S und PC erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/the-medium-psycho-horror-adventure/">The Medium &#8211; Test zum Psycho-Horror Adventure</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/the-medium-psycho-horror-adventure/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medal of Honor: Above and Beyond VR</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/medal-of-honor-above-and-beyond-2/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/medal-of-honor-above-and-beyond-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 08:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[brille]]></category>
		<category><![CDATA[honor]]></category>
		<category><![CDATA[medal]]></category>
		<category><![CDATA[MOHAB]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pcpointer.de/?p=12723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im VR-Bereich hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Insbesondere die neue Valve Index VR-Brille hat den Markt mit neuen Features aufgemischt. Realitätsnahe Spiele ... <a title="Medal of Honor: Above and Beyond VR" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/medal-of-honor-above-and-beyond-2/" aria-label="Mehr Informationen über Medal of Honor: Above and Beyond VR">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/medal-of-honor-above-and-beyond-2/">Medal of Honor: Above and Beyond VR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im VR-Bereich hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Insbesondere die neue Valve Index VR-Brille hat den Markt mit neuen Features aufgemischt. Realitätsnahe Spiele sind aber auch heute noch eher selten anzutreffen. Mit Medal of Honor: Above and Beyond VR, das seit 2016 von Respawn Entertainment entwickelt wird, gesellt sich ein hoffnungsvoller Shooter dazu. Die Erwartungen der VR-Gemeinde sind entsprechend hoch, insbesondere was das Vorantreiben des Medium VR betrifft. Wir haben uns den neusten EA-Titel näher angeschaut und zeigen euch, ob sich ein Kauf lohnt.&nbsp;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die VR-Technik eröffnet ungeahnte Möglichkeiten und lässt Spieler tief in die Spielwelt eintauchen. Gute Spiele sind jedoch bis heute rar und dass trotz guter VR-Brillen wie der Valve Index. Mit Medal of Honor &#8211; Above and Beyond bringt Electronic Arts einen hoffnungsvollen Titel auf dem Markt, der eine VR-Brille wie HTC Vive, Oculus Rift oder Valve Index benötigt. Medal of Honor: Above and Beyond katapultiert den Spieler in das kriegsgeplagte Europa und bietet neben einem detailreichem Einzelspielermodus auch einen tollen Multiplayer-Modus sowie Zeitzeugenberichte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der zweite Weltkrieg in VR</h3>
<p style="text-align: justify;">Medal of Honor ist in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten und dürfte vor allem der jungen Generation an Spielern wenig bekannt sein. Dabei setzte die Serie gerade im Bereich der Inszenierung neue Maßstäbe. Der Spieler durfte in eine Art Kriegsfilm eintauchen und somit Teil der Geschichte werden. Nun feiert Medal of Honor mit Above and Beyond ein überraschendes Comeback in VR. Auch diesmal kämpft der Spieler im zweiten Weltkrieg auf der Seite der Alliierten gegen die Nazis. Dabei wird zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft. Der Fokus liegt dabei auf den vollwertigen Einzelspielermodus. Für die nötige Authentizität sorgen Überlebende und Veteranen, die dem Spiel die nötige Würze geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/medal-of-honor-above-and-beyond/mohab_2.jpg" alt="mohab_2" width="1800" height="1013"></p>
<p style="text-align: justify;">Im Spiel übernehmen wir die Rolle eines Soldaten, der Teil einer Kommandogruppe ist, die den französischen Widerstand gegen die Nationalsozialisten unterstützt. Die Entwickler fahren dabei große Geschütze auf. Der Spieler wird quer durch Europa geführt und erlebt dabei bekannte Schlachten und Ereignisse des Kriegs wie die Landung der Alliierten auf Omaha Beach nach. Neben bekannten Schauplätzen gibt es ein beachtliches Waffenarsenal. Während der Einsätze werden wir von Mitstreitern begleitet, zu denen wir zunächst keine Verbindung aufbauen können. Erst im weiteren Spielverlauf steigert sich diese Verbindung. Das trifft auch auf die Missionen zu. Nach einer Einführung, die den Spieler mit der Steuerung vertraut macht, sind die ersten Einsätze recht zäh. Mit fortschreitenden Spielverlauf werden die Missionen aber immer beeindruckender. Die lineare Spielwelt öffnet sich dem Spieler zwar immer mehr, bleibt aber bis zum Ende geschlossen. Die VR-Technik wird gut ausgenutzt, auch wenn Grafik und Videosequenzen etwas altbackend wirken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Einsatz</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Einsatz beginnt mit einem Training, in dem sich der Spieler mit seiner Ausrüstung vertraut macht. Vor der ersten Mission steht außerdem ein Briefing an, in dem der Protagonist über die Einzelheiten des Einsatzes informiert wird. Die Einzelspielerkampagne unterteilt sich in sechs Missionen, die aus neun Abschnitten bestehen. Einige Abschnitte setzen sich jedoch aus einem kurzen Gespräch oder einem räumlichen begrenzten Kampf zusammen. Durch diese vielen kleinen Episoden wird der Spielfluss leider immer wieder unterbrochen. Gleichzeitig wird damit aber auch der bekannten VR-Übelkeit vorgebeugt, von der insbesondere VR-Einsteiger betroffen sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/medal-of-honor-above-and-beyond/mohab_3.jpg" alt="mohab_3" width="1800" height="1013"></p>
