The Westerner 2: Fenimore Fillmore’s

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Atari setzt mit The Westerner 2: Fenimore Fillmore's Revenge die erfolgreiche Western-Reihe rund um den Cowboy-Helden Fenimore Fillmore fort. Das von Revistronic entwickelte Point & Click-Adventure knüpft mit knackigen Rätseln und hinterhältigen Halunken an den Erfolg des ersten Teils an und versetzt den Spieler erneut in Rolle des altbekannten Helden Fenimore. Doch aus dem tollpatschigen Abenteurer ist mittlerweile ein erwachsener Antiheld geworden, der Auseinandersetzungen garantiert nicht mehr aus dem Weg geht. Unterstützung bekommt Fenimore von der reizenden Cow-Girl Rhiannon, dessen Rolle Sie ebenfalls besetzen dürfen. Ob The Westerner 2: Fenimore Fillmore's Revenge am Erfolg vom Vorgänger anknüpfen kann, erfahren Sie in unserem Testbericht.

Story
Erneut schreit der Wilde Westen nach einem Helden und aus dem ach so schlaksigen Cowboy ist in der Zwischenzeit ein Antiheld herangewachsen. Wie schon im Vorgänger dreht sich in The Westerner 2: Fenimore Fillmore's Revenge alles um einen geheimnisvollen Schatz und drei dreckige Banditen. Während eines gemütlichen Abendritts passiert etwas Unvorhersehbares. Fenimore und seine liebreizende Rhiannon begegnen mitten in der Wüste einer schwer verwundeten Person. Der Mann vertraut der jungen Heldin ein Geheimnis an und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen. Die Begegnung mit der rätselhaften Person bleibt nicht ohne Folgen, denn plötzlich tauchen drei zwielichtige Gestalten auf.
Es stellt sich heraus, dass die drei Männer – Baker, Carson und Stevens – gemeinsam einen großen Überfall durchgeführt haben. Carson versteckte damals die Beute, ohne den anderen etwas davon zu erzählen. Und anscheinend ist Rhiannon nun die einzige lebende Person, die von dem Versteck weiß. Da die drei grundsätzlich nicht lange fackeln, folgt die einzig logische Konsequenz aus diesem Dilemma. Stevens schießt Fenimore in den Rücken und entführt Rhiannon. Doch die Bösewichte scheinen sich nicht ganz einig zu sein und Baker beschließt, sich mit Fenimore zu verbünden. Unter der Bedingung, dass Fenimore den Schurken bei der Suche nach dem Grab hilft, machen sich die beiden daran, die junge Cow-Girl aus Steven’s Gewalt zu befreien.

Gameplay
Das Spiel beginnt ganz unspektakulär mit einem Abendritt der beiden Protagonisten. Im Sonnenuntergang entdecken die beiden plötzlich eine verletzte Person. Der Mann ist anscheinend schwer verletzt und benötigt schnelle Hilfe. In Italo-Western-Manier stellen wir uns der Aufgabe und sammeln die ersten Objekte ein, die in einem übersichtlichen Inventar abgelegt werden. Doch schnell wird uns klar, dass die Rätsel alles andere als einfach sind, denn obwohl es eine Nah-Ansicht gibt, lassen sich manche Objekte nur schwer lokalisieren. Aber immerhin unterstützen uns die beiden während unseres Abenteuers durch den Wilden Westen mit witzigen Kommentaren. Trotzdem scheinen diese Kommentare teilweise etwas fragwürdig zu sein und von logischen Zusammenhängen keine Spur.

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