<p style="text-align: justify;">Die begleitenden Charaktere sorgen für reichlich Abwechslung, bieten aber auch wenig Persönlichkeit. Dadurch wirken sie recht leblos. Die Gegner sind ebenfalls sehr simpel umgesetzt worden. Natürlich kann man von einem VR-Spiel keinen vollwertigen Shooter erwarten, da Maus und Tastatur nicht so einfach zu ersetzen sind. Dennoch hätten wir von der Gegner-KI eine etwas taktischere Vorgehensweise erwartet. Die VR-Steuerung ist an sich gut umgesetzt worden, den sowohl Alltagsgegenstände als auch Waffen lassen sich relativ realistisch greifen. Waffen und Ausrüstungsgegenstände lassen sich intuitiv mit den Händen bedienen, so dass lebensechte Bewegungen wie das Laden einer Pistole möglich sind. So müssen wir zum Laden der Pistole zunächst das leere Magazin auswerfen, bevor ein neues vom Gürtel gezogen und in den Magazinschacht eingeführt wird. An Half-Life: Alyx kommt das Spiel aber nicht ganz heran. Dafür bekommen Spieler sehr schön umgesetzte Schauplätze, die von kleinen Dörfern bis hin zu atemberaubenden Naturlandschaften reichen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">VR-Steuerung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die VR-Übelkeit ist immer wieder ein Thema und trifft leider auch auf Medal of Honor: Above and Beyond VR zu. Wer z.B. auf der Stelle steht und eine Waffe abfeuert, wird davon nicht viel merken. Die Bewegungsabläufe mit dem Stick sind jedoch problematisch, da es keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten gibt. Eine Option, bei der die Bewegung mittels Teleportation erfolgt, fehlt. Durch dieses intensive VR-Erlebnis dürften vor allem Einsteiger von einer gewissen Übelkeit geplagt sein. Langsame Bewegungsabläufe und etwas Übung mit weniger intensiven VR-Games sind daher zu empfehlen. Übrigens gibt es die Option, das Spiel auch im Sitzmodus zu spielen. Für ein volles Immersionserlebnis sollte das Above and Beyond jedoch im Stehen gespielt werden. Nur so werden Bewegungsabläufe aus dem echten Leben in das Spiel übertragen. So kann der Spieler hinter Vorsprüngen vorbeispähen, in dem er sich zur Seite lehnt. Weniger realistisch ist jedoch die Tatsache, dass die Arme des Helden abgehackt sind. Es sind lediglich die Hände zu sehen, was sehr schade ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/medal-of-honor-above-and-beyond/mohab_4.jpg" alt="mohab_4" width="1800" height="1013"></p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Verbliebenen</h3>
<p style="text-align: justify;">Medal of Honor: Above and Beyond VR soll in erster Linie den Spieler virtuell unterhalten. Deshalb lässt das Entwicklerstudio in der sogenannten &#8222;Gallery&#8220; Verbliebene in hochwertig produzierte Videos sprechen. Dadurch bekommt der Titel die im Spiel fehlende Authentizität zurück. Zusätzlich gibt es 360°-Videos, die ehemalige Schlachtfelder zeigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Multiplayer</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Teil des Entwicklerteams hat bereits an dem Multiplayer von Call of Duty mitgewirkt. Deshalb sind die Erwartungen am Multiplayer hoch. Insgesamt stehen zwölf Karten bereit, die unter anderem eine Eishöhle und ein geheimes Raketenlager beinhalten. Die Karten sind ähnlich wie im Singleplayer auch sehr detailreich. Zur Auswahl stehen dabei fünf Spielmodi wie King of the Hill und Deathmatch. Leider ist der Multiplayer noch nicht all zu gut besucht, weshalb sogenannte Bots diesen Platz temporär füllen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Technik</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Systemanforderungen von Medal of Honor: Above and Beyond VR sorgten bereits vor dem Launch für Schlagzeilen. Für den VR-Shooter wird für einen ruckelfreien Spielgenuss eine GPU vergleichbar mit der RTX 2080 benötigt. Bei der CPU sogar ein Äquivalent zum Intel i7 9700K. Mit einem Update konnten die Entwickler dieses Problem jedoch schnell beheben, indem zusätzliche Grafikeinstellungen freigeschaltet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Soundkulisse ist gut gelungen. Sowohl die Waffen als auch die Umgebung werden authentisch wiedergegeben. Ein großer Kritikpunkt dürfte jedoch der benötigte Speicherplatz von rund 180GB sein, wobei durch das Entpacken insgesamt fast das doppelte an Speicherplatz benötigt wird. Bei dem heutigen Stand der Technik dürfte das aber für die meisten Besitzer eines Gaming-Rechners kein Problem darstellen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Fazit</h4>
<p style="text-align: justify;">Respawn ist der Einstieg in die VR-Welt mit Medal of Honor: Above and Beyond VR gut geglückt. Die schön inszinierten Schauplätze mit historischem Hintergrund sorgen für reichlich Unterhaltung. Gleichzeitig wirkt die Gegner-KI stumpf, was der Authentizität etwas schadet. Der Multiplayer macht deutlich mehr Spaß und sorgt für reichlich Abwechslung.</p>
<p style="text-align: justify;">Valve hat mit Half-Life: Alyx die Messlate im Bereich VR sehr hoch angesetzt. Medal of Honor: Above and Beyond kommt zwar nicht ganz an Alyx heran, gut ist es trotzdem. Wer jedoch nach Innovationen in Sachen VR sucht, ist hier definitiv falsch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/medal-of-honor-above-and-beyond-2/">Medal of Honor: Above and Beyond VR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/medal-of-honor-above-and-beyond-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Death Stranding – Hideo Kojimas Meisterwerk im Test</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/death-stranding-hideo-kojimas-meisterwerk-im-test/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/death-stranding-hideo-kojimas-meisterwerk-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 11:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[505games]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[action]]></category>
		<category><![CDATA[death]]></category>
		<category><![CDATA[openworld]]></category>
		<category><![CDATA[sam]]></category>
		<category><![CDATA[stranding]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pcpointer.de/?p=12285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Endzeit-Abenteuer Death Stranding hat etwas mehr als acht Monaten nach dem Release der PS4-Version den Weg auf den PC gefunden. Das Meisterwerk sorgt bereits ... <a title="Death Stranding – Hideo Kojimas Meisterwerk im Test" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/death-stranding-hideo-kojimas-meisterwerk-im-test/" aria-label="Mehr Informationen über Death Stranding – Hideo Kojimas Meisterwerk im Test">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/death-stranding-hideo-kojimas-meisterwerk-im-test/">Death Stranding – Hideo Kojimas Meisterwerk im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Endzeit-Abenteuer Death Stranding hat etwas mehr als acht Monaten nach dem Release der PS4-Version den Weg auf den PC gefunden. Das Meisterwerk sorgt bereits seit der Ankündigung für Aufsehen, was vor allem an Hideo Kojima selbst liegen dürfte. Der Spieleproduzent wurde unter anderem durch die Videospielreihe Metal Gear bekannt und hat mittlerweile einen gewissen Kultstatus erreicht. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an das neue Epos. </strong><strong>Ob Death Stranding diesen gerecht wird, zeigen wir in unserem Test.</strong></p>
<h3 class="id-Article-content-item id-Article-content-item-headline"><span class="id-Article-content-item-headline-text">Death Stranding &#8211; Der Gestrandete Tod</span></h3>
<p>Eine Katastrophe, der Gestrandete Tod (&#8222;Death Stranding&#8220;) genannt, hat die USA zerstört und die Gesellschaft zersplittert. Über die genauen Umstände ist nur wenig bekannt, allerdings sind die Welten der Lebenden und der Toten durcheinandergekommen. Sam Porter Bridges, der von Norman Reedus (&#8222;The Walking Dead&#8220;) verkörpert wird, reist als Kurier von Ort zu Ort, um durch Warenlieferungen die zersplitterten Städte wieder zu vereinen. Seine Gegner sind neben Terroristen auch BT&#8217;s/GD&#8217;s (Beached Things/Gestrandete Dinge), die als Geisterwesen auf Geräusche reagieren und die Menschen in die Welt der Toten katapultieren können. Je nach Schwierigkeitsgrad wird Sam&#8217;s Reise aber auch durch den Zeitregen, der lebende Organismen schneller altern lässt, erschwert. Sam ist jedoch als Wiederkehrer mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, weshalb er aus der Welt der Toten zurückkehren kann, sobald er von den GDs in ihr Reich gezogen wird. Deshalb leben die normalen Menschen in Bunkern tief unter der Erde. Eine intakte Regierung gibt es zwar noch, aber auch diese scheint allmählich zu bröckeln. Hinzu kommt, dass Güter und Rohstoffe immer knapper werden und die Verbindung zu den anderen Städten nicht mehr gegeben ist. Deshalb startete Amelie eine Expedition, um alle übrig gebliebenen Städte des Landes mit dem sogenannten chiralen Netzwerk wieder zu vereinen. Die Mission scheiterte jedoch und Amelie wurde von den Homo Demens gefangengenommen. Aber es gibt noch die Organisation Bridges, die gemeinsam mit der UCA versucht, das Land wiederaufzubauen. Die Boten spielen hierbei eine wichtige Rolle, denn sie transportieren wichtige Fracht quer durchs Land. Und genau hier kommt Sam ins Spiel.</p>
<h3>Sam&#8217;s Geschichte</h3>
<p>In Hideo Kojima neues Open-World-Spiel durchstreift der Spieler in der Rolle des Protagonisten Sam Porter Bridges eine zerstörte Welt, um die zersplitterte Gesellschaft wieder miteinander zu verbinden. Porters Hauptaufgabe besteht darin, Frachten quer durchs Land zu transportieren und unversehrt auszuliefern. Dabei wird er immer wieder mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, in der ein vergangenes Ereignis eine wesentliche Rolle spielt.</p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_2.jpg" alt="deathstranding_2" width="1800" height="1011"><figcaption class="wp-caption-text">Sam&#8217;s private Unterkunft</figcaption></figure>
<p>Das Spiel beginnt mit einem filmreifen Intro, das den Spieler von der ersten Sekunde an in seinen Bann zieht. Dennoch ist der Anfang für viele Spieler sehr langatmig, den die ersten richtigen Aufträge beginnen erst nach etwa 90 Spielminuten. Andererseits dienen diese auch als Einführung, um den Spieler mit den nötigen Werkzeugen und Tastenkombinationen vertraut zu machen. Die Aufträge selbst sind an die Story gebunden, so dass der Spieler nur Stück für Stück an neue Informationen rund um den Gestrandeten Tod herankommt. Die Geschichte wird überwiegend in atemberaubenden Zwischensequenzen mit ausgezeichneter Soundkulisse erzählt. Außerhalb der Videosequenzen lässt Sam aber auch immer mal wieder einen netten Spruch los und sorgt dabei für etwas Unterhaltung.</p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_4.jpg" alt="deathstranding_4" width="1800" height="1011"><figcaption class="wp-caption-text">Sam kurz vor der Abreise für eine neue Frachtlieferung</figcaption></figure>
<h3>Sam und seine Fracht</h3>
<p>Sam ist also ein Wiederkehrer, der in einem Open-World-Abenteuer Lieferungen von Ort zu Ort transportiert, um unter anderem das chirale Netzwerk aufzubauen und die Menschen miteinander zu verbinden. Die Aufträge werden über Terminals beschafft und die Fracht über ein mehr oder weniger komplexes Menü organisiert. Sam trägt einen Großteil seiner Fracht auf dem Rücken. Zusätzlich kann der Protagonist Gegenstände aber auch in die rechte und die linke Hand nehmen und sich sogar Teile davon am Körper anschnallen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Auftragsabschluss ist, dass Sam die Fracht vollzählig und unbeschadet an den jeweiligen Bestimmungsort abliefert. Die Fracht muss vernünftig befestigt und bestapelt werden, um Sam nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. <span class="inline-paragraph__text">Damit Sam unterwegs nicht das Gleichgewicht verliert, müssen regelmäßig zwei Maustasten zum Ausbalancieren gedrückt werden. Außerdem sollte die Sprint-Taste mit Bedacht verwendet werden, da Sam beim Hinuntersprinten oder über unwegsames Gelände schnell den Halt verliert. </span></p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_7.jpg" alt="deathstranding_7" width="1800" height="1028"><figcaption class="wp-caption-text">Death Stranding &#8211; Frachtsystem</figcaption></figure>
<p>Seine Reise wird aber auch durch die Art der Fracht und das damit verbundene Gewicht erschwert, denn der Protagonist ermüdet sehr schnell. Zudem wird seine Ausrüstung wie die Stiefel ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb sollte man Sam auch eine kleine Pause gönnen. Er kann sich im Gras ausruhen, mit der Option, sich seine Schultern zu massieren und seine Beine zu strecken. Das Einschieben eines kurzen Nickerchens ist ebenfalls möglich.</p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_3.jpg" alt="deathstranding_3" width="1800" height="1017"><figcaption class="wp-caption-text">Death Stranding &#8211; Kompassmodus</figcaption></figure>
<h3>Eine kurze Pause</h3>
<p>Sam verfügt über zwei unterschiedliche Statusanzeigen, die Auskunft über den Blut- und Ausdauerzustand geben. Nimmt die Ausdauer ab, bewegt sich der Spieler nicht nur langsamer, sondern erleidet auch wesentlich schneller einen Gleichgewichtsverlust. Übrigens kann der Protagonist nach einem Sturz seine Fracht verlieren, was unter Umständen zu einer Beschädigung der Ware führen könnte. Auch der Zeitregen kann die Fracht nach und nach beschädigen. Das kann sich bei Auslieferung negativ auf Sam&#8217;s Bewertungen auswirken. Als Dank für eine erfolgreiche Zustellung erhält Sam positives Feedback und einen Zugang zu privaten Räumen, um sich beispielsweise auf dem WC zu entleeren oder eine Dusche zu nehmen. Jedoch sind diese Räume lediglich in den größeren Knotenstädten gegeben. In Sam&#8217;s Quartier spielen sich übrigens relevante Teile der Geschichte ab. Darüber hinaus steht hier auch ein Terminal bereit, das ihn mit reichlich Informationen rund um die Welt versorgt.&nbsp;</p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_1.jpg" alt="deathstranding_1" width="1800" height="1010"><figcaption class="wp-caption-text">Death Stranding &#8211; Zwischensequenz in einer von Sam&#8217;s privaten Unterkünfte</figcaption></figure>
<h3>GD&#8217;s und andere Gefahren</h3>
<p>Die Städte und Orte sind alle mehr oder weniger weit voneinander entfernt und autark aufgebaut. Vorausgesetzt, es gibt Aufträge bzw. Ziele, können diese über den Kompass lokalisiert werden. Die Wanderwege sind aber kein leichtes Unterfangen. Es gibt steile Felsformationen, reißende Flüsse und tiefe Schluchten. Mit einem mobilen Scanner kann die nähere Umgebung untersucht werden, um Sam gegebenenfalls einen anderen Weg einschlagen zu lassen. Der Scanner erkennt aber auch Gefahren wie GD&#8217;s und Boten-Gegner, die nur auf Sam&#8217;s Fracht aus sind. Während seiner Reise trifft Sam auf einige spannende Charaktere, aber auch auf den Tod. Apropos Tod: Leichen werden nach einigen Stunden zu GDs. Und von denen muss sich Sam in Acht nehmen, denn die Verstorbenen GDs wandeln in der Welt der Lebenden umher und können Sam ins Totenreich ziehen. Wie es dort aussieht, hängt von der Person hinter dem GD zu Lebzeiten ab. So kann es sein, dass Sam sich plötzlich inmitten des ersten oder zweiten Weltkriegs befindet. Als Wiederkehrer kann er aber auch zurückkehren und dem Totenreich entfliehen. Auch kann er während des Zeitregens geräuschlos an den GDs vorbeiziehen und sich ihnen sogar wiedersetzen.</p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_10.jpg" alt="deathstranding_10" width="1800" height="1016"><figcaption class="wp-caption-text">Sam erreicht Bridges, um das BB in einen Inkubator zu legen</figcaption></figure>
<p>Mit steigender Anzahl an erfolgreich abgeschlossenen Aufträgen gewinnt Sam auch an Erfahrung. Zudem bieten sich dadurch neue Verbesserungen für seine Ausrüstung an. Die Währung für eine erfolgreiche Auslieferung sind Likes. Diese hängen sowohl vom Zustand der ausgelieferten Fracht ab als auch von der Menge und der Zustellgeschwindigkeit. Je höher Sam&#8217;s Level ist, desto mehr Fracht kann er transportieren. Alles mit dem Ziel, mehr Verbindungen zu schaffen und neue Elemente freizuschalten. Später kommen auch Fahrzeuge hinzu, die z.B. auch eine Panne haben können. Sam kann übrigens auch Nebenaufgaben lösen, indem er auf seinen Reisen verlorengegangene Fracht einsammelt und an den jeweiligen Bestimmungsort liefert. Andere Boten sind ebenfalls hinter der Fracht her und zwar die Mules, die den angestellten von Bridges die Fracht wegschnappen. Diese können ebenfalls die Umgebung abscannen und sollten umgangen werden.</p>
<figure style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_9.jpg" alt="deathstranding_9" width="1800" height="1014"><figcaption class="wp-caption-text">Sam&#8217;s Umgebungsscanner</figcaption></figure>
<p>Death Stranding hat aber noch viel mehr als nur einen Frachttransport zu bieten. Das BB (Bridge Baby) spielt in Sam&#8217;s Leben als Bote eine wesentliche Rolle. Es besitzt die Fähigkeit, eine Verbindung zwischen Leben und Tod herzustellen. Deshalb sind BB&#8217;s beim Aufspüren von Gestrandeten Dinge sehr nützlich. Sam trägt das BB in einem tragbaren Behälter, der die Gebärmutter simuliert. Da BB&#8217;s mit ihren Totmüttern regelmäßig synchronisiert werden müssen, um die Verbindung zu den Toten aufrecht zu erhalten, muss Sam einen privaten Raum in der näheren Umgebung aufsuchen, um das BB in einen Inkubator zu legen.&nbsp;</p>
<h3>Viele Wege führen nach Rom</h3>
<p>Die Mules sind im Vergleich zu den GDs einfache Gegner, die mit bloßen Fäusten besiegt werden können. In großer Anzahl hat Sam jedoch kaum eine Chance gegen diese Frachträuber. Die GDs sind eine ganz andere Nummer und sollten soweit wie möglich gemieden werden. Sollte es dennoch zu einem Kampf kommen, kann Sam auch auf einzigartige Waffen setzen, wobei ihm diese erst im späteren Spielverlauf zur Verfügung stehen. Es gibt auch storyrelevante Kämpfe, die trotz riesiger Open-World-Welt nicht umgangen werden können.</p>
<h3>Alle ziehen an einem Strang</h3>
<p>In der Welt von Death Stranding hinterlässt jeder Spieler seine Spuren. Denn hier sind alle Spieler miteinander verbunden, was anfangs ungewohnt erscheint. Doch durch die Unterstützung von anderen Spielern lassen sich viele Aufträge schneller und einfacher bewältigen. Die Spieler können Kletterseile, Leitern und andere Hilfsmittel hinterlassen. Aber auch Schilder, Warnhinweise und Briefkästen mit einem privaten Spind können für andere Boten sehr hilfreich sein. Diese Gegenstände und Konstruktionen werden nach und nach vom Zeitregen zerstört. Durch diese innovative Idee gestaltet sich der Ablauf für jeden Spieler etwas anders. Im späteren Verlauf können durch neue Kontakte und Erfahrungen sogar ganze Straßenabschnitte und Brücken errichtet werden. Auch verlorene Frachten von anderen Mitspielern bringen reichlich Abwechslung und steigert gleichzeitig Sam&#8217;s Erfahrungslevel.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://www.pcpointer.de/wp-content/gallery/death-stranding/deathstranding_8.jpg" alt="deathstranding_8"></p>
<h3>Technik</h3>
<p>Mit Death Stranding präsentiert die japanische Entwickler-Legende Hideo Kojima sein Meisterwerk in fotorealistischer Grafik. Death Stranding beginnt mit einem filmreifen Intro, das wie alle anderen animierten Szenen auch, pausiert und übersprungen werden kann. Eine sehr schöne Inszenierung, die den Spieler von der ersten Sekunde an in ihren Bann zieht. Zwar sind die meisten Zwischensequenzen sehr langatmig, aber genau das macht die Atmosphäre von Death Stranding aus. Während die einen die vielen langen Videoszenen kritisieren, sind diese für die anderen einfach nur gigantisch. Death Stranding sieht unheimlich realistisch aus und überzeugt mit viel Liebe zum Detail. Auch die musikalisch untermalten Abschnitte und die ausgezeichnete Soundkulisse überraschen auf ganzer Linie. Die Synchronisation, die Umgebungsgeräusche wie Wind, Regen und sogar Mückengeräusche, sind ebenfalls absolut erstklassig.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit Death Stranding hat sich Hideo Koijma selbst übertroffen, auch wenn sich die Geister daran scheiden. Während Death Stranding für die einen ein Meisterwerk ist, sehen andere darin lediglich einen langweiligen Fracht-Simulator. Die fesselnde Story dürfte wohl die größte Stärke des Spiels sein. Aber auch die fotorealistische Grafik zieht den Spieler vom ersten Moment an in ihren Bann. Besonders hervorzuheben ist der innovative Multiplayer, der es Spielern ermöglich, ihre Welt selbst zu gestalten. Dennoch muss man für Death Stranding aufgrund der langatmigen Zwischensequenzen und Lieferwege viel Geduld mitbringen.</p>
<p>Death Stranding ist derart anders, dass es dafür ein neues Genre geben müsste. Entweder man hasst es oder man liebt es. Dafür sollte man sich den Titel auf alle Fälle zu Gemüte führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/death-stranding-hideo-kojimas-meisterwerk-im-test/">Death Stranding – Hideo Kojimas Meisterwerk im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/death-stranding-hideo-kojimas-meisterwerk-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mafia III</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/mafia_iii/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/mafia_iii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[mafia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pcpointer.de/?p=7938</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Publisher 2K hat den langersehnten dritten Teil der Mafia-Reihe nach fünf Jahren Entwicklungszeit veröffentlicht. Mit dem Open-World-Spiel geht Entwickler Hangar 13 diesmal aber völlig ... <a title="Mafia III" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/mafia_iii/" aria-label="Mehr Informationen über Mafia III">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/mafia_iii/">Mafia III</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Publisher 2K hat den langersehnten dritten Teil der Mafia-Reihe nach fünf Jahren Entwicklungszeit veröffentlicht. Mit dem Open-World-Spiel geht Entwickler Hangar 13 diesmal aber völlig neue Wege und präsentiert die Geschichte im Stil einer Dokumentation, die eine kinoreife Atmosphäre verspricht. Dabei verschlägt es den Spieler ins fiktive New Bordeaux der 60er Jahre, das insbesondere durch Rassismus und dem Vietnam-Krieg geprägt ist. Ob Mafia III an die Erfolge der beiden Vorgänger anknüpfen kann, erfahren Sie in unserem Test.</p>
<h3>Ein erbitterter Kampf beginnt</h3>
<p>Mafia III spielt im Gegensatz zu den beiden Vorgängern nicht etwa in den 30er und 40er Jahren, sondern in der fiktiven Stadt New Bordeaux im Jahre 1968. Beim Kartendesign ließen sich die Entwickler größtenteils von der US-amerikanischen Stadt New Orleans inspirieren. Auch die Story hat sich um 180° gedreht, denn diesmal schlüpft der Spieler nicht in die Rolle eines italoamerikanischen Mafiosi, sondern durchlebt die Geschichte aus der Sicht des afroamerikanischen Lincoln Clay. Der ehemalige Soldat, der gerade aus dem Vietnam-Krieg zurückgekehrt ist, wuchs als Waisenjunge auf und schloss sich bereits in seiner Jugendzeit einer Gang an. Als er und der Rest der afroamerikanischen Mafia während eines Deals fast komplett von Sal Marcano ausgelöscht werden, schwört er Rache. Dabei stehen ihm neben Vittorio Scaletta, dem Protagonisten aus Mafia 2, Cassandra und Burke zur Seite.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/gallery/329/pic-2765.jpg" alt=""></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eine Stadt versinkt im Chaos</h3>
<p>Die Geschichte rund um den Protagonisten Lincoln Clay kommt erst mit seinem Rachegefühl gegenüber der italienischen Mafia so richtig in Fahrt. Dabei wird sie von vielen opulenten und fantastisch inszenierten Zwischensequenzen begleitet, die wie eine Art Dokumentarfilm aufgebaut sind. Das Thema Rassismus steht hierbei ganz klar im Mittelpunkt. Lincoln muss sich während seines Rachefeldzugs immer wieder abfällige Bemerkungen von Wachleuten, Polizisten, Mafiosi und anderen hellheutigen Bürgern anhören. Dass es der Protagonist vielleicht einmal zu dem größten Mafiaboss New Bordeaux bringen könnte, ahnt zu diesem Zeitpunkt aber noch niemand. Dazu müssen unter anderem Konkurrenten ausgeschaltet werden, um den Geldfluss zu stoppen und deren Geschäfte zu unterbinden. Den ersten Stadtbezirk übernehmen wir, indem wir Prostituierte aus einem Bordell in Delray Hollow befreien und den lokalen Mafiaboss samt Wachen umlegen. Den Protagonisten steuern wir dabei stets aus der Schulterperspektive.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/gallery/329/pic-2763.jpg" alt=""></p>
<p>Insgesamt können bis zu neun Bezirke nach diesem Schema übernommen werden, wobei die kriminellen Aktivitäten auch Drogen und Waffenschmuggel umfassen. An unserer Seite sind auch die Haitianerin Cassandra, Iren Burke und Vito Scaletta, bekannt aus Mafia 2. Welche Ziele Lincoln auf der Übersichtskarte als nächstes wählt, steht ihm prinzipiell frei. Jedoch sollte der Verantwortungsbereich für seine drei Begleiter gleichmäßig aufgeteilt sein. Zusätzlich kann der Protagonist auch Unterbosse anwerben, indem er Attentate auf die Widersacher verübt, Waffen und Schmugglerware zerstört und somit die Situation unter Kontrolle bringt. Alternativ kann Lincoln die Boss-Gegner auch in alter Mafia-Manier mit wenigen Tastendrücken erledigen. Darüber hinaus gibt es auch immer wieder Missionen, in denen der er Anschläge verüben darf oder bestimmte Gruppierungen infiltriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/mafia_iii/">Mafia III</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/mafia_iii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rainbow Six Siege</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/rainbow_six_siege/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/rainbow_six_siege/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[siege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pcpointer.de/?p=7947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ubisoft veröffentlicht 17 Jahre nach Erscheinen des ersten Teils Rainbow Six Siege. Die Entwickler gehen diesmal aber völlig neue Wege und verzichten komplett auf eine ... <a title="Rainbow Six Siege" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/rainbow_six_siege/" aria-label="Mehr Informationen über Rainbow Six Siege">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/rainbow_six_siege/">Rainbow Six Siege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ubisoft veröffentlicht 17 Jahre nach Erscheinen des ersten Teils Rainbow Six Siege. Die Entwickler gehen diesmal aber völlig neue Wege und verzichten komplett auf eine Einzelspieler-Kampagne mit Geschichte. Der Online-Shooter konzentriert sich viel mehr auf actiongeladene Gefechte im Mehrspieler-Modus, hebt sich aber deutlich von Konkurrenten wie Star Wars Battlefront ab. Eine taktische Vorgehensweise, schnelle Reaktionszeiten und die Zusammenstellung des Teams stehen dabei im Vordergrund.</strong></p>
<p><img decoding="async" style="width: 500px; height: 281px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" src="/wp-content/gallery/317/pic-2665.jpg" alt=""></p>
<h3>Training-Day und Terrorist-Hunt-Modus</h3>
<p>Rainbow Six Siege bietet zwar zehn vorgefertigte Szenarien, eine Geschichte wird jedoch nicht erzählt. Die sogenannten Situationen dienen dazu, die Grundlagen zu erlernen. Diese Missionen können auch kooperativ mit bis zu vier Spielern gespielt werden und bringen bei erfolgreichem Abschluss Erfahrungs- und Belohnungspunkte, um weitere Situationen freizuschalten. Darüber hinaus können mit diesen Erfahrungspunkten neue Operatoren freigeschaltet und das Ausrüstungs-Arsenal der Charaktere erweitert werden. Was es mit diesen Operatoren genau auf sich hat, erfahrt ihr weiter unten.</p>
<p>[borlabs-cookie id=&#8220;youtube&#8220; type=&#8220;content-blocker&#8220;]<iframe src="https://www.youtube.com/embed/RPY3TQSolm4" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>[/borlabs-cookie]</p>
<p>Die Trainingsszenarien gehen fast alle auf Zeit und beinhalten ein oder mehrere Missionsziele. Die Einsätze reichen von Geiselbefreiungen, über Bombenentschärfungen bis hin zu Luftangriffen. Es gibt insgesamt zehn Szenarios, wobei die Spieldauer jeder Runde weniger als fünf Minuten beträgt. Ungeübte Spieler werden aufgrund des hohen taktischen Anspruchs für alle Einzelmissionen mindestens 2 bis 4 Stunden benötigen. Für eingefleischte Rainbow Six-Veteranen gibt es zwei weitere Schwierigkeitsgrade, die durchaus fordernd sind. Nach Abschluss der zehn Szenarien wird eine Zusatzmission mit KI-Gegnern freigeschaltet, die nur mit menschlichen Mitspielern im Team angegangen werden kann. Ansonsten hat das Spiel aber nur noch wenig mit der Rainbow Six-Reihe zu tun. Eine echte Story über das Team oder weiteren Charakteren sucht man vergebens. Weshalb zunehmend Singleplayer-Modi ausgelassen werden, bleibt fragwürdig.</p>
<p>Neben den Missionen für einsame Veteranen gibt es auch einen Koop-Modus, der für bis zu fünf Spieler angedacht ist und recht unterhaltsam ist. Der Terrorist-Hunt-Modus bietet im Vergleich zum Einzelspieler aber kaum Innovationen. Man gekämpft als fünfköpfiges Team gegen dutzende KI-Gegner, die recht intelligent agieren. Packende Gefechte sind anfangs garantiert, aber mit zunehmender Erfahrung kommt irgendwann auch Langeweile auf.</p>
<p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/rainbow_six_siege/">Rainbow Six Siege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/rainbow_six_siege/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tales of Zestiria</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/tales_of_zestiria/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/tales_of_zestiria/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[tales]]></category>
		<category><![CDATA[zestiria]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pcpointer.de/?p=7948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Namco Bandai hat anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Tales-of-Serie eine neue Episode veröffentlicht, die sowohl für den PC als auch für die PlayStation4 erhältlich ist. ... <a title="Tales of Zestiria" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/tales_of_zestiria/" aria-label="Mehr Informationen über Tales of Zestiria">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/tales_of_zestiria/">Tales of Zestiria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Namco Bandai hat anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Tales-of-Serie eine neue Episode veröffentlicht, die sowohl für den PC als auch für die PlayStation4 erhältlich ist. Der Nachfolger von Tales of Xillia 2 versetzt den Spieler in die Rolle des jungen Sorey, der die Welt vor bösen Kreaturen bewahren muss. Wie sich der neue Rollenspielableger schlägt, erfahren Sie in unserem Kurztest. </strong></p>
<p><img decoding="async" style="width: 500px; height: 281px;" src="/wp-content/gallery/315/pic-2641.jpg" alt=""></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einleitung</h3>
<p>Die Tales of-Reihe aus dem Hause Bandai Namco erfreut sich in Europa immer größerer Beliebtheit. In den vergangenen Jahren brachte der Entwickler jedes Jahr eine neue Episode auf dem Markt. Nach Tales of Xillia 2 dürfen Spieler in dieser brandneuen Tales-Episode erneut eine tiefgründige Geschichte mit komplett neuen Charakteren erleben. Sorey spielt dabei die Hauptrolle und ist insbesondere für Ruinen und die alte Geschichte zu begeistern. Sein bester Freund und Seraphim Mikleo steht ihm dabei immer zur Seite. Eines Tages betreten die beiden angehenden Helden die Ruinen am Mabinogio und gelangen beim Erkunden ins Innere. Dort begegnen die beiden Alisha Diphda, die auf der Suche nach der Legende des &#8222;Hirten&#8220; ist. Dies soll Sorey&#8217;s Bestimmung werden und ihm große Macht verleihen, um die Mächte der Finsternis zu bekämpfen. Die bisher unbekannte Macht ist auch als Bosheit bekannt und bringt bereits seit längerer Zeit Korruption ins Land.</p>
<p>[borlabs-cookie id=&#8220;youtube&#8220; type=&#8220;content-blocker&#8220;]<iframe src="https://www.youtube.com/embed/UfaRxEcm3WI" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>[/borlabs-cookie]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Story</h3>
<p>Nach einem Zwischenfall verlässt Sorey zusammen mit Mikleo die Seraphim und geht in der Welt der Menschen seiner Bestimmung nach. Mit seiner außergewöhnlichen Begabung und vereinten Kräften zieht die Gruppe in den Kampf gegen das Böse. Eine lange Einführung hilft dem Spieler dabei, sich in der Welt von Tales of Zestiria einzufinden. Auch diesmal präsentieren uns die Entwickler eine durchdachte Fantasy-Welt mit tiefgründiger Handlung. Unsere Reise beginnt in Damensee, wo wir eine Gruppe bestehend aus maximal vier Seraphim und zwei menschlichen Wesen zusammenstellen. Wie schon im Vorgänger können zwischen Seraphim und Menschen Verbindungen im Kampf eingegangen werden, die jedoch von den einzelnen Fähigkeiten abhängig sind. Die Charaktere können auf diese Weise auf weitere Fähigkeiten zugreifen.</p>
<p><img decoding="async" style="width: 500px; height: 281px;" src="/wp-content/gallery/315/pic-2646.jpg" alt=""></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gameplay</h3>
<p>Das Spiel bietet eine offene, aber dennoch eingeschränkte Spielwelt mit weitläufigen Arealen. Die Umgebung wirkt durch die zahlreichen Gegner sehr lebendig. Diesmal gibt es aber keine separaten Schlachtfelder mehr. Vom Ablauf her hat sich jedoch sehr wenig getan und so wird auf offenen Schlachtfeldern auf die Gegner eingeprügelt oder mit übernatürlichen Mächten experimentiert. Während der Echtzeitgefechte kann zwischen den einzelnen Charakteren gewechselt werden. Dabei stehen sowohl vollautomatische als auch halbautomatische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Verschiedene Gruppenbefehle wie devensives Kämpfen oder das Fokussieren eines bestimmten Ziels sind ebenfalls möglich. Erfordert eine Auseinandersetzung weitere taktische Schritte, kann das Spiel auch problemlos pausiert werden. Während das Spiel ruht, können Ausrüstung und Gegenstände angepasst werden, das taktische Vorgehen überdacht werden oder die Kampffertigkeiten entsprechend angepasst werden. Ein wichtiges Element hierbei ist die Aktionsenergie (&#8222;Spirit Chain&#8220;), die für sämtliche Kampfaktionen genutzt wird. Beim Heilen oder Ausführen von defensiven Aktionen steigt die Zahl der &#8222;Blast Gauge&#8220;, die bei maximaler Anzeige zum Wiederherstellen der &#8222;Spirit Chain&#8220; genutzt werden kann. Dem neuen Ableger mangelt es trotz des deutlich verbesserten Kampfsystems an Details. Die Kämpfe laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Auch den vielen Charakteren fehlt es etwas an Tiefgang. Ansonsten gibt es an der Spielmechanik wenig auszusetzen. Technisch ist Tales of Zestiria auf dem neusten Stand.</p>
<p><img decoding="async" style="width: 500px; height: 281px;" src="/wp-content/gallery/315/pic-2644.jpg" alt=""></p>
<p>[joomdev-wpc-pros-cons disable_title=&#8220;yes&#8220; title=&#8220;Title Here&#8220; button_text=&#8220;Get it now&#8220; disable_button=&#8220;yes&#8220; button_link=&#8220;&#8220; button_link_target=&#8220;_SELF&#8220; button_rel_attr=&#8220;dofollow&#8220;][joomdev-wpc-pros]</p>
<h4 class="section-title">Pros</h4>
<ul class="joomdev_wpc_pros_list">
<li class="joomdev_wpc_pro_single">riesige Spielwelt</li>
<li class="joomdev_wpc_pro_single">tolle Charaktere</li>
<li class="joomdev_wpc_pro_single">englische Synchronisierung</li>
<li class="joomdev_wpc_pro_single">spannende Handlung</li>
<li class="joomdev_wpc_pro_single">neues Kampfsystem</li>
<li class="joomdev_wpc_pro_single">umfangreiches Ausrüstungssystem</li>
</ul>
<p>[/joomdev-wpc-pros][joomdev-wpc-cons]</p>
<h4 class="section-title">Cons</h4>
<ul class="joomdev_wpc_cons_list">
<li class="joomdev_wpc_con_single">Umgebung nicht abwechslungsreich</li>
<li class="joomdev_wpc_con_single">viele Charaktere</li>
</ul>
<p>[/joomdev-wpc-cons][/joomdev-wpc-pros-cons]</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Tales of Zestiria ist ein visuell eindrucksvolles Rollenspiel mit einer spannenden Handlung, tollen Charakteren und einem verbesserten Kampfsystem. BANDAI NAMCO Entertainment liefert damit aus optischer Sicht den wohl besten Tales-of-Ablager aller Zeiten. Auch das Ausrüstungssystem und die Umsetzung verschiedener Strategien überzeugen auf ganzer Linie. Die riesige Spielwelt hält ebenfalls viel zu sammeln und entdecken bereit, wirkt teilweise aber auch ziemlich leer. Dennoch ist der neue Ableger ein Muss für alle Rollenspielfans und bekommt von uns deshalb ganz klar eine Kaufempfehlung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/tales_of_zestiria/">Tales of Zestiria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/tales_of_zestiria/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Star Wars Battlefront</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/star_wars_battlefront/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/star_wars_battlefront/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[battlefront]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pcpointer.de/?p=7949</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende des Jahres erscheint J.J. Abrams Kinofilm Star Wars: Das Erwachen der Macht. Bereits einen Monat vorher lassen Electronic Arts und DICE Star Wars-Fans in ... <a title="Star Wars Battlefront" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/star_wars_battlefront/" aria-label="Mehr Informationen über Star Wars Battlefront">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/star_wars_battlefront/">Star Wars Battlefront</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende des Jahres erscheint J.J. Abrams Kinofilm Star Wars: Das Erwachen der Macht. Bereits einen Monat vorher lassen Electronic Arts und DICE Star Wars-Fans in den Krieg der Sterne aufbrechen. In Star Wars Battlefront ziehen Sie mit Sturmtruppen der imperialen Armee oder Rebellen ins Gefecht und bekommen sogar die Gelegenheit, in die Rolle von Darth Vader,&nbsp; Boba Fett, Luke Skywalker oder Han Solo zu schlüpfen. Ob es den Entwicklern gelungen ist, die Atmosphäre des populären Krieg der Sterne-Universums einzufangen, erfahren Sie in unserem Test.</strong></p>
<p><img decoding="async" style="width: 500px; height: 281px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="/wp-content/gallery/314/pic-2637.jpg" alt=""></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Star Wars Universum</h3>
<p>Der Hype rund um den kommenden Film Star Wars: Das Erwachen der Macht nimmt kein Ende. Mit Star Wars Battlefront bringen EA und DICE das beeindruckende Star Wars-Universum auf Konsole und PC. Die Spieler kämpfen wahlweise auf der Seite des Imperiums oder auf der Seite der Rebellen. Wer sich jetzt aber erhofft, die Filme im Detail nachspielen zu können, der wird enttäuscht werden. Die Entwickler haben auf eine Einzelspieler-Kampagne mit epischen Weltraumschlachten verzichtet. Statt dessen konzentriert man sich bei dem Ego-Shooter ausschließlich auf den Mehrspielermodus mit Karten, die sogar offline aufrufbar sind und Platz für bis zu 40 Spieler bieten. Insgesamt stehen 8 kleine Maps zur Verfügung. Um in den Genuss der kompletten Spielerfahrung zu kommen, ist der Kauf des überteuerten Season Pass nötig. Dann aber werden 16 weitere Maps freigeschaltet.</p>
<p>[borlabs-cookie id=&#8220;youtube&#8220; type=&#8220;content-blocker&#8220;]<iframe src="https://www.youtube.com/embed/V2xp-qtUlsQ" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>[/borlabs-cookie]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Missionen und Schlachten</h3>
<p>Star Wars Battlefront bietet verschiedene Schlachten und Überlebensmissionen an, aber auch Trainingsmissionen für nicht geübte Spieler. Die spannenden Missionen können mit einem Freund im lokalen Splitscreen oder online ausgetragen werden. Zu jeder Mission gibt es übrigens auch ein Einführungsvideo, das ungeduldige Spieler getrost überspringen können.</p>
<p>Es gibt viele actionreiche Multiplayer-Modi, die von großen Schlachten mit 40 Spielern bis hin zu kleineren Einsätzen mit 8 Spielern reichen. Während sich einige Verfolgungsjagden mit den Speedern auf Endor leisten, bereiten imperiale Einheiten die Landung des Imperators vor, indem sie eine Rebellenbasis räumen. Zwar wurde auf Weltraum-Schlachten verzichtet, doch wer gerne im Cockpit eines X-Wing oder TIE Fighters sitzt, der kann mit etwas Übung seine Bodentruppen unterstützen. Viele aus dem Film bekannte Schlachten lassen sich nachspielen und erzeugen eine atemberaubende Atmosphäre. Das größte Schlachtfeld ist die Vorherrschaft, bei der 40 Spieler aufeinandertreffen und als Rebellen und imperiale Truppen um die Kontrolle über fünf Schlüsselpositionen kämpfen. Etwas gemütlicher geht es im Jägerstaffel-Modus zu. Hier stürzen sich Spieler mit X-Wings, TIE-Jägern, dem Millenium Falken und anderen bekannten Raumschiffen aus Star Wars in aufregende Luftschlachten. Auch die Heldenjagd, in der Spieler in die Rolle bekannter Helden oder Schurken schlüpfen und sich gegen sieben imperiale Einheiten oder sieben Rebellen behaupten müssen, sorgt für reichlich Spannung.</p>
<p>[borlabs-cookie id=&#8220;youtube&#8220; type=&#8220;content-blocker&#8220;]<iframe src="https://www.youtube.com/embed/yjqqwZGNHPg" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>[/borlabs-cookie]</p>
<p>Das Highlight dürfte aber der Kampfläufer-Modus sein, bei dem die AT-ATs in Maps wie Hoth oder der Waldwelt Endor marschieren. Wer taktische Elemente sucht, der wird von Battlefront jedoch enttäuscht sein. So hat man bewusst auf Fahrzeuge, die an bestimmten Punkten bereitgestellt werden, verzichtet. Statt dessen gibt es zufällig verteilte Pick-Ups, die den Spieler hinter das Cockpit eines X-Wings oder eines AT-ATs katapultieren. Auch eine vollständig zerstörbare Umgebung wurde nicht umgesetzt. Das wäre für das Star Wars Universum aber auch nicht passend.</p>
<p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/star_wars_battlefront/">Star Wars Battlefront</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/star_wars_battlefront/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Battlefield Hardline</title>
		<link>https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield_hardline/</link>
					<comments>https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield_hardline/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TigerClaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[battlefield]]></category>
		<category><![CDATA[hardline]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pcpointer.de/?p=7954</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Battlefield Hardline beschreitet Visceral erstmals neue Wege. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern werden Gefechte nicht zwischen russischen, amerikanischen oder chinesischen Armeen ausgetragen, sondern zwischen ... <a title="Battlefield Hardline" class="read-more" href="https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield_hardline/" aria-label="Mehr Informationen über Battlefield Hardline">mehr ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield_hardline/">Battlefield Hardline</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Battlefield Hardline beschreitet Visceral erstmals neue Wege. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern werden Gefechte nicht zwischen russischen, amerikanischen oder chinesischen Armeen ausgetragen, sondern zwischen Cops und Gangster auf den Straßen von Miami und Los Angeles. Obwohl die Durchschnittswertung aller Reviews eher schlecht ausgefallen ist, haben wir uns selbst ein Bild davon gemacht und den neuen Serienableger genauer unter die Lupe genommen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einzelspielermodus</h3>
<p>Battlefield Hardline katapultiert den Spieler erstmals in einem urban Setting. Dabei liefert man sich als Cop oder Gangster actiongeladene Gefechte auf den Straßen von LA und Miami. Dabei steht erneut ein vielfälltiges Arsenal an Waffen, Fahrzeugen und Gadgets bereit. Im Singleplayer-Modus schlüpft der Spieler in die Rolle von Drogenfahnder Nick Mendoza, der sich einen erbitterten Kampf gegen Verbrecher in einer weitesgehend offenen Spielwelt liefert. Bereits hier wird deutlich, dass es sich erstmals um keinen Militärshooter handelt. Dennoch finden sich zahlreiche Elemente aus den Vorgängern wieder. Sogar das Menü ist nahezu identisch mit dem aus Battlefield 4.</p>
<p>[borlabs-cookie id=&#8220;youtube&#8220; type=&#8220;content-blocker&#8220;]<iframe src="https://www.youtube.com/embed/yvn6FCgsbdA" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>[/borlabs-cookie]</p>
<p>Die Kampagne ist mit rund 10 Stunden Spielzeit eher Mittelmaß und so richtig in Fahrt kommt der Shooter auch nicht. Die Story, in der ein Cop einer Verschwörung in den eigenen Reihen auf die Spur kommt, hat reichlich Potential. Im weiteren Verlauf des Spiels ist diese aber nicht viel mehr als Mittel zum Zweck. Battlefield Hardline fühlt sich wie eine abgespeckte Version von Battlefield 4 an. Es wurden einige Waffen und Gadgets gestrichen, stattdessen unnützliche Gadgets wie Greifhaken eingeführt. Übrigens fühlen sich alle Waffen gleich an und zwingen uns aufgrund der großen Ähnlichkeit dazu, die beiden Teile der Battlefield-Reihe miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Wie schon im Vorgänger ist die KI der Gegner auch diesmal miserabel. Die Kontrahenten agieren nicht sonderlich intelligent und stellen lediglich durch ihre Masse eine Bedrohung dar. Unsere Begleiter im Spiel verhalten sich ebenfalls merkwürdig und scheinen in manchen Situationen überfordert zu sein. Schlecht ist der Shooter dennoch nicht. Diesmal gibt es nämlich die Möglichkeit, Gegner festzunehmen und zu verhören. Ist die Marke erst einmal gezückt, können bis zu drei Gegner in Zaum gehalten werden. Wer es lieber lautlos angehen möchte, der kann einen Großteil der Missionen auch im Schleichmodus absolvieren. Die Feinde können dann abgelenkt oder überwältigt werden, wobei sich die KI ziemlich dämlich verhält. So bekamen die Gegner in vielen Situationen garnicht erst mit, dass wir nur wenige Meter von ihnen entfernt einen anderen Verbrecher verhaftet haben. Aber auch sonst sollte man keine Neuerungen oder Innovationen erwarten, denn Battlefield Hardline ist und bleibt ein Multiplayer-Shooter.</p>
<p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield_hardline/">Battlefield Hardline</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pcpointer.de">PCPointer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pcpointer.de/artikel/battlefield_hardline/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
